Fürholzen, Pfarrkirche St. Stephanus
FURHOLZEN

Pfarrkirche, Gemeinde Neufahrn bei Freising, Erzdiözese München und Freising; z. Z. der Ausmalung hatte der Fürstbischof von Freising auf die Pfarrei das freie Besetzungsrecht. Sie hatte vier Filialen: Großeisenbach, Kleinnöbach und Hetzenhausen, sowie Günzenhausen mit der Schloßkapelle Ottenburg. Fürholzen gehörte wie Hetzenhausen, Kleinnöbach und Großeisenbach zur Freisingischen Hofmark Massenhausen, Günzenhausen zur Freisingischen Hofmark Ottenburg, so daß alle Kirchen der Pfarrei Hofmarkskirchen des Hochstifts Freising waren. Gericht Kranzberg
Patrozinium: St. Stephanus
Zum Bauwerk: Die alte Pfarrkirche lag auf einem bewaldeten Hügel außerhalb des Dorfes. Wegen Baufälligkeit und ständiger Einsturzgefahr wurde sie 1722 abgerissen und 1723 im Dorf wieder aufgebaut: »Ecclesia parochialis antiquissima er e monte nemoroso novissime anno 1723 in ipsum pagum translata et eleganter aedificata fuit« (Schmidt, S. 309). Errichtet wurde sie von dem Freisingischen Hofbaumeister Dominikus Gläsl (* 1660 Weyarn † 1731 Freising), Palier war Dominikus Hueter. Weihe am 31. 10. 1723 durch Fürstbischof Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck. Die Pfarrkirche Fürholzen ist im Werk Dominikus Gläsls der einzige Zentralbau. Der reiche, qualitätvolle Stuck kann seinem Sohn, dem Stukkator Thomas Gläsl zugewiesen werden (vgl. Flintsbach, Lkr. Rosenheim).


Quadratischer, überkuppelter Hauptraum mit anschließenden Kreuzarmen. Die beiden seitlichen Arme im N und S sind flach und quertonnengewölbt. Die beiden Kreuzarme in der Längsachse sind tiefer: der westliche bildet das Eingangsjoch mit Doppelempore - über ihm erhebt sich der Turm -, der östliche den AR, der im O segmentförmig geschlossen ist; hier befinden sich an der S-Seite eine Balkonkanzel und die Sakristei. Die Kirche ist durch kannelierte Pilaster mit korinthischen Kapitellen und reich gestuftem Gebälk gegliedert. Belichtung in den Kreuzarmen von N und S, im AR von Norden.
Auftraggeber: Johann Jakob Pämer, Pfarrer in Fürholzen (1719-60). Eine von ihm selbst unterzeichnete gerahmte Denkschrift befindet sich rechts an der Wand im AR: »Vor mir endsgesetzten ist im Jahr Christi 1723 allhiesiges löbliches S. Stephani Erzmartyrers Pfarr Gottshaus in Fürholtzen under dirrection h. dominici Gläsl Hof-Mauer-Maisters in Freysing mittls darzue verordneten seinen Palliers Dominic Huetter auf der Für gebauet von Herrn J: Georgen Sang Mahlern zu München ausgemahllen worden. Zu welcher Bau dan ihro Hochfürst. Gnaden Ioannes Fra[n]ciscus Bischov zu Freysing aus dem Hoch Freyherrl. geschlecht vor Eckher nunmehro layder hechest seell. Angedenkhens au mein underthenistes eyfriches bitten und vorstöllung des Uhralten unn-formblichisten damahllen auf dem Berg gestandenen zu dessen herabsetzung ins Dorf 800 floren. barer gelds gdist hergelichen und noch selbigen Jahrs selbsten ir Monath November und zwahr ohne entgelt eingeweicht Welches hiemit der Nachwelt zur wißenschaft mit meiner aignen handschrifft angemörkhter hinderlaßen wollen. J: Jacobus Pämer V.J.L. Cons: Ecc: Frising. Parochus, Camerarius alhier.«
Zur Bausumme von 2 790 fl. schoß Fürstbischof Johann Franz 800 fl. zu, Kirchen der Hofmark Massenhausen gaben unverzinsliche Darlehen: Gesseltshausen 500 fl., Weng 132 fl., Großeisenbach 200 fl., Schlipps 200 fl.; eigene Mittel der Pfarrkirche Fürholzen waren 968 fl. (Prechtl, S. 141). Geldgeber für das Fresko war Pämers Vater (s. u.).
