Dornum, Haus Norderburg
Inventarnummer: cbdd10041
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Der Hauptsaal von Haus Dornum präsentiert im Hauptsaal ein Deckengemälde von ca. 1700. Das Hauptgemälde zeigt inmitten eines perspektivischen Säulenkranzes Ceres zusammen mit ihrer Tochter Proserpina als allegorische Darstellung des Sommers. In den Seitenfeldern sind Putten mit Fabeltieren zu sehen.

Bauwerk
Geschichte und Beschreibung
Der ehemalige – Schloss Dornum genannte – Häuptlingssitz Norderburg[1] in Dornum geht auf eine von ehemals drei Burgen in Dornum zurück, die 1514 zerstört wurden. Zwei wurden wieder aufgebaut – die Osterburg und die Norderburg. Die ehemalige Herrlichkeit Dornum war von ca. 1300 bis 1728 in adeligem Besitz. Sie war eine der größten ostfriesischen Herrlichkeiten. Von den friesischen Familien Attena und Kankena kam sie 1556 durch Heirat an die von Closter. Die Norderburg des frühen 16. Jahrhunderts wurde für Haro (Hans) Joachim von Closter ab 1698 durch den heute noch erhaltenen Neubau ersetzt. 1707 wurde der Schlossturm über dem Torhaus von 1678 aufgeführt. 1720 waren die letzten Maßnahmen am Hauptgebäude abgeschlossen. 1721 brannte der Nordflügel ab und musste neu aufgeführt werden. Die Norderburg blieb nur bis 1728 im Besitz der von Closter, ging dann durch Heirat an Johann Eberhard von Wallbrunn, der das heute noch vorhandene Hauptportal im Hof anfertigen ließ. Nach seinem Tod 1752 hatte die Norderburg verschiedene Eigentümer. Bereits ab 1920 wurde das Gebäude für unterschiedliche schulische Zwecke genutzt und gelangte 1942 in Staatsbesitz. Schulischen Zwecken dient es bis heute. Ende des 20. Jahrhunderts erfolgten umfassende Restaurierungsmaßnahmen.
Kurzbeschreibung und Lage
Das Hauptgebäude[2] ist eine zweigeschossige annähernd regelmäßige Vierflügelanlage von über 30 Metern Seitenlänge um einen Innenhof, die von einem Wassergraben umgeben ist. Vor dem Haus ist im Westen die ehemalige Vorburg gelegen, im Osten befand sich ein Garten. Zwei Brücken verbinden die Hausinseln mit Vorburg und Garten – direkt in der Symmetrieachse.
Eine mittige Einfahrt in den Hof wird zusammen mit zwei Fensterachsen an jeder Seite von einem flachen Dreiecksgiebel überfangen. Im Hof liegt das geschmückte Eingangsportal direkt gegenüber dem Tor. Man betritt eine große Eingangshalle, von der aus man – in der Hauptachse – über eine weitere Brücke den ehemaligen Garten erreicht.
Das Erdgeschoss, das die repräsentativen Räume aufnimmt, hat im Innern keine symmetrische Gliederung. Die Räume füllen die ganze Tiefe der Flügel aus, es gibt keine Korridore. Das Haupttreppenhaus im Südflügel wird direkt vom Hof aus in der Südostecke betreten, das kleine Nebenhaus gegenüber in der Nordostecke. Der Haupteingang in der Mitte des Ostflügels führt in die bereits genannte Eingangshalle, die die gesamte Breite des Innenhofes hat. Eine weitere Treppe führt von hier in das Obergeschoss. Nach Norden erreicht man den an der Nordwestecke gelegenen Hauptsaal durch eine große Flügeltür. Es ist der einzige Raum, der sich nahezu unverändert erhalten hat.
