Bökenförde, Haus Schwarzenraben
Inventarnummer: cbdd10356
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Die ehemalige Decken- und Wandmalerei von Haus Schwarzenraben wurde bei einem Brand 1935 fast komplett zerstört. Dazu gehörten ein Deckenbild von A. J. Stratmann sowie zahlreiche Deckenfresken mythologischen Inhalts von J. G. Winck sowie Wandmalereien, teilweise von P. F. L. Bartscher.

Haus Schwarzenraben
Kurzbeschreibung und Lage
Die Anlage von Schwarzenraben befindet sich westlich von Ermsinghausen. Sie ist axial von Süden nach Norden gegliedert in einen dreiflügeligen Wirtschaftshof, der sich nach Norden hin öffnet, ein auf einer künstlichen Insel gelegenes Hauptgebäude mit Vorplatz sowie einen Garten im Norden.[1]
Bau-, Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte
Der so genannte Wambeke-Hof gelangte 1510 erst in Teilen und 1584 dann komplett an die Familie von Hörde. Er erhielt den neuen Namen Schwarzenraben. Zwischen 1748 und 1765 entstand im Auftrag des Freiherrn Ferdinand Friedrich von Hörde nach Entwürfen von Franz Christoph Nagel durch Johann Matthias Kitz ein Neubau. Letzte Arbeiten in der Kapelle waren erst 1777 abgeschlossen. Ein Brand 1935 zerstörte das Innere des Gebäudes vor allem im östlichen Bereich nahezu komplett. Fotografien überliefern die ehemalige Ausstattung nur zum Teil. Zahlreiche Ausstattungsgegenstände konnten jedoch gerettet werden. Das Haus wurde verändert wieder aufgebaut, Decken- und Wandmalerei wurden teilweise neu geschaffen.[2]
Beschreibung
Das verputzte zweigeschossige Hauptgebäude über hohem Sockelgeschoss wird von einem hohen Mansarddach abgeschlossen. Es misst sieben Achsen in der Tiefe und elf Achsen in der Breite, wobei die äußeren beiden Achsen an der Eingangsseite jeweils kleine Seitenflügel von zwei Achsen Tiefe ausbilden. Die mittleren drei Achsen sind an der Eingangs- und Gartenseite unter je einer vasengeschmückten Attika als ausschwingende Risalite gestaltet. Gurtgesimse, Lisenen und Fensterrahmen gliedern die Fassaden. Eine zweiarmige Freitreppe erschließt das Hauptgeschoss mit der Eingangstür.[3]
Das Innere wird bzw. wurde über ein großes Vestibül mit links (westlich) anschließender Treppenanlage erschlossen. Auf den Gartensaal folgten zu beiden Seiten Repräsentationsräume. Die Kapelle ist links im westlichen Seitenflügel gelegen. Das Obergeschoss des Hauses verfügt über einen weiteren – oberen – Saal und anschließende repräsentative Räume, deren Wände teilweise ebenfalls Wandbespannungen hatten. In einigen Stuckdecken befanden sich zudem Malereien.[4]
Die Kapelle
Bau- und Ausstattungsgeschichte
Die Kapelle[5] wurde für Ferdinand Friedrich von Hörde durch Johann Matthias Kitz nach Plänen von Franz Christoph Nagel ab 1748 errichtet. Die Stuckausstattung schuf Bernhard Metz 1765. Im Jahr 1777 wurde die Kapelle dem Hl. Antonius Abbas geweiht. Nach 1935 ist die Stuckdecke nach originalen Vorformen neu gefertigt worden. 2022 erfolgte die Restaurierung der Kapelle.
