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Herzhorn, Hof Schacht

Aus Deckenmalerei-Lab
Laß, Heiko:Herzhorn, Hof Schacht, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2024, URL: www.deckenmalerei.eu/8866fc8e-4184-4739-a911-371abc794ddb

Inventarnummer: cbdd20148

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Der Text dieses Artikels steht – ausgenommen Abbildungen – unter der Lizenz CC BY 4.0. Dieser Artikel ist lediglich eine Kopie der Originalveröffentlichung auf deckenmalerei.eu und kann veraltet sein; maßgeblich ist die dortige Originalfassung.

Aus dem ehem. Hof Schacht hat sich eine translozierte Sommerstube von 1751 erhalten. Sie ist komplett ausgemalt und präsentiert verschiedene biblische Historien, die überwiegend Bildfindungen von Matthäus Merian d. Ä. aus der Straßburger Bibel von 1630 folgen.

Siethwende, Hof Schacht, Decke in der Sommerstube
Siethwende, Hof Schacht, Decke in der Sommerstube

Der ehem. Hof Schacht

Bauernhof Schacht 1751

Bau-, Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte

Der Hof wurde 1751 für die Witwe Margaretha Schacht als so genanntes Husmannshus erbaut. Es hat sich nicht erhalten. 1908 kam die Sommerstube in das Altonaer Museum.[1]

Beschreibung

Der Hof Schacht ist in einem Gemälde von 1751 überliefert, das sich in der translozierten Sommerstube erhalten hat. Danach handelte es sich um ein reetgedecktes Hallenhaus mit T-förmigem Grundriss mit Satteldächern über dem Wohn- und Wirtschaftsteil sowie den Anbauten. Mindestens an zwei Seiten war der Hof von einem nassen Graben umgeben, der auch zwei Nebengebäude miteinschloss. Man trat durch die Eingangstür in eine Diele, von der aus man rechts die Wohnstube und links die Sommerstube erreichte. Auf die Sommerstube folgte noch ein weiterer Raum.[2]

Die translozierte Sommerstube

Bau- und Ausstattungsgeschichte

Die Sommerstube wurde 1751 für Margaretha Schacht erbaut und ausgestattet. Die Malerei ist ehemals einem unbekannten italienischen Wanderkünstler zugeschrieben worden. Heute geht man davon aus, dass sie von Gustav Wilhelm Drawer aus Langenhals stammt. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde der Bereich um den Alkoven neu gestaltet. Die Stube kam 1908 in das Altonaer Museum, wo man die Fensterwand mit der gegenüberliegenden Wand vertauschte. Die Stube wurde während des Zweiten Weltkriegs aus- und 1948/49 wieder eingebaut.[3]

Beschreibung

Die Sommerstube wurde direkt von der linken Seite der Diele aus betreten. Von der Diele aus war rechts die Stube und links die Sommerstube gelegen. Betrat man die Sommerstube von der Diele aus, befanden sich links zwei Fenster und gleich rechts ein Alkoven, neben dem eine Tür zu einem Wirtschaftsraum führte. Dies sind die beiden vertauschten Wände. Neben der Eingangstür gibt es ein Blickfenster, das ehemals zur Diele hin lag. Gegenüber der Eingangstür befindet sich eine dritte Tür, die in einen angrenzenden Raum führte. Die Fensterwand zieren Fliesen, die übrigen Wände sind wie die Decke komplett in dunklen Farben, aber dennoch bunt bemalt. Der Raum hatte als Sommerstube keinen Ofen.[4]

Die Decke

Siethwende, Hof Schacht, Decke in der Sommerstube

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei schuf Gustav Wilhelm Drawer auf Kiefernholz 1751 im Auftrag von Margaretha Schacht.[5]