Hauptsaal
Bau-, Ausstattungs- und Funktionsgeschichte
Der als Rittersaal genannte querrechteckige Hauptsaal von Haus Dornum befindet sich an der Nordostecke des Gebäudegevierts im Erdgeschoss. Er wurde für das Ehepaar Haro Joachim von Closter und dessen Frau Sophie Luise Charlotte von Closter, geb. Dankelmann um 1700 erbaut. 1973 erfolgte der Umbau zu einer Aula, 2015 aber hat er weitgehend seine ursprüngliche Erscheinung zurück erhalten.[1]
Beschreibung
Der Saal[3] hat 112 Quadratmeter Grundfläche mit ca. 12,5 auf ca. 9 Metern. Er wird durch eine zentrale Tür an der Südseite von der Eingangshalle aus betreten. An der schmalen Ostseite befinden sich zwei Fenster beiderseits eines Kamins, an der gegenüberliegenden Westseite steht ebenfalls ein zentraler (rekonstruierter) Kamin. Drei Fenster weisen nach Norden, nach Süden gibt es ein Fenster zum Hof im westlichen Drittel der Wand. Der zweigeschossige Raum misst 7 Meter Höhe und hat auf 4,20 Metern Höhe eine umlaufende Empore von ca. 1,40 m Tiefe. Ihre 1,40 m hohe Brüstung hat ein durchbrochenes Rankengitter in Akanthusformen, das Marmor imitiert. In sie sind an den Längsseiten in der Mitte das Clostersche und das Dankelmannsche Wappen eingelassen. Auch das hölzerne Rahmenwerk der Wandeinteilung ist eine Marmorimitation. Die Wandfelder waren ursprünglich im Emporenbereich mit Seidengobelins mit den Wappen Closter und Danckelmann geschmückt. Darüber hinaus hingen dort weitere Gobelins, die sich heute (2017) in Schloss Weißenstein bei Pommersfelden befinden. Über den Kaminen hingen Gemälde des Bauherrn und seiner Frau. Sowohl unter der Decke als auch unter den Emporen befindet sich figürliche Malerei.
Die Hohlkehle unter der Empore ist zu Beginn des 18. Jahrhunderts bemalt worden – die Malerei wurde direkt auf die Holzverbretterung aufgetragen.[4] Zu sehen sind ornamentale graue Akanthusranken vor dunklem Grund. Jeweils in der Mitte der beiden Langseiten sind in Kartuschen Szenen mit jeweils drei Putten dargestellt. Sie sind vor bewölkten Himmeln zu sehen, einmal mit einem roten geblähten Tuch vor der Sonne, einmal mit Blattwedeln auf Wolken.
An der Decke werden ein zentrales Mittelbild mit Ceres und Proserpina sowie um dieses herum acht Bilder mit Putten und Fabeltieren präsentiert. Hinzu kommen in den Ecken vier Medaillons mit weiblichen und männlichen Büsten. Es ist wahrscheinlich, dass das Hauptgemälde auf das Sommerhalbjahr, in dem Proserpina bei ihrer Mutter Ceres in der Oberwelt weilte, anspielt. Ob die Fabelwesen auf die Unterwelt und damit das Winterhalbjahr Bezug nehmen, ist unbekannt, aber nicht sehr wahrscheinlich, da die Büsten in den Ecken der Decke in diese Interpretation nicht eingebunden werden können.
[1] Kellner, Dornum, 2016.
Deckenmalerei
Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die querrechteckige Decke nimmt ein dreizehnteiliges Gemälde auf.[5] Die Malerei entstand um 1700 in Öl auf Leinwand. 1973 erfolgten großflächige Ergänzungen der Malerei, die allerdings nicht dokumentiert wurden. Alle Leinwände wurden doubliert. Die Malerei wurde 2015 erneut restauriert.
Beschreibung und Ikonographie
Die einzelnen Bilder werden mittels marmorierten Holzleisten voneinander getrennt, die in Öltechnik bemalt sind. Um ein großes Mittelbild sind acht längliche Bilder angeordnet, zwei auf jeder Seite. In den Ecken stoßen die flankierenden Bilder diagonal aufeinander. Dort ist auf jeder Diagonale jeweils ein rundes medaillonartiges Gemälde in eigenem Rahmen angebracht, der jeweils direkt an den des Hauptbildes stößt.