Pämer ist auch das Hochaltarblatt zu verdanken, Steinigung des hl. Stephanus« von Melchior Steidl (Steidl malte das Blatt umsonst, da Pfarrer Pämer die Hochzeit Steidls mit seiner Base auf eigene Kosten ausgerichtet hatte). Links unten im Bild das Wappen Pämers mit der Umschrift Jo. Jac. Pamer Parochi in Firholze anno 1724. Der Hochaltar selbst ist eine Stiftung von Johann Hupfauer, Pfarrer in Massenhausen und Vorgänger Pämers in Fürholzen. Pämer stiftete außerdem sowohl den linken Seitenaltar, den Georg Sang faßte - auch das Altarblatt des hl. Leonhard wurde durch Pämer angeschafft - als auch den rechten Seitenaltar mit einem Gemälde der Hl. Dreifaltigkeit von Johann Degler, einer Kopie des Altarbilds in der Dreifaltigkeitskirche in München, das Pämer vom Künstler in München gekauft hatte, als er noch Kooperator bei St. Peter war (vor 1719) (Salbuch, fol. 6 v ff.; 136 v; vgl. Prechtl, S. 141).
Autor und Entstehungszeit: Johann Georg Sang (* 1675 Burgwallbach/ Ufr. † 30. 10. 1744 München) 1723
Die Fresken sind weder signiert noch datiert. Die Autorschaft Sangs wird von Pfarrer Pämer im Salbuch der Pfarre Fürholzen und in Pämers Gedenktafel (s. o.) erwähnt. »Eber gemelter H. Sang hat auch diss Pfarr Gottshaus zu Fürholzer ausgemahlen. Tarvor ihme ausser der kost seiner und eine gesöllen genzliche Verpflegung, welche ich ihnen zwey er meis gar gerne verschafft, nit mehr als 70 fl., welche mir mei vatter sel. contribuiert, bezallen derffen« (Salbuch, fol. 7v) Sang arbeitete auch anderweitig für Fürholzen: Er malte das Auszugsbild Hl. Barbara für den rechten Seitenaltar und faßte den linken Seitenaltar, beides wohl gleichzeitig mit der Fresken 1723. Zwei Gemälde mit den hll. Sebastian und Johannes von Nepomuk über den Durchgängen zum Cho entstanden 1730. Sie wurden gestiftet von dem Tiroler Anton von Schuß (Salbuch, fol. 7v; 137 v). Zu weiteren Arbeiten Sangs im Auftrag Pämers s. Großeisenbach S. 225 f.
Johann Georg Sang war der Sohn des fürstbischöflich Freisingischen Amtmanns Georg Ludwig Sang; er lernte in München bei Kaspar Gottfried Stuber (* um 1650/51 Weißenburg † 1724 München) und wurde am 5. 7. 1702 zum Meisterstück zugelassen; am 10. 7. 1702 wurde er als Bürger und Maler in München aufgenommen, am 14. 8. d. J. trat er in die Zunft ein. Am 28. 8. 1702 heiratete er in München St. Peter in erster Ehe Maria Katharina Stuber, die Tochter seines Lehrers, und wurde dadurch Schwager von Nikolaus Gottfried Stuber. In zweiter Ehe heiratete er am 3. Mai 1706 ebenfalls in St. Peter Maria Geiger, die Tochter des Landshuter Malers Franz Joseph Geiger. Von 1724-28 war Sang Führer der Zunft. 1726 ist er als Lehrer von Joseph Ignaz Schilling nachgewiesen (Norbert Lieb in: Thieme-Becker, Bd 30. S. 70), welcher Sangs Tochter Catharina in zweiter Ehe heiratete.
