Laß, Heiko:Wahlstorf, Gut Wahlstorf, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2024, URL: www.deckenmalerei.eu/d9cf2311-8a2f-42a5-a42a-9b15faa376bf

Inventarnummer: cbdd10378

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Auf Gut Wahlstorf haben sich vier Räume mit Deckengemälden von 1704 erhalten. Sie weiten den Raum mittels Öffnungen in den Himmel, präsentieren Götter auf Wolken oder Grotesken.

Detail aus der Decke im Mittelsalon
Detail aus der Decke im Mittelsalon

Wahlstorf, Gut Wahlstorf

Kurzbeschreibung und Lage

Gut Wahlstorf[1] liegt im Süden des Lanker Sees beim Eintritt der Schwentine. Die gerade Lindenallee führt von Südosten axial auf das Herrenhaus zu. Beiderseits reihen sich die verbliebenen Nebengebäude des Gutes auf. Der Kernbereich ist von einem Wassergraben umgeben. Dort umfangen das Herrenhaus sowie drei Scheunen und ein Pferdestall einen nach Südosten offenen Hof.

Bau-, Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte

Das Gut geht auf das 12. Jahrhundert zurück. 1469 gelangte es in den Besitz der Familie von Thienen. Detlev von Thienen ließ ab 1469 das Herrenhaus an einem neuen Standort erbauen. Es entstand ein Zweifachhaus, dessen zweites Haus wohl spätestens in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts angefügt wurde. 1581-84 kam der Wirtschaftshof hinzu. Eine Scheune von 1584 ist bis heute erhalten. Das Hauptgebäude selbst wurde immer wieder umgebaut und erweitert. 1613 kam links des zentralen Treppenturms ein Erker hinzu. 1924 erhielt dieser rechts ein Pendant. 1704 ließ Wulf Hinrich von Thienen die Treppengiebel und Satteldächer durch Walmdächer ersetzen. Ferner wurde der große Saal im vorderen Haus unterteilt. Hier entstand eine Diele mit neuer Treppe. Zahlreiche Räume erhielten eine neue Ausstattung. 1788 gelangte Wahlstorf durch Heirat und Erbgang an die Scheel von Plessen. Seit 1997 gehört es der Plessen-Stiftung.[2]

Auftraggeber

Die Familie von Thienen gehört zu den Uradelsfamilien des Landes, die bereits im 9. Jahrhundert urkundlich belegt ist.

Beschreibung

Das zweigeschossige Hauptgebäude über hohem Sockelgeschoss ist ein Zweifachhaus und aus Backstein errichtet. Beide Häuser sind an der Traufseite zusammengefügt. Das vordere Haus mit dem ehemaligen Saal misst zwei auf fünf Achsen und ist tiefer als das hintere, das die Wohnräume aufnahm und zwei auf sechs Achsen hat. Hier befanden sich in jedem Geschoss drei Wohnräume. In der Mitte der Eingangsseite erhebt sich der ehemalige Treppenturm mit Zeltdach, der die Traufe des Dachs überragt. Er wird von den beiden nachträglich angefügten zweiachsigen Erkern flankiert. Eine Freitreppe führt zwischen den Erkern zur Eingangstür empor. Durch einen Windfang erreicht man eine große Diele an der Südostecke des Hauses. Es handelt sich um den Rest des ehemaligen Saals. Links an der Südseite der Diele steigt seit 1704 eine Treppe in das Obergeschoss empor. Von der Diele aus erreichte man auch die beiden Erkerräume, den westlichen vom Treppenpodest aus. Auch die drei Wohnräume an der Nordseite sind bzw. waren von der Diele aus zu betreten. Der mittlere wird als Salon bezeichnet. Das Obergeschoss ist ähnlich aufgeteilt. Über dem Salon ist das so genannte Seezimmer gelegen.[3]

Die Diele

 

Bau- und Ausstattungsgeschichte

Die Diele ist im Rahmen der Umbauten 1704 unter Wulf Heinrich von Thienen entstanden und dient zugleich als Treppenhalle.[4]

Beschreibung

Der Raum ist an der Südostecke des Hauses gelegen und erhält sein Licht durch ein Fenster nach Norden und zwei nach Osten. Er ist 9,30 Meter tief und etwas breiter als 13 Meter. Im Westen befindet sich die Treppe, die mit einem Wendepodest in der Südwestecke des Raums nach oben führt.