Beschreibung
Die Ausstattung der Kapelle hat beim Brand 1935 schweren Schaden genommen. Sie wurde 1935/36 weitgehend wieder hergestellt. Die Wände werden von marmorierten Pilastern gegliedert. Über die Bögen der Fensteröffnungen sind Rosettenfriese und Putten gemalt. Die Fensterlaibungen zeigen fingierte Stuckfelder. Von der Erstausstattung erhalten hat sich an der Ostwand eine emblematische Darstellung mit Mörser und der Beischrift Salus lnfirmorum (Du Heil der Kranken). Es handelt es sich um Anrufung Marias aus der Lauretanischen Litanei. Im Süden steht ein vielfigürlicher Altar von Joseph Stratmann mit Kreuzigung und weiteren Heiligen. In Norden ist im Obergeschoss der Herrschaftsstand mit Schubfenstern gelegen, der direkt vom Treppenhaus aus betreten werden kann. Der Zugang zur Kapelle erfolgt an der Ostseite vom Hof her.[6]
Die ehemalige Marienkrönung an der Decke
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Ursprünglich war für das Deckengemälde als Maler Josef Gregor Winck vorgesehen, der ein Fresko erstellen sollte. Dieser war jedoch mit den Arbeiten für die Jesuiten in Büren beschäftigt, sodass er keine Zeit hatte. Daher wurde zur Weihe 1777 ein rechteckiges Ölbild von Anton Stratmann an die Decke geschraubt, das jedoch nicht das ganze leere vierpassförmige Feld an der Stuckdecke ausfüllte. Dieses Gemälde ist 1935 verbrannt. Aufgrund des Formats ist es durchaus möglich, dass Stratmann die Malerei nicht für die Kapelle in Schwarzenraben geschaffen hat, sondern auf eine bereits vollendete Arbeit zurückgriff. Das jetzige Deckengemälde füllt den Vierpass aus und stammt von Heinrich Landgreben von 1939.[7]
Beschreibung und Ikonographie
Ein Foto von 1909 erlaubt eine Beschreibung der verlorenen Malerei. Das Hauptbild präsentierte eine Marienkrönung. Puttengleiche Engel schoben Maria auf Wolken – Rosenblüten streuend – empor, wo die betende Gottesmutter bereits von ihrem Sohn erwartet wurde. Dieser war zusammen mit Gottvater und dem Heiligen Geist im Begriff, ihr eine Krone aufzusetzen. Christus umfasste sein Kreuz mit seiner Rechten, während Gottvater in seiner Linken Zepter und Weltenkugel hielt, wobei ihn ein Putto unterstützte.[8]
Gestalterische Mittel – Komposition und Ansichtigkeit
Die Szene war in starker Untersicht konzipiert.
Die ehemaligen Szenen aus dem Marienleben an der Decke
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Auch die Nebenbilder sind zerstört. Sie wurden von Anton Stratmann gemalt. Die jetzigen Puttenszenen stammen vermutlich von Heinrich Goeke.[9]
Beschreibung und Ikonographie
Die Nebenbilder präsentierten Szenen aus dem Leben Mariens, und zwar ihre Geburt, die Verkündigung, die Heimsuchung sowie über dem Altar die Darstellung der Maria Immaculata.[10]
Das obere Vestibül
Beschreibung
Das obere Vestibül wird über die Treppe von Westen aus erreicht. Es ist auf den Hof im Süden ausgerichtet. Im Norden schließt sich der obere Saal an.