Beschreibung und Ikonographie

Die Decke wird durch einen Unterzug in ein großes und ein sehr kleines schmales Feld unterteilt. Das große Feld nimmt eine Darstellung von Jesus und der Samariterin am Brunnen auf, das schmale zwei weitere biblische Szenen, von denen eine den Besuch der beiden Engel bei Lot zum Inhalt hat. Die identifizierbaren Themen sind zudem mit einer Beschriftung versehen, die die dargestellte Bibelstelle angibt. Die drei Malereien im fingierten Rahmen sind von goldfarbenen Akanthusschlingen auf dunklem Grund umgeben.[6]

Jesus und die Samariterin

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei schuf Gustav Wilhelm Drawer auf Kiefernholz 1751 im Auftrag von Margaretha Schacht.[5]

Beschreibung und Ikonographie

Gezeigt wird das Gespräch, das Jesus mit der Samariterin am Jakobsbrunnen führt, während seine Jünger in der Stadt Sychar Nahrung einkaufen. Links im Vordergrund erblickt man die Samariterin und Jesus am Brunnen. Rechts im Mittelgrund kehren einige Jünger in zwei Gruppen aus der Stadt zurück. Am unteren Rand ist die Bibelstelle angegeben.[7]

Vorlagen und Vergleiche

Die Darstellung orientiert sich entfernt an Merians Darstellung aus der Straßburger Bibel von 1630, was vor allem am Brunnen zu erkennen ist.[8] Sowohl die Samariterin als auch der Hintergrund weichen von der Vorlage ab. Diese ist zudem seitenverkehrt wiedergegeben.

Die beiden Engel kommen zu Lot

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei schuf Gustav Wilhelm Drawer auf Kiefernholz 1751 im Auftrag von Margaretha Schacht.[5]

Beschreibung und Ikonographie

Die Darstellung im schmalen Deckenfeld links zeigt einen Mann und zwei Engel vor einer Stadt. Es handelt sich um den Besuch der Engel bei Lot. Die Bibelstelle ist rechts unten angegeben.[9]

Mann und Frau mit Kind

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei schuf Gustav Wilhelm Drawer auf Kiefernholz 1751 im Auftrag von Margaretha Schacht.[5]

Beschreibung und Ikonographie

Die rechte Darstellung im schmalen Feld zeigt einen Mann und eine Frau mit einem kleinen Kind vor einer Stadt. Die blau-rote Gewandung der Frau legt nahe, dass es sich um eine Darstellung der Heiligen Familie handeln könnte. Der Verweis auf die Bibelstelle ist verloren.[9]

Die Wände

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Wandmalerei ist von Gustav Wilhelm Drawer1751 im Auftrag von Margaretha Schacht auf Kiefernholz gemalt worden. Ungefähr 50 bis 60 Jahre später wurde sie um den Alkoven herum ergänzt bzw. modernisiert.[10]

Beschreibung und Ikonographie

Die Wände sind prinzipiell zweigeteilt. Die oberen zwei Drittel nehmen Gemälde mit Geschichten aus dem Alten Testament auf. Ganz oben befindet sich eine gemalte Draperie, sodass der Eindruck entsteht, man befinde sich in einer offenen Veranda. Es gibt fast keine Rahmung, sodass die Betrachtenden direkt auf das Geschehen schauen und nicht nur auf eine Abbildung. Das untere Drittel ist von den Gemälden durch eine gemalte goldfarbene Leiste getrennt. Der so gebildete Sockelbereich ist grau marmoriert. Dieses Prinzip durchbricht ein Alkoven gegenüber der Fensterwand. Auch die Eingangsseite links der Tür hat rund um das Blickfenster eine abweichende Gestaltung. Die Wand ist hier grau marmoriert und kassettiert. Die Kassetten haben einen roten Randstrich und präsentieren auf blauem Grund Rosen. Über dem Fenster dienen sie als Türen zu einem Wandschrank. Die Türen des Raums sind mit grauer Marmorierung sowie Kassetten mit Rosen auf blauem Grund analog zu diesem Wandabschnitt gestaltet. Zusätzlich werden hier auch Rosenvasen gezeigt.[11]