Die Decke der Diele

 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Stuckdecke mit Deckenmalerei wurde 1704 im Auftrag von Wulf Heinrich von Thienen geschaffen. Der Stuck wird Giovanni Pietro Bellasio zugeschrieben, der Maler ist unbekannt.[5]

Beschreibung und Ikonographie

Flache Stuckstreifen verbinden ein großes rundes Mittelfeld mit den vier Längsseiten. In den vier Ecken befinden sich Kartuschen mit Akanthus unter Rangkronen, die Malerei präsentieren. Das Mittelfeld wird von einem Profilband umspielt. In der Mitte weitet ein kreisrundes Deckengemälde optisch den Raum. Zwischen ihm und dem Profilband sind gegen die Längsseiten der Decke weitere Kartuschen stuckiert, die ebenfalls Malerei aufnehmen.

Das Hauptbild
 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Das Gemälde wurde 1704 von einem unbekannten Künstler geschaffen. Im Bereich der Balustrade wurden teilweise Konstruktionslinien und schwarze Punkte, die wohl von einer Lochpause stammen, gefunden. Vorritzungen am Himmel weisen auf weitere, zumindest konzipierte Figuren hin. Die Malerei wurde in Mischtechnik Fresco/Secco auf Putz ausgeführt. Rund ein Drittel im nördlichen Bereich des Gemäldes ging zu einem unbekannten Zeitpunkt verloren. Hier wurde die Malerei ergänzt. Ob sich Gestaltung und Figuren am Vorzustand orientieren, ist unbekannt. Die Malerei hat jedenfalls einen lockereren Pinselduktus und die Farben unterscheiden sich an vielen Stellen vom Original. Vermutlich Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das ganze Gemälde flächig mit ölhaltigen Farben übermalt, was seinen Charakter veränderte. 2010 wurde die ursprüngliche Malerei weitgehend freigelegt und retuschiert. Die Ergänzungen wurden dabei nicht entfernt.[6]

Beschreibung und Ikonographie

Das Gemälde hat einen Durchmesser von ca. 4,5 Metern.[7] Es gewährt durch eine Balustrade hindurch den Blick auf einen heiteren Himmel. Über die Balustrade hängen vier Tücher in den Farben Rot, Grün und Ocker, auf ihren Postamenten stehen Blumenvasen. Vier in Vierergruppen angeordnete Damen in antikisierenden Gewändern befinden sich hinter der Balustrade. Einige weisen an den Himmel, wenige blicken herab, die meisten sind mit sich beschäftigt, unterhalten oder berühren sich. Drei von ihnen in verschiedenen Gruppen halten je einen Bogen, eine andere hat einen Köcher, eine fünfte einen Speer. Deuten diese Attribute auch auf die Jagd und die Jagdgöttin Diana hin, so kann doch in der gegenwärtigen Darstellung kein höherer Sinngehalt gefunden werden. Die Malerei ist zumindest heute rein dekorativ.

Die Nebenbilder

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei ist 1704 in Mischtechnik – Fresco/Secco – geschaffen worden und wurde später wie das Hauptbild flächig übermalt, vermutlich Anfang des 20. Jahrhunderts. Vorritzungen gibt es auch hier. 2010 wurden Übermalungen teilweise entfernt und Fehlstellen retuschiert.[8]

Beschreibung und Ikonographie

Die Medaillons messen ca. 1,5 auf 0,8 bzw. 1,3 auf 0,9 Meter.[7] Sie sind monochrom in Ockertönen gehalten und zeigen jeweils allegorische Frauendarstellungen, die auf Wolken oder vor einer Landschaft mit niedrigem Horizont lagern. Es handelt sich um Allegorien der freien Künste. Im Osten ist die Astronomie mit einem Himmelsglobus sowie einem Teil des Tierkreises dargestellt. Sie blickt in den Himmel. Im Süden erkennt man die Grammatik mit einer Schrifttafel. Auf dieser steht geschrieben: „VOZ LETHRÆTA ET ARTICVLATA DEBTTO MODO PRONVNCEATA.“ Beim Text handelt es sich vermutlich um eine fehlerhafte Restaurierung. Er geht auf Cesare Ripas Iconologia zurück und lautet dort: „VOX LITTERATA, ET ARTICVLATA, DEBITO MODO PRONVNCIATA.“ Das bedeutet ungefähr, dass ein Wort sinnvoll gebildet und richtig ausgesprochen werden soll. Im Westen erblickt man die Rhetorik. Sie hält ein Schriftband, auf dem zu lesen ist: „ORNATVS PERSVASIO“. Auch diese Worte gehen auf die Iconologia zurück. Die Darstellung im Norden ist stark übermalt und ohne Attribut. Sie befindet sich im weitgehend zerstörten Bereich der Decke und kann nicht bestimmt werden. Zur Auswahl stehen Dialektik, Arithmetik, Geometrie und Musik.