Außer der Ausmalung der Pfarrkirche Fürholzen ist nur die von Unering (1731, LKr. Starnberg; CBD, Bd 1, S. 355-57) für Sang gesichert, die Fresken in Steinebach (1738, LKr. Starnberg; CBD, Bd 1, S. 352-54) und Großeisenbach 1732 (S. 225–28) werden ihm zugeschrieben.
Befund
Träger der Deckenmalerei: A, A1-4 Kuppel mit Hängezwickeln; B Tonne mit Stichkappen; 1–2 Quertonnen Rahmen: A Rundes Hauptfeld, kräftig profilierter Stuckrahmen, ornamentiert mit palmettenförmigen Akanthusmotiven, in den Diagonalen übergriffen von den stuckierten Begrönungen der Kartuschen A1-4 und den daraus aufwachsenden Evangelistensymbolen; B Stuckprofil, an den Achsen von Ornamentmotiven übergriffen
Technik: Fresko; polychrom
Maße: A Höhe 10,70 m (Stich 2,60); Ø5,70
B Höhe 7,75 m
2,00 × 1,90
1-2 Höhe 7,85 m
1,20 × 1,40
Erhaltungszustand und Restaurierungen: Vor der Restaurierung von 1931/32 durch Karl Kröninger, München, wurden Übermalungen und Beschädigungen festgestellt (BLfD, Akten Fürholzen, Gutachten vom 20. Januar 1931), die wohl auf eine Restaurierung von 1852 (Mayer-Westermayer, Bd 1, S. 445) zurückgehen dürften. Bei der letzten Innenrestaurierung 1976/77 durch die Firmen Holzmair, Mainburg, und Otto Wimmer, München, wurden die Fresken gereinigt und Fehlstellen in A beim Buschwerk und in A, Hl. Lukas ausgebessert. Die Fresken sind relativ original erhalten; Beeinträchtigungen durch Feuchtigkeitsschäden, geflickte Risse und Übermalungen.
Beschreibung und Ikonographie
A MARTYRIUM DES HL. STEPHANUS (Act 6–7) Radial auf den Kuppelmittelpunkt bezogene Bildanlage mit rundumlaufender terrestrischer Szenerie. Betrachterstandpunkt unter der Bildmitte, von wo aus der gesamte, in der östlichen Bildhälfte konzentrierte figurale Bereich erfaßt werden kann. Die Hauptansicht an der O-Seite zeigt Stephanus kniend und den Tod durch die Steinigung erwartend. Fünf Henkersknechte, drei von ihnen mit nacktem Oberkörper, dringen auf ihn ein. Sie haben schwere Steine in den Händen. Stephanus breitet die Arme aus und blickt verklärten Angesichts zum Himmel: Nach dem Text der Apostelgeschichte betete er vor dem Tod um die Vergebung der Sünden seiner Mörder. In einer Vision sah er den Himmel offen und darin Gott in seiner Herrlichkeit mit Christus zu seiner Rechten. Diese Vision ist im Kuppelmittelpunkt direkt über dem Heiligen als Lichtglorie im Wolkenkranz mit Engeln und Putten dargestellt. Gottvater mit dem Zepter lehnt sich an die Weltkugel, die von einem Engel getragen wird. Christus steht aufrecht und hält in der Linken das Kreuz. Er blickt auf Stephanus, den rechten Arm segnend erhoben. Zwei kleine Putten zu Füßen Christi halten Palmzweig und Martyrerkrone. Dem Text der Apostelgeschichte folgend fand das Martyrium
Dem Text der Apostelgeschichte folgend fand das Martyrium vor den Toren der Stadt Jerusalem statt, deren mächtige Mauern auf der W-Seite des Freskos dargestellt sind.