Die Wandmalerei des oberen Vestibüls
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Seccomalerei wurde nach 1765 von einem unbekannten Maler geschaffen und Anfang des 19. Jahrhunderts mit auf Nessel gemalten griechischen Jünglingen von Philipp Ferdinand Ludwig Bartscher verdeckt. Auch diese Malerei wurde später überstrichen. 1976 legte man die ursprüngliche Malerei wieder frei und restaurierte sie.[11]
Beschreibung und Ikonographie
Beiderseits des Eingangs zum oberen Saal erblickt man in zwei halbrunden Ecknischen Zelte, die an osmanische Militärlager erinnern. Das vordere Spitzzelt ist jeweils geöffnet, sodass man je eine für zwei Personen gedeckte Kaffeetafel erkennen kann. Das eine Zelt ist mit einem Doppeladler bekrönt. Die beiden Wandbilder zeigen wohl ein diplomatisches Zusammentreffen von Kaiserlichen und Türken. Personen sind keine zu sehen – die Darstellungen erinnern an Stillleben.[12]
Der obere Saal
Bau- und Ausstattungsgeschichte
Die Ausstattung des Hauptsaals erfolgte nach 1765. Er erhielt Decken- und Wandgemälde, wobei Philipp Ferdinand Ludwig Bartscher die Wandmalerei bereits 1820 übermalte. Ein Brand 1935 beschädigte den Saal schwer. Die Stuckarbeiten aus der Werkstatt von Bernhard Metz konnten wiederhergestellt werden. Die vernichtete Malerei an Decke und Wänden wurde neu geschaffen.[13]
Die ehemalige Deckenmalerei
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Das ursprüngliche Deckenbild stammte von Joseph Gregor Winck und wurde 1935 zerstört. Das heutige Deckenbild schuf Heinrich Landgreben.[14]
Beschreibung
Das Thema des Deckenbildes war die Hochzeit von Peleus und Thetis. Jupiter thronte links zusammen mit seinem Adler auf einer Wolke. Er hielt den Apfel der Eris in der Hand. Dieser war „Der Schönsten“ gewidmet. Den Titel, die Schönste zu sein, beanspruchten die Göttinnen Juno, Minerva und Venus für sich. Die drei erblickte man rechts vor Jupiter auf einer Wolkenbank. Juno wurde von ihrem Pfau begleitet, Venus von ihrem Sohn Amor. Vor dem Pfau war eine vierte Frau in Rückenansicht dargestellt. Karl-Josef Ketteler vermutet, dass es sich um Eris handelte. Jupiter weigerte sich, die Entscheidung selbst zu treffen und gab den Apfel an Merkur weiter, der ihn zu Paris brachte. Paris entschied sich dann zugunsten von Venus als „Der Schönsten“. Daher sah man über den Göttinnen am Himmel Merkur herbeifliegen.[15]
Die Wandmalerei
Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Die Gemälde an den Wänden stammen von unbekannter Hand. 1820 wurden sie von auf Papier geschaffenen Malereien von Philipp Ferdinand Ludwig Bartscher überdeckt und erst nach dem Brand 1935 wiederentdeckt.[16]
Beschreibung
Die ursprünglichen 34 Bilder sind auf Rupfenbespannung in Grisaillemalerei auf rotbraunem Grund gemalt und stellen wohl eine Hochzeitsgesellschaft der Familie von Hörde dar. Höhungen erfolgen in hellem Grau und in Weiß.[17]
Weitere ehemalige Decken- und Wandmalerei im Haus
Beschreibung
Durch Beschreibungen oder auch nur Benennungen sowie Fotografien sind weitere Räume mit ehemaliger Decken- und Wandmalerei bekannt.
