Güstrow, Gleviner Straße 1
Inventarnummer: cbdd20085
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Das um 1620 erbaute architektonisch stattliche Giebelhaus zählt mit seiner reichen Innenausstattung nicht nur zu einem der ältesten Bürgerhäuser in der Residenzstadt Güstrow, sondern ist zugleich ein bedeutendes Dokument bürgerlicher Baukultur in Norddeutschland der Frühneuzeit.

Lage, Besitzer-, Bau- und Ausstattungsgeschichte
Lage
Das mächtige Giebelhaus befindet sich im historischen Altstadtbereich der Residenzstadt Güstrow an der südöstlichen Ecke des Marktes, von wo auch seine imponierende Gestalt besonders gut wahrgenommen werden kann.
Besitzer-, Bau- und Ausstattungsgeschichte
Das architektonische Gesicht und die Gestalt der mittelalterlichen Stadt Güstrow änderte sich grundlegend nach den verheerenden Stadtbränden von 1503, 1508 und 1512.[1] Einen, vielleicht den entscheidenden Anstoß zum Wiederaufbau der vernichteten Gebäude bot der historische Umstand, als die Herzöge von Mecklenburg-Güstrow die Stadt ab 1556 zu ihrer Residenz wählten. Im Zuge dieser städtischen Aufwertung entstanden unter anderem auch für die jetzt in Güstrow anwesenden Hofbeamten neue Wohnhäuser. Diese waren ab nun nicht nur materiell hochwertiger und feuersicherer mit Ziegel (und Stein) statt Holz erbaut, sondern ebenso mit einer Innenausstattung versehen, die den repräsentativen Anforderungen des neuen Gesellschaftsleben zu genügen hatte.
Die Baugeschichte und die Geschichte ihrer Besitzer und Nutzer ist über den architektonischen und archivalischen Bestand in ihren wesentlichen Grundzügen darstellbar.[2] „Der Stadtvoigt Samuel Thorwechter steht im Schloßregister 1598. Erstmals wird damit ein Besitzer für die Gleviner Straße 1 genannt. 1603 ist Erasmus (Asmus) Müller eingetragen.“[3]
„1616 wird der fürstliche Küchenmeiser Schmehlingk als Eigentümer genannt, er ist demnach für den Kernbau verantwortlich. 1623 erwarb die Güstrower Familie Ne(e)se [...] das Gebäude. Bekannt ist das Giebelhaus auch durch seine Nutzung als Quartier von August dem Starken während der Waffenstillstandsverhandlungen im Großen Nordischen Krieg im Jahre 1712. 1764 erwarb der Hofrat und spätere Bürgermeister Wick das Anwesen, dem eine größere Umbaumaßnahme zugeschrieben werden muss. Mehrere Generationen von Bäckermeistern nutzen das Gebäude im 19. [und 20.] Jahrhundert und passten es den Bedürfnissen und Erfordernissen ihres Gewerbes an.“[4]
„Die originale Innenstruktur des Giebelhauses mit einer Diele und angrenzenden Räumen im Erdgeschoss, Wohnräumen im ersten Obergeschoss und Speicherboden im zweiten Obergeschoss lässt sich trotz nachfolgender Veränderungen im 18. und 19. Jahrhundert nachvollziehen.“[5]
Im Gegensatz zu einer einigermaßen sicher erschließbaren Ersterbauungszeit (1620er Jahre) und einer Umbaumaßnahme nach 1764, als „möglicherweise [...] in dieser Zeit der repräsentative Schaugiebel mit der Verzierung durch Schneckenvoluten [entstand]“[6] und wegen „Repräsentation und gesteigertem Wohnbedürfnis [...] zum Einbau größerer Räume im ersten Obergeschoss mit großzügiger Treppe (und Diele) vom Erd- zum Obergeschoss [führten]“[6] sind die erhaltenen Ausstattungsstücke (Holzbalkendecke, Leinwandstreifen) nur auf stilistischem Wege zu datieren.