Das Hauptbild
Das Hauptgemälde zeigt inmitten eines perspektivischen Säulenkranzes Ceres zusammen mit ihrer Tochter Proserpina als allegorische Darstellung des Sommers. In den Seitenfeldern sind Putten mit Fabeltieren zu sehen. Eventuell könnten diese Szenen sich auf die Unterwelt beziehen. Die Medaillons zeigen zwei männliche und zwei weibliche Büsten.
Die Nebenbilder
Die das Hauptbild flankierenden Nebengemälde[6] sind mit ornamentalen Akanthusranken und jeweils einem Fabelwesen an zentraler Stelle gefüllt. An der Ost- und Westseite kommen Putten hinzu, die am Bildrand sind und sich um die Untiere — wohl Bracken — nicht zu kümmern scheinen. Anders ist es an der Nord- und Südseite, wo jeweils zwei Putten versuchen, die jeweiligen Tiere zu bändigen, nämlich Drachen, die mit Keulen bedroht werden an der Nordseite oder Greifen an der Südseite. Während das Akanthuslaub in grauen Farbtönen gehalten ist, werden Putten und Tiere goldähnlich dargestellt. Die Gemälde messen ca. 400 auf ca. 200 Zentimeter, bzw. ca. 250 auf ca. 200 Zentimeter — alle Maße weichen geringfügig voneinander ab. Die Medaillons mit den antikisierenden Büsten haben jeweils einen Durchmesser von rund 80 Zentimetern. Die eine der beiden dargestellten Damen ist mit Blüten bekränzt, die andere mit einem Halbmond bekrönt. Einer der Herren trägt einen Lorbeerkranz, der andere einen zeitgenössischen Schnurrbart. Es scheint keinen inhaltlichen Bezug zwischen den Büsten, den Darstellungen der Nebenbilder und dem Hauptbild zu geben.
Der Sommer

Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Das querrechteckige Mittelbild[7] misst 460 auf 780 Zentimeter. Es wurde wie alle Deckenmalereien im Saal um 1700 in Öl auf Leinwand geschaffen und 1973 großflächig ergänzt sowie doubliert. Die Malerei wurde 2015 erneut restauriert.
Beschreibung und Ikonographie
Das große Mittelbild zeigt über einer umlaufenden Säulenarchitektur am Himmel zwei Frauen, die als Ceres und Proserpina gedeutet werden.[8] Mutter und Tochter sitzen auf Wolken. Ceres sind zwei Schlangen zugeordnet, sie hält eine Sichel in der Hand. Proserpina trägt einen Obstkorb. Beide sind umgeben von Putten und Genien in teilweise gewagter Untersicht. Die geflügelten Genien tragen Blumen und Früchte in Korbschalen herbei, die kleinen Putten nur einzelne Blumen in der Hand. Die Blumen sind dabei Ceres und das Obst Proserpina zugeordnet. Vermutlich handelt es sich um eine allegorische Darstellung des Sommerhalbjahres. Der Mythologie entsprechend lebte Proserpina ein halbes Jahr lang in der Unterwelt bei ihrem Gatten Pluto. In dieser Zeit trauerte die Mutter um ihre Tochter. Die Pflanzen verkümmerten, sie wuchsen nicht mehr und es herrschte Winter. Die andere Jahreshälfte aber weilte Proserpina bei ihrer Mutter in der Oberwelt. Dann blühte und spross alles – es herrschte Sommer.
Komposition und Ansichtigkeit
Die Malerei ist auf den in den Hauptsaal Eintretenden hin ausgerichtet.
Treppenhaus

Bau-, Ausstattungs- und Funktionsgeschichte
Im Treppenhaus von Haus Dornum ist seit 2001 ein mehrteiliges Deckengemälde[9] angebracht. Der Raum entstand zeitgleich mit dem Haus Ende des 17. Jahrhunderts.