Zu diesen gehört der ehemalige Gartensaal. Er hatte ein Deckenfresko von Joseph Gregor Winck, das 1935 zerstört wurde. Es gab ein großes Hauptgemälde mit kurviertem Umriss, das von mehreren kleinen Begleitbildern umlaufend flankiert wurde. Die Malerei war bereits Anfang des 20. Jahrhunderts derart verdunkelt, dass sie auf Fotografien nicht zu bestimmen ist. Ketteler vermutet Erdteil- und Jahreszeitenallegorien.[18]
Das Vedutenzimmer westlich des Gartensaals schmückten Wandbespannungen, die adelige Damen und Herren in Lustgärten präsentierten. Sie bedeckten oberhalb der Paneele die gesamten Wände und zogen sich um die Raumecken. Sie waren mit gemalten Borten umgeben und imitierten damit Wandteppiche. Im 19. Jahrhundert hatte man die Malerei überklebt und erst 1901/02 wieder freigelegt. 1935 ist sie zerstört worden.[19]
Das Papageienzimmer im ersten Obergeschoss westlich des Hauptsaals präsentierte an den Wänden „Einzelbilder mit gemalten Rokokorahmen auf der Tapete Lieblingstiere des Rokoko in romantischer Landschaft“.[20] Nicht nur die Wandflächen, sondern auch die Lambris war mit Leinwand bespannt und bemalt. 1935 ist der Raum zerstört worden.[21]
Im Denkmalinventar von 1912 wird eine Stuckdecke gezeigt, in der sich eine Malerei mit Putten befindet.[22] Sie gehört eventuell zum so genannten Stuckkabinett, das 1935 zerstört wurde.[23]
Bibliographie
- Literatur:
- Dehio, Westfalen, 2011. – Dehio, Georg: Nordrhein-Westfalen II. Westfalen (Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler). Bearbeitet von Ursula Quednau. München/Berlin 2011.
- Kamps, Schwarzenraben, 1996. – Kamps, Markus: Schloß Schwarzenraben 1935 und 1995. Beiträge zur Geschichte einer Schloßausstattung, in: Westfalen 74 (1996), S. 75-112.
- Ketteler, Schwarzenraben, 2004. – Ketteler, Karl-Josef von: Schwarzenraben. Schloß – Kapelle – Park. Lippstadt 2004.
- Ludorff, KDM Lippstadt, 1912. – Ludorff, Albert: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Lippstadt (Die Bau und Kunstdenkmäler von Westfalen, 35). Münster 1912.
- Püttmann-Engel, Schloßkapellen, 1987. – Püttmann-Engel, Kristin: Schloßkapellen im Raum Westfalen 1650-1770 (Denkmalpflege und Forschung in Westfalen, 14). Bonn 1987.
- Rensing, Schwarzenraben, 1935. – Rensing, Theodor: Schloß Schwarzenraben, in: Westfalen (Hefte für Geschichte, Kunst und Volkskunde, 20). Münster 1935, S. 333-340.
- Ruholl, Schwarzenraben, 2015. – Ruholl, Dirk: Schloss Schwarzenraben im Spiegel der Zeit. Paderborn 2015.
- Strohmann, Schwarzenraben, 2000. – Strohmann, Dirk: Neue Befunde in der Schwarzenrabener Schlosskapelle, in: Denkmalpflege in Westfalen-Lippe 6 (2000), Nr. 1, S. 31-34.
- Strohmann, Ausstattung, 1994. – Strohmann, Dirk: Die Ausstattung und ihre Künstler, in: Asmuth, Norbert u.a. (Hrsg.): Die ehemalige Jesuitenkirche Maria Immaculata in Büren. Dokumentation und Beiträge zur Innenausstattung 1986-1991 (Denkmalpflege und Forschung in Westfalen, 17). Bonn 1994, S. 133-185.
- Strohmann, Stratmann, 1997. – Strohmann, Dirk: Anton Joseph Stratmann (1734-1807). Leben und Werk des Malers aus dem Paderborner Hochstift. Mit Werkkatalog von Johann Heinrich Startmann und Anton Ferdinand Stratmann (Studien und Quellen zur westfälischen Geschichte, 33). Paderborn 1997.
- Westfalen 19 (1934). – Westfalen. Hefte für Geschichte, Kunst und Volkskunde, 19. Münster 1934.
- Westfalen 20 (1935). – Westfalen. Hefte für Geschichte, Kunst und Volkskunde, 20. Münster 1935.
- Westfalen 56 (1978). – Westfalen. Hefte für Geschichte, Kunst und Volkskunde, 56. Münster 1978.
- Archivalien:
- Landschaftsverband Westfalen-Lippe. – Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen. Archiv. Schwarzenraben 9 Vorburggebäude. Im Holze. Schlossanlage Schwarzenraben. Lippstadt-Bökenförde. Kreis Soest.