Die Auftraggeber: Der fürstliche Küchenmeister Schmehlingk (1620) und Hofrat Wick (1764)
Der Auftraggeber des Kernbaues, den man um 1620 errichtete, ist der fürstliche Küchenmeister Schmehlingk, für die Umbaumaßnahmen nach 1764 der Hofrat Wick verantwortlich.[7]
Das Bauwerk
Das ursprüngliche Wohnspeicherhaus zeigt drei unterschiedlich hohe Geschosse, die mittels Gesimse voneinander getrennt werden, und von einem steilen Satteldach überformt werden, wodurch sich die baulich kompakte und herrschaftliche Erscheinung des Gebäudes ergibt.
Diesen gestalterisch repräsentativ gewollten Eindruck unterstützen nicht nur die Ziegelsichtigkeit des Baumaterials, das Stand-Festigkeit und Sicherheit gegen Feuer ausdrücken soll, sondern ebenso der viergeschossige Ziergiebel, der mit seinen gerundeten Voluten die Gleviner Straße als Hauptverkehrsachse hervorhebt und schmückt.
Der massive Baukörper erhält allein durch die Verteilung der Fensteröffnungen sowohl an der Giebel- wie auch an der Traufseite (Hollstraße) seine gliedernde Struktur. Die über das Gebäude geschossweise verteilten schmiedeeisernen Zieranker geben dem Bauwerk eine zusätzliche feingliedrige Note.
Die ehem. Diele, heute Laden im EG
Der längs gerichtete Raum in der Nordwestecke des Gebäudes diente ehemals als Diele. Die Grundfigur folgt insgesamt nicht rechtwinkligen Ausmaßen, sondern ist unregelmäßig gebildet. Einerseits stoßen Nord- und Westwand im stumpfen Winkel aneinander und anderseits sind die Längswände nicht parallel zueinander geführt, weil die Südwand im Ostbereich abknickt.
An der Westseite hat der Raum eine Breite von ca. knapp 4m, im sich verjüngenden östlichen Teil von ca. 3,5m. Die heutige Gesamtlänge bemisst sich im Mittel auf ca. 6,5m bei einer Höhe von 3,5m.
Die bemalte Balkendecke: Rankenmotive und Rundmedaillon mit Figuren (Fragment)
Im nordwestlichen Eckraum, der ehemaligen Diele, befinden sich die erhaltenen Reste einer bemalten Holzbalkendecke mit ebenfalls bemalten Unterzug, der „wie die Deckenbalken dreiseitig bemalt [ist], roter Grund mit grauer Einfassung [...].“[8]
Die in Nut-Feder-Technik verbundenen Bohlen lassen in ihrer Gesamterscheinung mehrere Hauptmotive erkennen: ein blaugrundiges Rechteckfeld, in dem sich saftstrotzende Ranken ausdehnen und mit ihrer goldgelben Komplementärfarbe ein bilddominantes Leitmotiv ausbilden.
Hinzu kommt pro rechteckiger Einheit ein Rundmedaillon, in dem sich ehemals figürliche Szenen befunden haben, die heute optisch nur noch rudimentär zu erahnen sind, so z.B. ein Köpfchen oder ein am Boden liegender Rundschild. Aus diesen wenigen Motiven lassen sich jedoch keine benennbaren Figuren und Szenerien erschließen.
Die Anordnung der Motive und deren Schichtenzusammenhang folgt nicht immer dem anschaulichen Tatbestand. Die vorderste Ebene bildet das graue, bandartige Rahmenwerk, welches die Figur des Querrechteckes und des Rundmedaillons bestimmt. Diese rechteckige Formation wird von einer rotbraunen, gewundenen Girlande eingefasst und dadurch vom Nachbarfeld separiert.
Den Hintergrund bildet die blaue Grundfläche, vor der sich die goldgelben Blattranken ausbreiten.
Dieser Schichtenzusammenhang ist bei allen bemalten Rechteckfeldern zu beobachten, womit der ausführende Künstler konsequent auf die strukturelle Unterscheidung der die Bildfläche rahmenden und die sie füllenden Elemente achtete.