Die vier Eckkartuschen

Die Eckkartuschen zeigen eine florale Malerei, die vermutlich vom Anfang des 20. Jahrhunderts stammt. Vorritzungen im Putz der beiden südlichen Felder weisen auf eine ursprüngliche Darstellung von Putten hin. Die nördlichen Felder gehören zum zerstörten Bereich der Decke.[9]

Der Mittelsalon

 

Bau- und Ausstattungsgeschichte

Der Mittelsalon befindet sich im jüngeren Haus und stammt damit wohl aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Er erhielt 1704 eine neue Ausstattung.[10]

Beschreibung

Der Raum diente wohl ursprünglich als Vorraum für die rechts und links angrenzenden Zimmer. Später hatte er die Funktion eines Gesellschaftsraums. Er wird direkt von der Diele aus betreten und öffnet sich mit drei Fenstern nach Norden zum Garten und dem dahinter gelegenen See. Er misst 7,10 Meter in der Breite und 6,55 Meter in der Tiefe.

Die Decke des Mittelsalons

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Decke wurde 1704 stuckiert und mit einem Gemälde in Fresco-Secco-Technik versehen. Vorzeichnungen in Form von Ritzungen im Putz sind gut zu erkennen. Im Vergleich zur Malerei in der Diele ist die im Mittelraum sehr gut erhalten. 2010 erfolgte eine Reinigung der Malerei, die gefestigt und in Partien retuschiert wurde.[11]

Beschreibung und Ikonographie

In der zurückhaltend stuckierten Decke befindet sich in der Mitte ein Gemälde im Stuckrahmen. Es hat die Form eines Rechtecks mit angefügten Halbrunden an den Seiten und misst ca. 3,5 auf 3,5 Meter.[7] Man erblickt ein Göttermahl in den Wolken. Um einen gedeckten runden Tisch haben sich fünf Personen versammelt. Die beiden Hauptfiguren sitzen einander gegenüber. Es handelt sich um eine Frau links und einen Mann rechts, die Blumen im Haar tragen und Wein trinken. Sie werden von Putten bedient. Gerade wird eine Pastete herbeigetragen. Eine Putte am Himmel streut Blumen.

Programm

Die Thematik der Malerei legt nahe, dass dieser Raum im 18. Jahrhundert vor allem als Speisezimmer genutzt werden sollte.

Komposition und Ansichtigkeit

Die Ansichtigkeit ist auf die Eintretenden hin ausgerichtet.

Das Arbeitszimmer

 

Bau- und Ausstattungsgeschichte

Das so genannte Arbeitszimmer ist im südlichen Giebelvorbau von 1613 gelegen. 1704 wurde es neu ausgestattet.[12]

Beschreibung

Der annährend quadratische Raum wird von Norden aus betreten und öffnet sich mit zwei Fenstern nach Süden auf den Hof.

Die Decke des Arbeitszimmers

 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Stuckdecke mit ihrem Deckengemälde ist 1704 in einer Mischtechnik Fresco/Secco entstanden. Die Komposition wurde mittels Ritzungen im Putz angelegt. 2010 wurde die Malerei gereinigt, gefestigt und retuschiert.[13]

Beschreibung und Ikonographie

Die stuckierte Decke schmücken mehrere Rahmen und Zierformen, in deren Mitte sich ein vierpassförmiges Deckengemälde mit einem Durchmesser von rund 1,9 Metern befindet.[7] Gezeigt wird die Allegorie der guten Regierung bzw. in diesem Falle der rechtschaffenden Autorität. Eine Frau hat sich auf Wolken niedergelassen und hält ihr Zepter in der erhobenen rechten Hand. In ihrer Linken ist eine Zackenkrone, die sie von einem Putto erhält, der ihr auch einen Lorbeerkranz bringt. Links von ihr bringen Putten eine Bügelkrone herbei und über ihr tragen zwei weitere Putten die rudolfinischen Hauskrone der Habsburger.

Komposition und Ansichtigkeit

Die Ansichtigkeit ist auf die Eintretenden hin ausgerichtet.

Programm

Da aus diesem Raum der ganze Hof überblickt werden kann, bezieht sich das Thema des Deckengemäldes wohl auf die rechte Herrschaft der von Thienen über Gesinde und Leibeigene.