Beschreibung
Das Treppenhaus ist mit der Eingangshalle im Ostflügel des Hauses verbunden. Die Halle reicht durch die gesamte Tiefe des Gebäudes. Im Norden gelangt man in den Hauptsaal, im Süden ist die Treppe gelegen.
Deckenmalerei
Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
1999 wurden auf dem Dachboden von der Norderburg die Reste eines mehrteiligen Deckengemäldes[10] gefunden. Der ursprüngliche Anbringungsort ist unbekannt – es könnte sich um den so genannten „Kleinen Rittersaal“ an der Südwestecke des Hauses gehandelt haben, doch ist die Fläche der erhaltenen Einzelteile für diesen Raum eigentlich zu groß. Seit 2001 sind die Reste nach einer Restaurierung von Georg Skrypzak im selben Jahr im Haupttreppenhaus von Haus Dornum an der Decke des Obergeschosses angebracht.
Erhalten haben sich sieben Einzelteile, die insgesamt eine bemalte Fläche von rund 24,5 Quadratmetern ergeben. Die einzelnen Gemälde wurden mit Öl und Öltempera auf Leinwand gemalt und datieren auf den Anfang des 18. Jahrhunderts. Zwischen den Teilen befanden sich ehemals Rahmen. Sechs vermutliche Außen- bzw. Seitenfelder zeigen Akanthusranken. Es handelt sich um vier Winkelstücke, die wohl an in den Ecken der Decke angebracht waren sowie zwei kleine längsrechteckige Felder, die sich wahrscheinlich an den Langseiten der Decke befanden. Eines der beiden Bilder ist schmaler, was daraufhin deutet, dass an der Wand des Raumes ein Kaminabzug war. Das querrechteckige vermutliche Mittelfeld nimmt in einem kreisrunden Medaillon eine Darstellung des Götterboten Merkur auf. Merkur eilt mit geflügelten Füßen über die Wolken des Himmels — sein roter Mantel bauscht sich effektvoll hinter seinem Rücken. Auf dem Kopf trägt er seinen Flügelhelm, in der erhobenen Rechten den Caducäus. Seine Linke ist einladend zum Betrachter hin geöffnet, zu dem Merkur Blickkontakt herstellt. In den Randfeldern rechts und links halten Putten das Clostersche sowie das Dankelmannsche Wappen.
Bibliographie
- Literatur:
- Brandes u.a., Dornum, 1995. — Brandes, Christian/Fünders, Wolfgang/Lenz, Horst/Stadlbauer, Erwin: Die Farbfassung von Schloß Dornum in Ostfriesland – Untersuchung der Beständigkeit und Schutzfunktion. In: Berichte zur Denkmalpflege in Niedersachsen 15 (3/1995), S. 95-99.
- Dehio, Niedersachsen, 1992. — Dehio, Georg: Bremen - Niedersachsen (Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler). Bearbeitet von Gerd Weiß. München/Berlin 1992.
- Jochens, Dornum, 1980. — Jochens, Ewald: Kunstgeschichtliche Betrachtung über das Schloß Dornum. In: Harlinger Heimatkalender auf das Jahr 1980, S. 36-40.
- Kellner, Dornum, 2016. — Kellner, Stefanie: Barock an der Nordsee. Das Schloss in Dornum. In: Nathan, Carola/Schillig, Christiane (Hrsg.): Streifzüge durch Ostfriesland. Mit Jeverland und Wilhelmshaven. Bonn 2016, S. 40-41.
- Kiesow, Ostfriesland, 2010. — Kiesow, Gottfried: Architekturführer Ostfriesland. Bonn 2010.
- Otten, Dornum, 2000. — Otten, Paul: Dornum in Vergangenheit und Gegenwart. Ein Heimatbuch für die alte Herrlichkeit Dornum und ihre Umgebung. Weitergeführt von Hermann Rector. 2. erw. Aufl. Norden 2000.