Eine rein stilistisch begründete Datierung der bemalten Holzdecke ist um 1710 anzusetzen.
Das Treppenhaus und seine bemalte Wandfassung
Während der Sanierung fand sich im Treppenhaus eine auf Holz gemalte Wandgestaltung, deren Hauptmotive mehrfarbige Rocaillen auf blauem Grund bildeten. Diese Holzkonstruktion befand sich laut der Restauratorin, Frau Ulrike Hahn, am originalen Standort und „zeigt eine ehemals breite Öffnung mit geschwungener Supraporte [...].“[8]
Die Säle des EG und ihre bemalten Fenstersturzbögen: Wolkenmalerei
Die Sturzbögen der Fenster im Anbau waren in den beiden Sälen im Erdgeschoss mit „blaugrundige[r] spätbarocke[r] Wolkenmalerei auf blauem Grund [...]“[8] bemalen.
„Aus bauphysikalischen Gründen müssen die Bereiche gedämmt werden, so dass eine Sichtbarlassung nicht möglich ist.“[8]
Der Festsaal (?) im EG: Fragmentarisch erhaltene Leinwandbespannung
Die auf die Leinwandbahnen aufgemalten Rocaillen bilden mit der Grundform des C-Bogens insgesamt ein kartuschenähnliches Dekormotiv aus.
Obwohl motivisch andere Leinwände z.T. durchaus anschlussfähig sind, erlaubte deren künstlerisch hochwertige Gestaltung (bisher) keine Rückschlüsse auf die Ausstattung eines Festsaales. Aufgrund der nachgewiesenen Verwendung blaugrundiger Malerei im Erdgeschoss wäre die Lokalisierung eines entsprechend ausgezierten Raumes am ehesten dort anzunehmen. Die Anbringung der einzelnen Leinwandstreifen im Flurbereich des Erdgeschosses war geplant, kam aber nicht zur Ausführung.
Aufgefunden wurden die Malereien während der Renovierung 2017 und blieben in ihrem bildnerischen Bestand nur deshalb erhalten, weil man sie im 19. Jahrhundert als Deckenverkleidung wiederverwendete.[9]
Gliederungselement mit Rocaillen
Auf den Fragmenten von Leinwänden ist als Einzelmotiv eine hochrechteckige Bahn erkennbar, die eine Profilrahmung aufweist und deren Binnenfläche mit Rocaillen verziert ist, an denen feinliniges Laubwerk aufgehängt ist. Dieses Gestaltungsweise lässt auf ein das Wandkontinuum einteilendes Gliederungselement schließen, das, weil der obere Bereich fehlt, entweder als Hochrechteckfeld oder als Lisene ihre den Raum strukturierende Funktion erhält. Auszuscheiden wäre die Bildung als Pilaster, weil hierfür der entsprechende Aufbau eines Sockelbereiches nicht verifizierbar ist.
Obwohl motivisch andere Leinwände z.T. durchaus anschlussfähig sind, erlaubte deren künstlerisch hochwertige Gestaltung (bisher) keine Rückschlüsse auf die Ausstattung eines Festsaales. Aufgrund der nachgewiesenen Verwendung blaugrundiger Malerei im Erdgeschoss wäre die Lokalisierung eines entsprechend ausgezierten Raumes am ehesten dort anzunehmen.
Die Anbringung der einzelnen Leinwandstreifen im Flurbereich des Erdgeschosses war geplant, kam aber nicht zur Ausführung.
Aufgefunden wurden die Malereien während der Renovierung 2017 und blieben in ihrem bildnerischen Bestand nur deshalb erhalten, weil man sie im 19. Jahrhundert als Deckenverkleidung wiederverwendete.[8]
Figürliche Szene: Putto mit Bauchladen?
In einem hochrechteckigen Profilrahmen steht auf einem sich aufspreizendem Pflanzenblatt (Akanthus?) ein nackter Putto, um dessen Hüften ein breitbandiger Gürtel hängt, der einem Bauchladen ähnelt.