Das so genannte Seezimmer

 

Bau- und Ausstattungsgeschichte

Das so genannte Seezimmer befindet sich im jüngeren Haus und stammt damit wohl aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Es erhielt 1704 eine neue Ausstattung.[10]

Beschreibung

Der Raum ist der mittlere der drei Räume an der Westseite des Hauses im ersten Obergeschoss. Er misst 7,10 auf 6,55 Meter und wird direkt vom Vorsaal aus betreten, auf den die Treppe mündet. Zwei Fenster gewähren den Blick auf den im Norden gelegenen Lanker See und haben dem Zimmer seinen Namen gegeben.

Die Decke des Seezimmers

 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Decke ist 1704 entstanden. Die Stuckaturen werden Giovanni Pietro Bellasio zugeschrieben, der Maler ist unbekannt.[14]

Beschreibung und Ikonographie

Die Decke wird mit profilierten Stuckbändern gegliedert. Ein großes Mittelfeld ist von einem kräftigen Laubband eingefasst und präsentiert ein Deckengemälde. Die Längsseiten sind in der Mitte jeweils eingezogen. Dort befinden sich vier Agraffenmedaillons, die vier weitere Malereien rahmen.

Das Hauptbild
 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei von 1704 wurde zu einem späteren Zeitpunkt – vermutlich Anfang des 20. Jahrhunderts – großflächig überfasst. Der gesamte Hintergrund war übermalt. 2010 wurden alle Übermalungen und Ergänzungen entfernt und die Fehlstellen mit Punktretuschen geschlossen. Die ursprüngliche Malerei war stark nachgedunkelt und eine Aufhellung nicht möglich.[15]

Beschreibung und Ikonographie

Das Mittelgemälde misst ca. 2,60 auf 2,80 Meter.[14] Es zeigt in der Mitte eine Mischung aus Grotesken und Bandelwerk, in der sich verschiedene Gegenstände und Personen befinden. Unten in die Ecken sind die Wappen der Auftraggebers Wulf Hinrich von Thienen und seiner Frau Bertha Catharine von Ahlefeldt gemalt. Beim Thienenschen Wappen sitzt ein wilder Mann, beim Ahlefeldtschen Ceres mit Korngarbe und Blumen im Haar sowie neben ihrem Schoß. Hiermit wird den Geschlechterstereotypen der Zeit mit männlicher Stärke und weiblicher Fruchtbarkeit entsprochen. In der Mitte zwischen beiden kniet Herkules mit Löwenfell, der die Himmelskugel des Atlas auf seinen Schultern trägt. Auf ihr ruhen quasi die symmetrisch gestalteten Grotesken. Hier stehen Blumenschalen und hängen Festons. Es gibt Gitterwerk, Schleifenbänder und Voluten. Vögel, Pflanzen und Fabelwesen beleben die Szenerie. Ferner finden sich hier ein Einhorn und eine Bracke (die Helmzier des von Ahlefeldtschen Wappens). In der Mitte – über der Himmelskugel des Atlas – arbeiten Schmiede an einem Amboss. In den Ecken rechts oben sind die Monogramme des Auftraggeberpaares in das Bandelwerk integriert, und zwar links das ihre und rechts das seine.

Komposition und Ansichtigkeit

Die Ansichtigkeit ist nicht auf die Eintretenden, sondern auf Betrachtende im Süden hin ausgerichtet.

Die Nebenbilder

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Nebenbilder entstanden wohl nicht 1704, sondern erst Mitte des 18. Jahrhunderts (Figuren) bzw. im 19. Jahrhundert (Vasen). Sie wurden später überfasst. Die figürlich gestalteten Medaillons wurden nahezu flächig übermalt. 2010 wurden alle Übermalungen entfernt.[16]

Beschreibung und Ikonographie

Die Malereien im Westen und Osten zeigen Vasen mit üppigem Blumenschmuck. Sie messen ca. 1 auf 1,6 Meter.[14] Die Gemälde im Norden und Süden präsentieren figurale Darstellungen mit jeweils zwei Personen. Sie haben einen Durchmesser von ca. 0,6 Metern.[14] Die Bedeutung der Figuren ist unklar. Sie sind monochrom gemalt und zeigen im Norden zwei Männer und im Süden einen Mann und eine Frau.

