Geseke, Haus Eringerfeld
Inventarnummer: cbdd10292
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In Haus Eringerfeld befinden sich zwei Zyklen aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ein Elemente-Zyklus geht auf Charles Le Brun zurück – vermittelt durch die Grafik von Johann Ulrich Krauß. Ein Pandurenzyklus bezieht sich auf den Österreichischen Erbfolgekrieg und Johann Daniel von Menzel.

Haus Eringerfeld
Kurzbeschreibung und Lage
Haus Eringerfeld[1] ist eine offene Vierflügelanlage mit Eckpavillons hinter einem heute trockenen Graben. Das Hauptgebäude im Norden ist von den Seitenflügeln abgerückt und mit diesen nur durch Mauern verbunden. Der Südflügel besteht lediglich aus seinem Torhaus, das mittels Mauern mit den Seitenflügeln verbunden ist. An den südöstlichen Eckpavillon wurde 1661 eine Kapelle angefügt. Im Westen befindet sich ein dreiflügeliger Wirtschaftshof mit Ecktürmen, im Norden ein Park.
Bau- und Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte
Haus Eringerfeld wurde 1676-1699 für Friedrich Ferdinand von Hörde erbaut, nachdem ein Feuer den Vorgängerbau 1660 zerstört hatte. Architekt war vermutlich Ambrosius von Oelde, die Ausführung vor Ort erfolgte durch Jobst Scheck aus Störmede. 1781 gelangte Eringerfeld an die Familien von der Decken und von Ketteler.
Architekt
Ambrosius von Oelde[2] gehört zusammen mit Johann Conrad Schlaun zu den bedeutendsten Architekten Westfalens in der Frühen Neuzeit. Er war Kapuzinerbruder und wurde als Baumeister für zahlreiche westfälische Adlige sowie Fürstbischöfe von Münster und Paderborn tätig. Neben Schloss Ahaus wurden nach seinen Entwürfen u.a. die Häuser in Wehrden (Weser), Bisperode, Löwendorf und Oberwerries erbaut. Auch die Klosterkirche in Rüthen stammt von ihm und wohl auch das Residenzschloss bzw. Kloster in Corvey, das ihm zugeschrieben wird.
Beschreibung
Das elfachsige zweigeschossige Hauptgebäude mit hohem Sockelgeschoss unter einem Walmdach ist verputzt und zeigt wenige Werksteingliederungen. Den dreiachsigen Mittelrisalit an der Hofseite ziert ein steiler Volutengiebel. Eine zentrale zweiachsige Freitreppe mit Kellerzugang erschließt den Bau. Die Gartenseite ist gleich gestaltet, wird aber von den dreigeschossigen Eckpavillons eingefasst. Statt der Freitreppe gibt es hier eine Brücke, die den Park anbindet.
In der Mittelachse des Hauses betritt man ein hofseitiges Vestibül. Rechts schließt ein zweiläufiges Treppenhaus an. Zum Garten hin ist links der Mitte ein großer Saal gelegen. Geradeaus gelangt man in den Garten.
Der Hauptsaal
Beschreibung
Der Hauptsaal öffnet sich mit drei Fenstern zum Garten. Vier Türen erschließen ihn im Westen, Süden, Südosten und Osten. Eine weitere Tür an der Südseite ist zugesetzt. Der querrechteckige Raum hat an seiner Südostecke eine Abschrägung, die eine der Türen aufnimmt. Die Wände und Fensterlaibungen sind mit dunklem Holz verkleidet. Zwischen einer ein- bzw. zweiteiligen Paneelzone und einem abschließenden oberen Streifen sind die Wände flächendeckend mit Wandmalereien versehen. Über drei der Türen befinden sich Supraporten, über den übrigen Türen läuft die Malerei durch.