Architektur-Prospekt
Auf dem querrechteckigen Bild wird eine hoch aufragende Burganlage mit Türmen und zinnenbesetzter Mauer gezeigt, die aus einem begrüntem Felsen herauswächst. Diese kombinierte Formation aus ursprünglicher Natur und vom Menschen künstlich gebildeter Architektur befindet sich in einem weitflächigem Gewässer und ist, wie ein hölzernes Geländer andeutet, zwar betretbar, aber allein mit einem Boot zu erreichen.
Diese erhabene Wasserburg betrachtet ein Wanderer mit Mantel, Hut und Gehstock, der als Rückenfigur dargestellt ist. Seine Aussichts-Plattform bildet eine rampenförmiger Laufsteg in Gestalt einer steinernen Brücke mit hohen Arkaden, die mit dem Land verbunden ist.
Den Hintergrund des Gemäldes bildet eine Stadtlandschaft, die sich auf einem Felsplateau erhebt. Das breit gelagerte Panorama der Urbs wird bei den diesigen Wetterverhältnissen zu einer wenig konturscharfen Masse unterschiedlicher Gebäude, aus der sich dennoch die Ansammlung hoher Kirch- und Wohntürme hervorhebt.
Obwohl motivisch andere Leinwände z.T. durchaus anschlussfähig sind, erlaubte deren künstlerisch hochwertige Gestaltung (bisher) keine Rückschlüsse auf die Ausstattung eines Festsaales. Aufgrund der nachgewiesenen Verwendung blaugrundiger Malerei im Erdgeschoss wäre die Lokalisierung eines entsprechend ausgezierten Raumes am ehesten dort anzunehmen. Die Anbringung der einzelnen Leinwandstreifen im Flurbereich des Erdgeschosses war geplant, kam aber nicht zur Ausführung.
Aufgefunden wurden die Malereien während der Renovierung 2017 und blieben in ihrem bildnerischen Bestand nur deshalb erhalten, weil man sie im 19. Jahrhundert als Deckenverkleidung wiederverwendete. Aufgrund der formalen Beschaffenheit des Bildes geht man von einer Funktion als Supraporte aus.[10]
Fischerszene mit Putten
Die erhaltene Darstellung gehorcht einem bildsymmetrischen Aufbau. Rechts und links der mittigen Hauptszenerie begrenzen perspektivisch sich nach hinten fluchtende dunkle Pfosten das mittlere Geschehen und heben es damit gleichzeitig hervor.
Das inhaltliche Zentrum des Gemäldes bildet eine c-förmige Blattranke (Akanthus?), die als Kartusche die Darstellung eines mit einer Person besetzten Segelbootes umrahmt. Dieses dominierende Bild-Motiv umgeben drei fast nackte Putten, von denen der nach oben wegfliegende nur noch mit seinem Unterkörper erhalten blieb.
Deutlich erkennbar hingegen sind die beiden Putten seitlich der Blattkartusche, die sich unterschiedlichen Arten des Fischfanges widmen. Während auf der rechten Bildseite der Putto mit Hut sich anschickt, mit einem langen spitzen Spieß einen Fisch in dem Gewässer zu fangen hat der Putto gegenüber seine Handangel ausgeworfen.
Ikonographisch gesehen könnten diese beiden verschiedenen Vorgehensweisen des Fischfangs auch für zwei verschiedene Lebensweisen stehen: einerseits für die geduldig-ausharrende und eher passive Art der Lebensführung, die der aktiven, stoßartigen entgegensteht.
Diese beiden gegensätzlichen Lebensformen wären damit zwei grundsätzliche Vorschläge für die metaphorisch zu verstehende Lebensreise wie sie im Zentrum mit dem Einhandsegler versinnbildlicht ist, bei dem das „Schiff symbolisch zum Lebensschiff und zum Bild des menschlichen Lebens“[11]wird.