Bibliographie

  • Literatur:
  • Lafrenz, Herrenhäuser, 2015. – Lafrenz, Deert: Gutshöfe und Herrenhäuser in Schleswig-Holstein. Petersberg 2015.
  • Lafrenz, Herrenhäuser, 2023. – Lafrenz, Deert: Gutshöfe und Herrenhäuser in Schleswig-Holstein. 2 Bde. Petersberg 2023.
  • Löffler-Dreyer, Wahlstorf, 2011. – Löffler-Dreyer, Birgid: Die Restaurierung der bemalten Stuckdecken im Herrenhaus Wahlstorf, in: DenkMal! Zeitschrift für Denkmalpflege in Schleswig-Holstein 18 (2011), S. 128.
  • Rumohr, Ostholstein, 1989. – Rumohr, Henning von: Schlösser und Herrenhäuser in Ostholstein. 3. Aufl. Frankfurt a. M. 1989.
  • Rumohr/Neuschäffer, Schlösser, 1983. – Rumohr, Henning von/Neuschäffer, Hubertus: Schlösser und Herrenhäuser in Schleswig-Holstein. Frankfurt 1983.
  • Seebach, Herrenhäuser, 1985. – Seebach, Carl-Heinrich: 800 Jahre Burgen, Schlösser und Herrenhäuser in Schleswig-Holstein. Neumünster 1985.
  • Stilling, Herregårde, 2021. – Stilling, Niels Peter: Danmarks Herregårde. Slesvig og Holsten. Kopenhagen 2021. S. 242-244.
  • Archivalien:
  • Knobloch/Lehne, Wahlstorf, 2010. – Knobloch, Nicole/Lehne, Kirsten: Wahlstorf, Herrenhaus. Dokumentation der Konservierung und Restaurierung von vier Deckenmalereien. butt restaurierungen. Lübeck Juni 2010. Im Aktenarchiv des Landesamts für Denkmalpflege Schleswig-Holstein (Akte PLÖ) Wahlstorf, Gut, ONr 1015, RM 1388.

Einzelnachweise

  1. Lafrenz, Herrenhäuser, 2023, S. 663-666; Stilling, Herregårde, 2021, S. 242-244; Lafrenz, Herrenhäuser, 2015, S. 601-604; Dehio, Schleswig-Holstein, 2009, S. 951-952; Rumohr, Ostholstein, 1989, S. 91-102; Rumohr/Neuschäffer, Schlösser, 1983, S. 137-141.
  2. Lafrenz, Herrenhäuser, 2023, S. 633-634; Lafrenz, Herrenhäuser, 2015, S. 601-603; Löffler-Dreyer, Wahlstorf, 2011; Dehio, Schleswig-Holstein, 2009, S. 951; Rumohr, Ostholstein, 1989, S. 91-96; Seebach, Herrenhäuser, 1985, S. 34. Knobloch/Lehne, Wahlstorf, 2010, S. 2.
  3. Lafrenz, Herrenhäuser, 2023, S. 664-666; Lafrenz, Herrenhäuser, 2015, S. 602-604; Dehio, Schleswig-Holstein, 2009, S. 951-952; Rumohr, Ostholstein, 1989, S. 94.
  4. Lafrenz, Herrenhäuser, 2023, S. 665; Lafrenz, Herrenhäuser, 2015, S. 603; Rumohr, Ostholstein, 1989, S. 96.
  5. Lafrenz, Herrenhäuser, 2023, S. 665; Lafrenz, Herrenhäuser, 2015, S. 603; Rumohr, Ostholstein, 1989, S. 96. Knobloch/Lehne, Wahlstorf, 2010, S. 2-3.
  6. Knobloch/Lehne, Wahlstorf, 2010, S. 2-3, 5-11, 14.
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 Knobloch/Lehne, Wahlstorf, 2010, S. 2.
  8. Knobloch/Lehne, Wahlstorf, 2010, S. 2, 6-7, 15.
  9. Knobloch/Lehne, Wahlstorf, 2010, S. 5-6, 9.
  10. 10,0 10,1 Löffler-Dreyer, Wahlstorf, 2011; Dehio, Schleswig-Holstein, 2009, S. 952; Rumohr, Ostholstein, 1989, S. 94.
  11. Löffler-Dreyer, Wahlstorf, 2011. Knobloch/Lehne, Wahlstorf, 2010, S. 2, 28-31.
  12. Löffler-Dreyer, Wahlstorf, 2011. Knobloch/Lehne, Wahlstorf, 2010, S. 36.
  13. Löffler-Dreyer, Wahlstorf, 2011. Knobloch/Lehne, Wahlstorf, 2010, S. 2, S. 36-41.
  14. 14,0 14,1 14,2 14,3 Knobloch/Lehne, Wahlstorf, 2010, S. 3.
  15. Löffler-Dreyer, Wahlstorf, 2011. Knobloch/Lehne, Wahlstorf, 2010, S. 2, 49-53.
  16. Löffler-Dreyer, Wahlstorf, 2011; Knobloch/Lehne, Wahlstorf, 2010, S. 2. 49-53.