Die Wandmalerei
Befund - Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Wandmalerei[3] setzt sich aus zwei gänzlich unterschiedlichen Bestandteilen zusammen. Der überwiegende Bereich besteht aus Stoffbespannungen mit Szenen aus dem Österreichischen Erbfolgekrieg (nicht aus den so genannten Türkenkriegen). Die Temperamalerei wurde ohne Grundierung auf grobem Leinen aufgetragen und ist Mitte des 18. Jahrhunderts für einen unbekannten Raum geschaffen und wohl erst nach 1876 in diesen Raum verbracht worden. Die Reihenfolge der Einzelszenen ist heute offensichtlich geändert und es fehlen Bilder. Die Bereiche über den Türen sind für den Raum geschaffene Ergänzungen. 1970/71 wurde die Malerei restauriert. Die Malerei ist auf der Rückseite mit Johann Daniel von Menzel beschriftet. Vermutlich handelt es sich hier um keine Signatur, sondern um einen Verweis auf den Dargestellten: Freiherr Johann Daniel von Menzel (1698-1744),[4] der Husaren-General in der ungarisch-königlichen Armee war. Er diente in der schwedischen, polnisch-sächsischen und russischen Armee. 1739 wurde er ungarischer Offizier und erhielt 1741 im Österreichischen Erbfolgekrieg ein Kommando über ein Panduren-Freikorps. Sein Korps wird als undiszipliniert beschrieben. Mit ihm drang er erfolgreich nach Bayern und zuletzt bis in das Elsass vor. Für seine Verdienste wurde er in den Freiherrenstand erhoben. 1743 stellte er ein eigenes Husarenregiment auf, das er erfolgreich befehligte. Inzwischen zum Generalleutnant befördert, fiel er 1744 bei Stockstadt am Rhein. Er war bereits zu Lebzeiten sehr populär und bereits 1743 erschien eine Biografie.
Zwischen den Fenstern befinden sich zudem zwei für diesen Raum geschaffene Rokoko-Wandbespannungen mit pastoralen Darstellungen.
Beschriftungen
Auf der Rückseite von zwei Leinwänden wurde 1971 je eine Aufschrift aus der Entstehungszeit der Malerei gefunden. Es handelt sich einmal um die Bezeichnung des dargestellten Themas: „6 bl | Herr Johann Daniel | von Menzel“ sowie auf einem anderen Bildteil an der linken Westwand: „no.-z. | noz Trägt manigrechts gut | davon bleibt der | galgen jetzt sain | lohn“.
Die Malerei an der Südwand
Beschreibung und Ikonographie
An der Südwand ist rechts neben der Tür Johann Daniel von Menzel auf einem Rappen dargestellt. Er hält einen Feldherrnstab in seiner rechten Hand und wird von einigen seiner Panduren begleitet. Die Szene rechts mit Panduren in einem Zelt ist angestückt und gehört inhaltlich zur Westwand. Links der Tür sind zwei weitere Panduren zu sehen.
Vorlagen und Vergleiche
Der Mittelteil mit Menzel und dem Reiter direkt neben ihm geht auf einen Kupferstich[5] von Gabriel Bodenehr aus Augsburg zurück.
Die Malerei an der Ostwand
Beschreibung und Ikonographie
An der Ostwand sind überwiegend Landschaften zu sehen. Im Bildmittel- und Bildhintergrund erkennt man plündernde Panduren, die zudem die bäuerliche Bevölkerung drangsalieren. In der Mitte befindet sich ein breiter Fluss mit Inseln, über den Truppenteile übersetzen. Am linken Ufer steht ein Reiter in orientalischer Gewandung. Hinter ihm erhebt sich ein Obelisk. Die Darstellung setzt sich an der Nordwand fort.
Die Malerei an der Westwand
Beschreibung und Ikonographie
Die Westwand präsentiert zwei verschiedene Szenen, die durch Tür und Supraporte voneinander getrennt werden. Links ist ein Lager mit Zelten und Gefangenen zu sehen. Inmitten der Panduren steht ihr Befehlshaber. Es könnte sich um Franz von der Trenck handeln, mit dem Menzel zusammen agierte, oder um Johann Baptist Bartholotti von Partenfeld, der das Regiment Menzels nach dessen Tod übernahm.
Im Hintergrund erkennt man links oben einen an einen Pfahl gebundenen Mann. Vermutlich handelt es sich um einen Verurteilen. Dies legt zumindest die Beschriftung auf der Rückseite der Leinwand nahe: „no.-z. | noz Trägt manigrechts gut | davon bleibt der | galgen jetzt sain | lohn“. Offenbar geht es um Zucht und Ordnung, für die sich auch Menzel oder auch von der Trenck mit teilweise äußerst gewalttätigen Mitteln einsetzten.
Rechts der Tür erblickt man Panduren zu Pferd vor einer Stadt sowie einer Burg.