Renovierungen
Nachdem die Stadt Güstrow das Wohn- und Geschäftshaus angekauft hatte, trug man sich ab 1993 mit den Gedanken, das Haus zu sanieren und renovieren. Trotz der zwischenzeitlich erstellten restauratorischen Gutachten blieb es leer stehen. Mit dem Verkauf des Hauses begannen durch den neuen Eigentümer im Sommer 2017 auch die Sanierungs- und Renovierungsarbeiten, die 2019 ihren Abschluss fanden.[12]
Bibliographie
- Lutze/Brandt, Bewertung, 2012 — Lutze, André/Brandt, Dirk: Kurze bauhistorische Bewertung des äußeren und inneren Baubestandes des Gebäudes nach einer ersten Begehung des Gebäudes, 01.02.2012, in: Schwerin, Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern, Fachbereich Archäologie und Denkmalpflege, Archiv: Güstrow 1834, Mappen-Nr. 01)
- Mai, Deckenbespannung, 2017 — Mai, Regina: Heute entdeckt: bemalte Deckenbespannung. Freilegungsarbeiten bereiten Sanierung der Gleviner Straße 1 in Güstrow vor, in: Güstrower Anzeiger, 4. Mai 2017, in: Schwerin, Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern, Fachbereich Archäologie und Denkmalpflege, Archiv: Güstrow 1834, Mappen-Nr. 02)
- Schelfbauhütte, Fotodokumentation, 2018 — Schelfbauhütte (in Vertretung Rolf Schäfer): Fotodokumentation und Präsentationsvorschläge der Funde, 11. April 2018, in: Schwerin, Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern, Fachbereich Archäologie und Denkmalpflege, Archiv: Güstrow 1834, Mappen-Nr. 03)
- Schirmer, Besichtigungsprotokoll, 2018 — Schirmer, Jan: Besichtigungsprotokoll vom 21.03.2018, in: Schwerin, Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern, Fachbereich Archäologie und Denkmalpflege, Archiv: Güstrow 1834, Mappen-Nr. 03)
- Schirmer, Gleviner Straße 1, 2021 — Schirmer, Jan: Güstrow, Lkr. Rostock, Gleviner Straße 1, Wohnhaus, in: KulturERBE in Mecklenburg und Vorpommern, Band 11 (2020), Schwerin 2021, S. 111–113
- Wolf, Zielsetzung, 2002 — Wolf, Gisbert: Denkmalpflegerische Zielsetzung, 2002, in: Schwerin, Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern, Fachbereich Archäologie und Denkmalpflege, Archiv: Güstrow 1834, Mappen-Nr. 01)
Einzelnachweise
- ↑ Wolf, Zielsetzung, 2002, S. 2.
- ↑ Lutze/Brandt, Bewertung, 2012.
- ↑ Wolf, Zielsetzung, 2002, S. 3.
- ↑ Schirmer, Gleviner Straße 1, 2021, S. 111–112; Wolf, Zielsetzung, 2002, S. 3–4.
- ↑ Schirmer, Gleviner Straße 1, 2021, S. 111.
- ↑ 6,0 6,1 Schirmer, Gleviner Straße 1, 2021.
- ↑ Schirmer, Gleviner Straße 1, 2021, S. 111–112.
- ↑ 8,0 8,1 8,2 8,3 8,4 Schirmer, Besichtigungsprotokoll, 2018.
- ↑ Die Grundinformationen in: Schirmer, Besichtigungsprotokoll, 2018. Mai, Deckenbespannung, 2017 machte die Funde öffentlich und in Schelfbauhütte, Fotodokumentation, 2018 werden Vorschläge zu deren dauerhaften Präsentation vorgestellt.
- ↑ Alle Informationen in: Schirmer, Besichtigungsprotokoll, 2018.
- ↑ Kretschmer, Lexikon, 2008, S. 362.
- ↑ Alle Informationen in: Schwerin, Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern, Fachbereich Archäologie und Denkmalpflege, Archiv: Güstrow 1834, Mappen-Nr. 01–03.