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Dürmentingen, einstiges Forst und Jagdhaus Schütte

Aus Deckenmalerei-Lab
Seeger, Ulrike:Dürmentingen, einstiges Forst- und Jagdhaus "Schütte", in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2023, URL: www.deckenmalerei.eu/e8f00270-cc20-4355-8c13-9fb86c46934a

Inventarnummer: cbdd10550

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Der Text dieses Artikels steht – ausgenommen Abbildungen – unter der Lizenz CC BY 4.0. Dieser Artikel ist lediglich eine Kopie der Originalveröffentlichung auf deckenmalerei.eu und kann veraltet sein; maßgeblich ist die dortige Originalfassung.

Der 1751/52 von Joseph Esperlin für das Tafelzimmer im einstigen Jagd- und Forsthaus „Schütte“ bei Dürmentingen gemalte Zyklus umfasste das Deckengemälde, zwei Wandgemälde und vier Supraporten. Er kam zwischen 1764 und 1785 nach Schloss Zeil in das „Salettle“, wo er ausführlich besprochen wird.

Dürmentingen bei Scheer, Forsthaus Schutt, um 1803
Dürmentingen bei Scheer, Forsthaus Schutt, um 1803

Für die Gemälde siehe den Eintrag zu Leutkirch im Allgäu, Schloss Zeil

Dürmentingen bei Scheer, Forsthaus Schutt, um 1803

Für die Gemälde siehe den Eintrag zu Leutkirch im Allgäu, Schloss Zeil: https://www.deckenmalerei.eu/8d079177-f3bf-4c4d-a2f5-e7995e194b10