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München, Turnierhaus im Hofgarten der Residenz

Aus Deckenmalerei-Lab
München, Turnierhaus im Hofgarten der Residenz, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2025, URL: www.deckenmalerei.eu/39e32819-0978-4850-aee3-d3cdf6fc7616

Inventarnummer: cbdd00005

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Der Text dieses Artikels steht – ausgenommen Abbildungen – unter der Lizenz CC BY 4.0. Dieser Artikel ist lediglich eine Kopie der Originalveröffentlichung auf deckenmalerei.eu und kann veraltet sein; maßgeblich ist die dortige Originalfassung.

Die Ausstattung schuf Caspar Amort d. Ä. im Jahr 1661. Ab 1782 verlor das Gebäude seine ursprüngliche Nutzung und wurde als Getreidespeicher verwendet, wobei wohl auch die Deckenmalerei verschwand. Bildfelder mit Engeln und Wappen, etwa dem Bayerischen, sind nur fragmentarisch überliefert.

Das ehem. Turnierhaus im Hofgarten der Münchner Residenz

Bereits publiziert in:

Baur, Eva-Gesine/Volk-Knüttel, Brigitte: Turnierhaus, in: Bauer, Hermann/Rupprecht, Bernhard: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, Bd. 3: Freistadt Bayern. Regierungsbezirk Oberbayern. Stadt und Landkreis München, Teil 2: Profanbauten, München 1989, S. 215-216.