Einzelnachweise
- ↑ Dehio, Westfalen, 2011, S. 487-488.
- ↑ Ruholl, Schwarzenraben, 2015, S. 68-71; Dehio, Westfalen, 2011, S. 487-448; Ketteler, Schwarzenraben, 2004, S. 10-41; Kamps, Schwarzenraben, 1996; Strohmann, Ausstattung, 1994, S. 140; Rensing, Schwarzenraben, 1935; Westfalen 19 (1934), S. 281.
- ↑ Dehio, Westfalen, 2011, S. 488.
- ↑ Dehio, Westfalen, 2011, S. 488; Ludorff, KDM Lippstadt, 1912, S. 47.
- ↑ Ruholl, Schwarzenraben, 2015, S. 76-79, 133, 186; Ketteler, Schwarzenraben, 2004, S. 42-54; Püttmann-Engel, Schloßkapellen, 1987, S,. 88-90, 252-254.
- ↑ Ketteler, Schwarzenraben, 2004, S. 50-52; Dehio, Westfalen, 2011, S. 488; Strohmann, Schwarzenraben, 2000, S. 31; Püttmann-Engel, Schloßkapellen, 1987, S. 253.
- ↑ Ketteler, Schwarzenraben, 2004, S. 52; Strohmann, Stratmann, 1997, S. 104. Landschaftsverband Westfalen-Lippe mit Bezug auf Strohmann, Schwarzenraben, 2000.
- ↑ Strohmann, Stratmann, 1997, S. 104; Püttmann-Engel, Schloßkapellen, 1987, S. 88.
- ↑ Kamps, Schwarzenraben, 1996, S. 78; Landschaftsverband Westfalen-Lippe mit Bezug auf Strohmann, Schwarzenraben, 2000.
- ↑ Püttmann-Engel, Schloßkapellen, 1987, S. 88-89.
- ↑ Dehio, Westfalen, 2011, S. 488; Kamps, Schwarzenraben, 1996, S. 82; Westfalen 56 (1978), S. 620.
- ↑ Dehio, Westfalen, 2011, S. 488; Ketteler, Schwarzenraben, 2004, S. 82-86; Westfalen 56 (1978), S. 620.
- ↑ Ruholl, Schwarzenraben, 2015, S. 134-135; Dehio, Westfalen, 2011, S. 488; Ketteler, Schwarzenraben, 2004, S. 55-79; Kamps, Schwarzenraben, 1996, S. 82-84; Rensing, Schwarzenraben, 1935, S. 337.
- ↑ Ketteler, Schwarzenraben, 2004, S. 58-60; Kamps, Schwarzenraben, 1996, S. 82. Landschaftsverband Westfalen-Lippe.
- ↑ Ketteler, Schwarzenraben, 2004, S. 58-60; Kamps, Schwarzenraben, 1996, S. 82.
- ↑ Kamps, Schwarzenraben, 1996, S. 82-84.
- ↑ Ketteler, Schwarzenraben, 2004, S. 62-73; Strohmann, Bartscher, 2003, S. 204; Kamps, Schwarzenraben, 1996, S. 84.
- ↑ Ketteler, Schwarzenraben, 2004, S. 80; Kamps, Schwarzenraben, 1996, S. 77-78.
- ↑ Ruholl, Schwarzenraben, 2015, S. 133-134; Kamps, Schwarzenraben, 1996, S. 77, 81; Rensing, Schwarzenraben, 1935, S. 337. LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen, Bildarchiv, 084262BAH0000_00_0001, 084262BAH0000_00_0002.
- ↑ Rensing, Schwarzenraben, S. 337.
- ↑ Ruholl, Schwarzenraben, 2015, S. 135; Kamps, Schwarzenraben, 1996, S. 85.
- ↑ Ludorff, KDM Lippstadt, 1912, S. 47.
- ↑ Kamps, Schwarzenraben, 1996, S. 77.