Die Malerei an der Nordwand
Beschreibung und Ikonographie
An der Nordwand befindet sich zwischen den Fenstern eine Malerei von ca. 1760/70, die offenbar für diesen Raum geschaffen wurde. Ganz rechts ist neben dem Fenster noch ein Stück der erst im 19. Jahrhundert in den Raum verbrachten Wandbespannung zu sehen, die die Szene an der Ostwand fortsetzt. Man sieht einen Panduren links des bereits genannten Obelisken.
Die Malerei zwischen den Fenstern wurde erst um 1970 herum entdeckt.[6] Zu sehen sind jeweils zwei blaue gemalte Rocaillerahmen auf gelbem Grund. Das obere kleinere Feld präsentiert jeweils in Grisaille eine ländliche Szene aus dem Bereich der einfachen Landbevölkerung. Links erblickt man einen Schafhirten und im Mittelgrund Bäume, rechts einen jungen Mann auf einer Leiter, der einer Dame am Boden Obst von einem Baum reicht. Im Hintergrund erkennt man einen Mann beim Vogelfang. Der Horizont ist bei beiden Bildern jeweils niedrig.
Die beiden unteren großen Felder sind weitgehend leer. Von unten ragen jedoch Bäume in Grisaille in die Fläche.
Die Supraporten
Beschreibung und Ikonographie
Die drei Supraporten sind in einem anderen Malstil als die Szenen um Menzel und seine Panduren gehalten. Sie gehören offenbar nicht zu ihnen, auch wenn sie sie thematisch ergänzen. Gezeigt werden Gewalttaten von Panduren gegen die Bevölkerung. So bedrohen sie eine Mutter und reißen ihr Kind aus der Wiege, nehmen Männern ihr Geld ab. Inhalt der teilweise schon karikaturhaften Darstellungen ist die Gewalt der fremdländischen Panduren gegen Mitteleuropäer. Es gibt zahlreiche zeitgenössische Kupferstiche, die als inhaltliche Vorlage gedient haben könnten, etwa „Besuche“ von Panduren bei Juden.
Das Kabinett

Beschreibung
Westlich des Saals hat sich ein kleines Kabinett erhalten, dessen Wände komplett bemalt sind. Die Tür an der Westseite ist kaum auszumachen. Eine ehemalige Tür an der Ostseite ist heute zugemauert. Der Raum erhält durch ein Nordfenster Licht.
Die Wandmalerei - die vier Elemente
Befund - Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Wandmalerei[7] erfolgte in Öl auf Leinwand, entstand um 1700 und wurde 1976 restauriert. Die Fläche der heute verschlossenen Tür wurde malerisch angeglichen.
Beschreibung und Ikonographie
Die Darstellungen imitieren oberhalb der ebenfalls bemalten Lambriszone Tapisserien. Jedes der insgesamt vier Gemälde, die teilweise um Ecken herumgezogen sind, werden von gemalten Bordüren mit Blumen und Früchten – überwiegend Rosen und Schneebällen – eingefasst. Jedes Bild zeigt ein anderes Element.
Vorlagen und Vergleiche
Die Malereien folgen vier Tapisserien nach Entwürfen von Charles Le Brun. Vorlagen für Eringerfeld waren aber wohl Nachstiche, etwa von Johann Ulrich Kraus, da die Darstellungen im Gegensatz zum Original seitenverkehrt wiedergegeben sind.[8] Alle Verweise auf Ludwig XIV. wurden nicht übernommen. So halten die Figuren im Gegensatz zur Vorlage Schilde bzw. Kartuschen, auf denen Verweise auf das jeweilige Element zu sehen sind, nicht auf den König.
Das Wasser
Beschreibung und Ikonographie
Die Allegorie des Wassers an der Westwand kaschiert auch eine Zimmertür an der rechten Seite. Man erblickt Neptun und Amphitrite auf ihrem von Hippocampen gezogenen Muschelwagen auf dem Meer. Die Wellen sind stark stilisiert. Thetis hält ein großes Medaillon mit einen Seestück, Neptun seinen Dreizack. Ein hoch geblähtes rotes Tuch betont die Verbundenheit des Paares. Von links nähert sich ein antikes Kriegsschiff, rechts erblickt man einen Felsen mit einem Baum. Im Vordergrund rechts blasen zwei Tritonen Muschelhörner. Hinzu kommen ein paar Fische im Bildvordergrund.