An der N-Seite, zur Linken der Stephanus-Szene, sieht man hoch zu Roß, in Begleitung von Baldachinträgern und einem Soldaten, den Vertreter des Hohen Rates der Juden. Er hatte Stephanus wegen Gotteslästerung angeklagt und verurteilt; vor ihm sind die beiden falschen Zeugen dargestellt. Sie weisen auf Stephanus.
An der S-Seite des Kuppelrunds ist im Anschluß an die Marter-Szene ein am Boden sitzender Knabe zu sehen – der Legende nach der junge Saulus -, der die Kleider des Martyrers bewacht. Sein linkes Bein ist aus Stuck modelliert und ragt über die Stuckrahmung des Freskos hinaus. Es folgen drei Soldaten, deren linker auf den Martyrer weist, und endlich zwei Frauen und Kinder, die hier das Volk repräsentieren, das mit Schrecken Zeuge des Martyriums wird.
Nach dem Text der Apostelgeschichte war Stephanus der erste von sieben Diakonen, die in Jerusalem von den zwölf Aposteln durch Handauflegung geweiht worden waren. Er gilt als der erste christliche Martyrer.
Obwohl sämtliche Höhenlinien konsequent in der Kuppelmitte fluchten und einzelne illusionistische Effekte zu beobachten sind - wie etwa das in Stuck anmodellierte, über den Bildrand hängende Bein des Knaben - sind doch illusionistische Prinzipien relativ unbekümmert außer Acht gelassen. Die Glorie selbst ist wie ein einansichtiges Bild eingehängt in die Kuppelmitte, ohne Illusion von Höhe zu geben. Die umlaufende Landschaft zeigt hinter einer seichten Vordergrundsrampe stellenweise Ausblicke in die Ferne. Bäume zwischen die einzelnen Szenen bzw. Figurengruppen gesetzt trennen inhaltlich und vermitteln kompositionell. Die isolier agierenden, doch in ihrer Gestik meist aufeinander verweisenden Figuren sind stark plastisch und fallen durch Wiederholungen und Typisierungen auf (Gesichter, Hände).

Die Farbigkeit des Freskos ist bestimmt von einem warmer Rot-Gold-Ocker. Dunkle, grüngraue Akzente setzen die Bäume und der Boden; die in ganz hellen Grautönen gehaltenene Architektur tritt dem gegenüber zurück. Der hellste Bereich des Freskos in der Kuppelmitte ist zugleich das inhaltliche Zentrum, die himmlische Lichtvision.
A1-4 VIER EVANGELISTEN An den Pendentifs der Kuppel sind die Vier Evangelisten in landschaftlicher Umgebung, die sich farblich mit der terrestrischen Szenerie des Hauptfreskos verbindet, schreibend wiedergegeben. Die entsprechenden Evangelistensymbole übergreifen als Begrönungen der weißen Stuckkartuschen das Kuppelrund.
A. Matthäus
A2 Johannes
A. Lukas
A Markus


A Soldaten und Zuschauer, Ausschnitt aus Fresko A I–2 EMBLEME an der Decke der Kreuzarme im N und S. B PUTTEN UM DIE HEILIG-GEIST-ÖFFNUNG Die runde Öffnung ist von einem kräftigen Stuckprofil gerahmt und von einem Bildfeld umgeben, in dem Putten paarweise und einzeln in Wolken dargestellt sind. Der Deckel der Öffnung zeigt keine Darstellung.
1 Stat firma tamen (steht trotzdem fest). Fides, eine weibliche Figur mit Kreuz, steht auf einem Felsen im stürmischen Meer. Inschrift: »Et non poterant resistere sapientiae Eius«. Actor: 6° (= Act 6,10). – Das Emblem bezieht sich auf die Weisheit des hl. Stephanus und seine Standhaftigkeit im Glauben, die durch die Einwände der Gelehrten in der Synagoge nicht erschüttert werden konnten.