Die Gemälde geben verschiedene Historien aus dem Alten und Neuen Testament wieder. Gegenüber der Eingangstür ist links Tobias mit dem Engel zu sehen. Dann folgt eine Tür. Rechts der Tür ist eine Darstellung von Elieser und Rebekka am Brunnen gemalt. Von jedem der beiden Gemälde ragt neben der Tür ein Baum auf, der seine Äste jeweils weit über diese Tür spannt, sodass nur ein kleines Stück des Himmels frei bleibt. An der rechten Wand folgte nach einem marmorierten Streifen ehemals die Auffindung des Moses. Nach Tür und Alkoven kam sodann eine Darstellung der Kundschafter, die aus dem gelobten Land zurückkehrten. Die anschließende Eingangswand präsentiert nur ein Gemälde rechts der Tür: Das Gastmahl des Joseph für seine Brüder. Die entsprechende Bibelstelle ist jeweils unten auf den Bildern angegeben. Es werden grundsätzlich mitteleuropäische Landschaften gezeigt.[12]

Der Alkoven wird von zwei Säulen an jeder Seite gerahmt, die ein wenig unmotiviert vor die Wandbilder gesetzt sind. Sie entsprechen keiner klassischen Ordnung und stehen auf unterschiedlich hohen Postamenten. Die äußeren beiden in Ockerfarben tragen auf dem Abakus jeweils eine Vase mit Blumen. Die inneren rötlichen Säulen sind gedreht und von Rosen umwunden. Auf ihnen ruht der rundbogige Abschluss der Alkovenöffnung. Auf dem Bogen lagern zwei Engel mit Palmzweigen in den Händen, die zwischen sich ein lorbeerumkränztes Feld über den Bogenscheitel halten. Auf dem Feld stehen auf rotem Grund unter einer Krone die Initialen G M S, die sich auf die Auftraggeberin Margaretha Schacht beziehen. Unter dem Bogen befindet sich eine Inschrift: „Ich ruhe und schlafe unter dem Schatten deiner Flügeln.“[13]

Vorlagen und Vergleiche

Die biblischen Geschichten folgen weitgehend den Illustrationen Merians in der Straßburger Bibel von 1630.[14]

Tobias und der Engel

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei schuf Gustav Wilhelm Drawer auf Kiefernholz 1751 im Auftrag von Margaretha Schacht.[5]

Beschreibung und Ikonographie

Zu sehen sind zwei Szenen aus der Geschichte des Tobias. Der Vater des Tobias war erblindet. Auf einer Wanderung gesellte sich der Engel Gottes zu ihm und unterwies ihn, wie er die Innereien eines Fisches zur Heilung seines Vaters verwenden könne. Links sind Tobias und der Engel auf der Wanderung zu sehen, rechts kann man erkennen, wie Tobias unter Anleitung des Engels den Fisch fängt und ausnimmt. Der Bildraum wird durch den Fluss erschlossen, aus dem der Fisch gefangen wird. Im Hintergrund sind eine Stadt und ein Gebirgszug auszumachen. Rechts und links wird die Darstellung von je einem Baum gerahmt. Unten rechts ist die Bibelstelle angegeben.[7]

Vorlagen und Vergleiche

Die Malerei folgt weitgehend der Illustration von Merian in der Straßburger Bibel von 1630.[14] Sie ist gespiegelt und in die Höhe gezogen.