Vorlagen und Vergleiche
Vorlage für das eher hohe Format in Eringerfeld ist ein Querformat. Die Unterschiede zur Vorlage sind erheblich. Auf der Vorlage schaut man aus einer Art Höhle über den Strand auf das Meer. Am Strand liegen zahlreiche Fische und Muscheln – und dieser Gruppe gehören auch die Tritonen an. Die Vielfalt der Meeresfrüchte fehlt in Eringerfeld gänzlich. Der Blick schweift über den Horizont in eine unbestimmte Ferne.
Das Feuer
Befund - Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Ostwand wurde 1976 im linken Bereich ergänzt. Hier befand sich ursprünglich eine Tür.
Beschreibung und Ikonographie
Jupiter mit Adler und Venus mit Tauben kommen auf Wolken zu Vulkan. Zwischen beiden ist Amor zu sehen. Sie blicken auf Vulkan, der unten auf der Erde an seinem Amboss Waffen schmiedet. Vulkan blickt den Betrachter direkt an. Um ihn herum lagern vor allem Kanonenrohre und Kanonenkugeln. Im Hintergrund erblickt man einen Gehilfen des Vulkan, der an einer Brücke ebenfalls mit Schmieden beschäftigt ist. Hier handelt es sich um ein Missverständnis der Rekonstruktion von 1976, die den Bogen unter der Esse als Brückenbogen missverstand. Denn der zweite Bogen links und die Treppe zur Brücke gehören wie die aufgeschichteten Kugeln und große Teile des Flechtzauns zur Rekonstruktion. Im Hintergrund erblickt man einen Wald, über dem sich einige Berge erheben.
Jupiter und Venus zusammen stehen für die Macht der Liebe als Stifterin des Friedens. Sie siegt über die Waffen Vulkans.[9]
Vorlagen und Vergleiche
Die Vorlage für die Allegorie des Feuers ist ein Querformat. Aufgrund der ehemals vorhandenen Tür unterscheiden sich Vorlage und Malerei stark voneinander. Denn eigentlich ist Vulkan links dargestellt und blickt statt des Betrachters Jupiter und Venus an. Hinter ihm öffnet sich eine Höhle, in deren Hintergrund man den Schmied an der Esse sieht. Der dunkelhäutige Geselle Vulkans hinter den Kanonenrohren befindet sich also eigentlich vor einem Höhleneingang und erscheint so dunkel aufgrund des Gegenlichts vom hellen Schmiedefeuer. Vor der Höhle und über ihrem Eingang stehen und hängen die Arbeiten Vulkans. Links liegen sie ungeordnet am Boden, rechts sind sie fertig zu einer Kanone mit Rohr und Lafette sowie einer kompletten Rüstung zusammengesetzt. Im Hintergrund erblickt man ein großes Feuer, das Jupiter mit einem Blitz entzündet hat. Damit stellt er sich als eigentlicher Herr des Feuers dar.
Die Luft
Beschreibung und Ikonographie
Die Darstellung der Luft präsentiert Juno und die geflügelte Iris auf Wolken. Aus diesen fällt ein breiter Lichtstrahl auf den Boden – es handelt sich eigentlich um das falsch verstandene untere Ende eines Regenbogens, wie aus der Vorlage klar zu ersehen ist. Zu Juno gehört ein Pfau, Iris hält ein ovales Schild mit der Darstellung eines Vogels in den Lüften. Links erblickt man einen Genius, der fleißig pustet und zugleich Wasser auf die Erde fallen lässt – er steht für die Wolken. Am Himmel, in zwei die Darstellung flankierenden Bäumen und am Boden sind zahlreiche Vögel zu sehen, die ebenfalls für das Element Luft stehen.
Vorlagen und Vergleiche
Die Vorlage hat annähernd das gleiche Format wie die Malerei in Erfingerfeld und wurde daher fast unverändert umgesetzt. Allerdings vereinfacht die Kopie stark. Die Anzahl der Bäume wurde reduziert wie auch der Pflanzenbewuchs und dafür eine Wasserfläche geschaffen. Der Regenbogen wurde fälschlich als Lichtstrahl gedeutet und setzt sich daher auch nicht nach oben hin fort.