- Seeger, Dornum, 1922. — Seeger: Schloß Dornum in Ostfriesland. In: Die Denkmalpflege 24 (3/1922), S. 17-19.
- Archivalien:
- NLD, Restaurierungsakten. — Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Hannover, Sammlung der Restaurierung. 034-0210-002-02 (1).
- NLD, Restaurierungsakten. — Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Hannover, Sammlung der Restaurierung. 034-0210-002-02 (2)
- NLD, Restaurierungsakten. — Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Hannover, Sammlung der Restaurierung. 034-0210-002-02 (2.1).
- NLD, Restaurierungsakten. — Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Hannover, Sammlung der Restaurierung. 034-0210-002-02 (4).
- NLD, Restaurierungsakten. — Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Hannover, Sammlung der Restaurierung. 034-0210-002-02 (5).
Einzelnachweise
- ↑ Kellner, Dornum, 2016; Otten, Dornum, 2000, S. 44-45, 56; Brandes u.a., Dornum, 1995, S. 95-96; Jochens, Dornum, 1908, S. 36-40.
- ↑ Kiesow, Ostfriesland, 2010, S. 300-306; Dehio, Niedersachsen, 1992, S. 395-396; Seeger, Dornum,1922, S. 17-18.
- ↑ Kellner, Dornum, 2016; Kiesow, Ostfriesland, 2010, S. 306; Dehio, Niedersachsen, 1992, S. 396; Grote/Königfeld, Katalog, 1987, S. 227; Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Hannover, Foto-, Schrift- bzw. Plansammlung und Sammlung der Restaurierung, 034-0210-002-02 (4).
- ↑ Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Hannover, Foto-, Schrift- bzw. Plansammlung und Sammlung der Restaurierung, 034-0210-002-02 (4); Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Hannover, Foto-, Schrift- bzw. Plansammlung und Sammlung der Restaurierung, 034-0210-002-02 (5).
- ↑ Grote/Königfeld, Katalog, 1987, S. 227; NLD, Restaurierungsakten: 034-0210-002-02 (4); NLD, Restaurierungsakten: 034-0210-002-02 (5).
- ↑ Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Hannover, Foto-, Schrift- bzw. Plansammlung und Sammlung der Restaurierung, 034-0210-002-02 (5)
- ↑ Grote/Königfeld, Katalog, 1987, S. 227; Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Hannover, Foto-, Schrift- bzw. Plansammlung und Sammlung der Restaurierung, 034-0210-002-02 (4); Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Hannover, Foto-, Schrift- bzw. Plansammlung und Sammlung der Restaurierung, 034-0210-002-02 (5).
- ↑ Grote/Königfeld, Katalog,1987, S. 227; Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Hannover, Foto-, Schrift- bzw. Plansammlung und Sammlung der Restaurierung, 034-0210-002-02 (4); Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Hannover, Foto-, Schrift- bzw. Plansammlung und Sammlung der Restaurierung, 034-0210-002-02 (5).
- ↑ Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Hannover, Foto-, Schrift- bzw. Plansammlung und Sammlung der Restaurierung, 034-0210-002-02 (1); Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Hannover, Foto-, Schrift- bzw. Plansammlung und Sammlung der Restaurierung, 034-0210-002-02 (2); Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Hannover, Foto-, Schrift- bzw. Plansammlung und Sammlung der Restaurierung, 034-0210-002-02 (2.1).
- ↑ Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Hannover, Foto-, Schrift- bzw. Plansammlung und Sammlung der Restaurierung, 034-0210-002-02 (1); Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Hannover, Foto-, Schrift- bzw. Plansammlung und Sammlung der Restaurierung, 034-0210-002-02 (2); Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, Hannover, Foto-, Schrift- bzw. Plansammlung und Sammlung der Restaurierung, 034-0210-002-02 (2.1).Vermerk Achhamer vom 10.01.2011 zum Ortstermin vom 05.01.2011.