Rebekka und Elieser am Brunnen

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei schuf Gustav Wilhelm Drawer auf Kiefernholz 1751 im Auftrag von Margaretha Schacht.[5]

Beschreibung und Ikonographie

Vor seinem Tod befahl Abraham seinem Knecht Elieser, in sein altes Heimatland zu gehen und dort eine Frau für seinen Sohn Isaak zu finden. Gott offenbart dem Elieser die Richtige durch die großzügige Tat des Wasserspendens. Denn Rebekka leistete seiner Bitte um Wasser Folge und gab ihm zu trinken. Man erblickt die beiden links hinter einen Wandbrunnen. Rebekka reicht Elieser den gefüllten Wasserkrug. Links schauen die Kamele, mit denen Elieser angereist ist, über die Mauer. Rechts geht der Blick in die Tiefe der Landschaft bis hin zu einer Stadt. Der Verweis auf die Bibelstelle ist am unteren Bildrand zwischen Brunnen und Baum zu finden.[15]

Vorlagen und Vergleiche

Die Malerei folgt weitgehend der Illustration von Merian in der Straßburger Bibel von 1630.[14] Sie wurde vom Künstler in die Höhe gezogen.

Die Auffindung des Moses

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei schuf Gustav Wilhelm Drawer auf Kiefernholz 1751 im Auftrag von Margaretha Schacht.[5]

Beschreibung und Ikonographie

Gezeigt wird die Auffindung des Moses. Die Tochter des Pharao ist mit drei Dienerinnen am Ufer des Nils zu sehen. Dicht am Ufer schwimmt der Korb mit dem Säugling vorbei. Eine der Dienerinnen hat sich gebückt und rettet den kleinen Moses. Im Hintergrund ist eine Stadt zu sehen. Rechts unten wird die Bibelstelle angegeben.[16]

Vorlagen und Vergleiche

Die Malerei folgt weitgehend der Illustration von Merian in der Straßburger Bibel von 1630.[14] Sie ist gespiegelt und in die Höhe gezogen.

Die Rückkehr der Kundschafter aus dem Gelobten Land

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei schuf Gustav Wilhelm Drawer auf Kiefernholz 1751 im Auftrag von Margaretha Schacht.[5]

Beschreibung und Ikonographie

Die Kundschafter kehren aus dem Gelobten Land, das das Volk Israel in Besitz nehmen will, mit übergroßen Weintrauben zurück, die den Reichtum des Landes beweisen. Die Bibelstelle ist unten links vermerkt.[17]

Vorlagen und Vergleiche

Die Malerei folgt weitgehend der Illustration von Merian in der Straßburger Bibel von 1630.[14] Sie ist gespiegelt und für das schmale Format zusammengezogen worden.

Das Gastmahl des Joseph

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei schuf Gustav Wilhelm Drawer auf Kiefernholz 1751 im Auftrag von Margaretha Schacht.[5]

Beschreibung und Ikonographie

Die Darstellung an der Eingangsseite rechts neben der Tür reicht als einzige nicht bis zur Decke, da sich über ihr noch eine Reihe Kassetten befindet. Sie ragt links über die Eingangstür. Man sieht, wie Joseph ein Gastmahl für seine Brüder gibt, als diese nach Ägypten kommen. Der Blick geht in eine große Halle, in der die Tafel aufgestellt ist. Hohe Arkaden gewähren Blick auf einen orthogonalen Garten mit einem Schloss im Hintergrund. Unten rechts ist die Bibelstelle angegeben.[18]

Vorlagen und Vergleiche

Die Malerei folgt weitgehend der Illustration von Merian in der Straßburger Bibel von 1630.[14] Sie ist gespiegelt und in die Höhe gezogen.