Die Erde
Beschreibung und Ikonographie
Auch die Allegorie der Erde zeigt ein Götterpaar. In diesem Fall sind es Ceres und Kybele. Kybele trägt eine Stadtkrone und hält einen ovalen Schild mit einer Landschaftsdarstellung, Ceres trägt eine Korngarbe im Arm und ist mit Korn bekrönt. Beide fahren auf einem goldenen Wagen durch einen lichten Hain. Im Bildmittelgrund befindet sich ein See mit Fontäne. Zu ihren Füßen rechts lagern zwei Löwen, die ebenfalls den Betrachter ansehen. Hinter dem Wagen in der Fensterlaibung befindet sich ein Kamel.
Vorlagen und Vergleiche
Die Vorlage wurde formal relativ genau, wenn auch vereinfacht, umgesetzt. Die Vereinfachung verunklärt jedoch die ursprüngliche Aussage. So lagert ursprünglich nicht nur eine weitere Garbe der Ceres im Wagen, sondern daneben auch ein Füllhorn von Kybele. Eigentlich lagert nur ein Löwe am Boden, zwei weitere (von denen einer in Eringerfeld fortgelassen wurde) ziehen den Wagen. Ebenso fehlen die Gerätschaften zur Feldbearbeitung im Bildvordergrund. Im Mittelgrund befinden sich ursprünglich eine Gartenarchitektur, ein formaler Garten mit Springbrunnen (kein See) und eine bukolische Landschaft in dieser Abfolge nebeneinander. Zusammen mit dem Wald stehen sie für die Lehre von den drei Naturen.
Bibliographie
- Literatur:
- Dehio, Westfalen, 2011. – Dehio, Georg: Nordrhein-Westfalen II. Westfalen (Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler). Bearbeitet von Ursula Quednau. München/Berlin 2011.
- Höper, Oelde, 1990. – Höper, Eva-Maria: Ambrosius von Oelde. Ein Kapuzinerarchitekt des Frühbarock im Dienst der westfälischen Fürstbischöfe (Rhenania Franciscana Antiqua, 5). Dülmen 1990.
- Ketteler, Eringerfeld, 2003. – Ketteler, Karl-Josef von Ketteler: Schloss Eringerfeld (DKV-Kunstführer, 387). München/Berlin 2003.
- Mummenhoff, Eringerfeld, 1971. – Mummenhoff, Karl Eugen: Schloß Eringerfeld. Lage und Geschichte (Große Baudenkmäler, 255). München/Berlin 1971.
- Westfalen 53 (1975). – Westfalen. Hefte für Geschichte, Kunst und Volkskunde, 53. Münster 1975.
- Quellen:
- Kraus, Tapisseries, 1690. – Tapisseries du roy, ou sont representez les quatre elemens et les quatre saisons avec les devises qvi les accompagnent & leur explication. Königliche französische Tapezereyen, oder überauss schöne Sinn-Bilder, in welchen die vier Element, samt den vier Jahr-Zeiten, neben den Dencksprüchen und ihren Ausslegungen, vorgestellet werden. Augsburg [1690].
- Archivalien:
- Akte X, 2016-2016. – Landschaftsverband Westfalen-Lippe – Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen. Archiv. Steinhäuser Straße 7, 8. Schloss Eringerfeld. Geseke-Eringerfeld. Kreis Soest. Akte X. 2016-2016.
- Akte Schloßkapelle + Tapisserien. – Landschaftsverband Westfalen-Lippe – Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen. Archiv. Steinhäuser Straße 7, 8. Schloss Eringerfeld. Geseke-Eringerfeld. Kreis Soest. Akte Schloßkapelle + Tapisserien.
Einzelnachweise
- ↑ Dehio, Westfalen, 2011, S. 351; Ketteler, Eringerfeld, 2003; Mummenhoff, Eringerfeld, 1971.
- ↑ Höper, Oelde, 1990.
- ↑ Dehio, Westfalen, 2011, S. 351; Westfalen 53 (1975), S. 425-427; Mummenhoff, Eringerfeld, S. 13. Akte X. 2016-2016; Akte Schloßkapelle + Tapisserien.
- ↑ https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Daniel_von_Menzel.
- ↑ https://www.graphikportal.org/document/gpo00283734.
- ↑ Mummenhoff, Eringerfeld, 1971, S. 13.
- ↑ Westfalen 53 (1975), S. 425. Akte X. 2016-2016.
- ↑ Kraus, Tapisseries, 1690.
- ↑ Kraus, Tapisseries, 1690, S. 7.