2 Occuli Eius semper ad Dominum (seine Augen immer zum Herrn gerichtet). Adler fliegt den Strahlen der Sonne entgegen. Inschrift: »Et vidit Caelos apertos«. Actor: 6° (Act 7,55 f.). - Der Adler, der die Nähe des Sonnenlichts erträgt, ist ganz allgemein ein Symbol für den religiösen Menschen, der sich von den Dingen der Welt ab- und Gott zugewandt hat. Hier ist speziell ein Bezug hergestellt zur Vision des hl. Stephanus unmittelbar vor seinem Tod.
E3 inclinata resurgo (gebeugt, erhebe ich mich wieder). Palme, deren Zweige durch angebundene Steine herabgezogen werden. Inschrift: »Absorpta est mors in victoria«. Actor: Ro Corin: 15° (= I Cor 15,54). Das Emblem ist Symbol für 2 Widerstehen in Leid und Drangsal (Picinelli, Lib. IX, Nr. 341, s.v. palma, mit gleichem Lemma). Hier wird es durch die Inschrift (»Verschlungen ward der Tod im Sieg«) als Bild für den Triumph über die Sterblichkeit gedeutet.
Ea-b EMBLEME an der Emporenbrüstung. Wie bei den Emblemen an der Decke der Kreuzarme 1–2 sind auch hier die Bilder durch Lemmata und Bibelstellen kommentiert. Verwiesen ist auf Disputation, Martyrium und Triumph des hl. Stephanus.
Steinigung des hl. Stephanus, Ausschnitt aus Fresko A

Eb infima spernit (er verschmäht das Niedrigste). Ein Paradiesvogel fliegt in hellen Wolken über einer Flußlandschaft, über der sich eine Stadt auf hohem Fels erhebt. Inschrift in loco pascuae ibi me collocavit. Psal: 22,2 (= Ps 22,2). – Der Paradiesvogel, beliebtes Bild für die
Erhebung der Seele über das Irdische (Picinelli, Lib. IV, Nr. 484-87, s. v. monocodiata), ist hier durch den Vers »auf grünender Weide läßt er mich lagern« auf den hl. Stephanus bezogen, der nach Überwindung des Irdischen das Paradies gewinnt.


Quellen und Literatur
Fürholzen, Pfarrarchiv: Modlmayr, Helmut Anton, Chronik der Pfarrei Fürholzen, Ms. Massenhausen 1971, S.12 f. AEM, Pfarrakten Fürholzen, Salbuch der Pfarrei Fürholzen von Pfarrer Johann Jakob Pämer, zusammengestellt 1745- 1749.
AEM, Kunsttopographie, Dekanat Weihenstephan, Pfarrkir che Fürholzen (Sylvia Hahn).
Schmidtsche Matrikel, Bd 2, S. 308–11. Mayer-Westermayer, Bd 1, S. 445–49. Prechtl, Johann Baptist, Beiträge zur Chronik der Pfarrei Fürholzen bei Freising, in: OAVG 44, 1887, S. 110-246, bes S.131 f., 141 f. KDB IOB (T) C 207
Gschwind, Joseph, Aus der Ortsgeschichte Fürholzen. Die Pfarrkirche, in: Unsere Heimat, Freising 1936, Nr. 2, 8. Seitz, Konrad und Georg, Land und Leute im Hausenbauern gebiet der Pfarreien Fürholzen und Massenhausen, in: Volk und Heimat, Beilage zum Freisinger Tagblatt, 1936, Nr. 5.
Gruber, Max, Der Freisinger Hofmaurermeister Dominikus Gläsl, in: Amperland 3, 1967, S. 82 f.
Bogner, Josef, Zwölfhundert Jahre Fürholzen, in: Amperland 9, 1973, S. 380–84, 415-19; 445–47.
Kranz, Josef, Zwölfhundert-Jahr-Feier der Pfarrei Fürholzen o. O. 1973, S. 18.
Kemp, S. 119, 193.
Dehio 1990, S. 329.