Bibliographie

  • Literatur:
  • Gravert, Bauernhöfe, 1929. – Gravert, Johannes: Die Bauernhöfe zwischen Elbe, Stör und Krückau mit den Familien ihrer Besitzer. Glückstadt 1929.
  • Kaufmann, Bauernstuben, 1979. — Kaufmann, Gerhard: Bauernstuben. Vortrag im Altonaer Museum am 18.1.1977 in der Reihe „Das Altonaer Museum – Ein Norddeutsches Landesmuseum“, in: Altonaer Museum in Hamburg. Norddeutsches Landesmuseum 16/17 (1978/79), S. 93-139.
  • Lehmann, Bauernstuben, 1926. — Lehmann, Otto: Die Bauernstuben der Kremper- und Wilstermarsch. Vortrag im Altonaer Museum am Freitag, 26. November 1926, von Prof. Dr. Lehmann. Altona 1926.
  • Lötje, Bauernhöfe, 1953. – Lötje, Walter (zusammengestellt): Die Bauernhöfe zwischen Elbe, Stör und Krückau mit den Familien ihrer Besitzer (Johannes Gravert 1929). Ergänzungsband I. Glückstadt 1953.
  • Röper, Innenraumgestaltung, 1984. – Röper, Gerhard: Die Innenraumgestaltung der ländlichen Profanarchitektur Schleswig-Holsteins vornehmlich des 18. Jahrhunderts. Lüdinghausen 1984.
  • Schwindrazheim, Bauernstuben, 1967. – Schwindrazheim, Hildamarie: Führer durch die Bauernstuben des Altonaer Museums (Altonaer Museum Hamburg. Schausammlungen des Altonaer Museums, 2). Hamburg 1967.
  • Quellen:
  • Merian-Bibel, 1630. — Biblia, Das ist: Die gantze H: Schrifft Alten und Newen Testaments, Verteutscht: Durch D. Martin Luther […], Insonderheit aber mit den schönen und Kunstreichen Original Kupfferstücken Matthaei Merians gezieret [...]. Straßburg 1630.

Einzelnachweise

  1. Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1189-1195; Schwindrazheim, Bauernstuben, 1967, S. 5-8; Gravert, Bauernhöfe, 1929, S. 230; Lehmann, Bauernstuben, 1926.
  2. Schwindrazheim, Bauernstuben, 1967, S. 5-6; Lehmann, Bauernstuben, 1926.
  3. Kaufmann, Bauernstuben, 1979, S. 100; Schwindrazheim, Bauernstuben, 1967, S. 5; Lötje, Bauernhöfe, 1953, S. 98; Lehmann, Bauernstuben, 1926.
  4. Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1189-1192; Schwindrazheim, Bauernstuben, 1967, S. 5-6; Lehmann, Bauernstuben, 1926.
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 5,5 5,6 5,7 5,8 Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1193; Schwindrazheim, Bauernstuben, 1967, S. 5; Lötje, Bauernhöfe, 1953, S. 98; Lehmann, Bauernstuben, 1926.
  6. Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1192; Schwindrazheim, Bauernstuben, 1967, S. 8; Lehmann, Bauernstuben, 1926.
  7. 7,0 7,1 Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1192; Schwindrazheim, Bauernstuben, 1967, S. 6, 8.
  8. Merian-Bibel, 1630.
  9. 9,0 9,1 Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1192; Schwindrazheim, Bauernstuben, 1967, S. 8.
  10. Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1193; Lötje, Bauernhöfe, 1953, S. 98; Lehmann, Bauernstuben, 1926.
  11. Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1189-1190; Schwindrazheim, Bauernstuben, 1967, S. 6; Lehmann, Bauernstuben, 1926.
  12. Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1190-1192; Schwindrazheim, Bauernstuben, 1967, S. 8; Lehmann, Bauernstuben, 1926.
  13. Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1191, 1193; Schwindrazheim, Bauernstuben, 1967, S. 5, 8; Lehmann, Bauernstuben, 1926.
  14. 14,0 14,1 14,2 14,3 14,4 14,5 Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1193; Schwindrazheim, Bauernstuben, 1967, S. 8; Merian-Bibel, 1630.
  15. Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1192; Schwindrazheim, Bauernstuben, 1967, S. 6.
  16. Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1190.
  17. Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1191; Schwindrazheim, Bauernstuben, 1967, S. 6.
  18. Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1190; Schwindrazheim, Bauernstuben, 1967, S. 6.