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Strössendorf, Schlosskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit

Aus Deckenmalerei-Lab
Friedrich, Verena:Strössendorf, Schlosskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2023, URL: www.deckenmalerei.eu/95f8b062-f2d8-4eeb-97d7-f33f6347ba24

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Der Text dieses Artikels steht – ausgenommen Abbildungen – unter der Lizenz CC BY 4.0. Dieser Artikel ist lediglich eine Kopie der Originalveröffentlichung auf deckenmalerei.eu und kann veraltet sein; maßgeblich ist die dortige Originalfassung.

Giovanni Francesco Marchini verwandelte 1742 mittels Scheinarchitektur einen schlichen Raum zum visuellen Erlebnis. Im Erdgeschoss stehen die Wappen der Stifter zwischen Tugenden. Auf dem Gesims thronen Evangelisten und Kirchenväter. In der Kuppel schwebt das Patrozinium der Heiligen Dreifaltigkeit.

Schloss Strössendorf

Schloss Strössendorf wurde auf einer Erhebung über dem Südufer des Mains errichtet. Die Kapelle befindet sich anstelle eines Wehrturmes im Süden der Schlossanlage. Sie besteht aus einem runden Zentralbau, der mit einem Mansarddach gedeckt ist. Der überkuppelte Innenraum ist an den Wänden und im Gewölbe mit illusionistischer Architekturmalerei gegliedert.

Das Schloss

Bau- und Ausstattungsgeschichte

Das Schloss geht vermutlich auf eine Grenzburg Karls des Großen zurück und diente seit dem 12. Jahrhundert als Adelssitz. Zwischen 1408 und 1858 bestimmten die Herren von Schaumberg die Geschicke in dem heute zu Altenkunstadt gehörenden Strössendorf.

Im Bauernkrieg 1525 wurde das Schloss nahezu völlig zerstört. Als Mitglieder der freien fränkischen Ritterschaft waren die Herren von Schaumberg im Ritterkanton Gebürg immatrikuliert. Wie viele andere ihrer Standesgenossen schlossen sie sich bereits früh der Reformation an. Im Zuge des Wiederaufbaus des Schlosses wurde somit auch eine protestantische Burgkapelle errichtet.[1]

Die Besitzungen der Herren von Schaumberg lagen inmitten des Hochstiftes Bamberg. Das Rittergut Strössendorf war Lehen sowohl des Klosters Langheim beziehungsweise des Hochstiftes Bamberg und der Markgrafen von Brandenburg-Kulmbach. Zwischen 1644 und 1690 war der markgräfliche Anteil an die Herren von Streitberg verpfändet, konnte aber von den Schaumbergern wieder zurückgekauft werden.

Als im Jahre 1736 der damals alleinige Schlossbesitzer Heinrich Carl von Schaumberg (1698–1770) die katholische Adelige Maria Eleonora Franziska Corona von Werdenstein (1717–1758) heiratete, eine Nichte des Freisinger Weihbischofs Franz Ignaz Albert von Werdenstein[2], trat er als erster Schaumberger seit der Reformation zur katholischen Kirche über. Er ließ das Schloss modernisieren und im Jahre 1742 den Wehrturm, der sich an der Südostecke des Schlosses erhob, bis auf das unterste Geschoss abbrechen. Im verbliebenen Stumpf des Turmes ließ er eine katholische Kapelle einrichten und diese mit einem Ablass ausstatten. Dies rief den Unmut des protestantischen Markgrafen von Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth hervor.[3]

Der runde Zentralbau wurde mit einer Kuppel eingewölbt und erhielt über einem zehneckigen Traufgesims ein durch Grate darauf Bezug nehmendes Mansarddach. Im Inneren wurden die Wände und die Kuppel mit illusionistischer Architektur- und Figurenmalerei geschmückt.

Auftraggeber Heinrich Carl von Schaumberg

Der Auftraggeber Heinrich Carl von Schaumberg (1698–1770) stand als Kämmerer in kurmainzischen Diensten. Seit 1733 war er fürstbischöflich Bambergischer Unterjäger- und Forstmeister, seit 1738 Oberjägermeister.[4]

Die Schlosskirche zur Hl. Dreifaltigkeit

Forschungsstand

Die Kapelle wird stets nur kursorisch im Zusammenhang mit der Baugeschichte der Burg erwähnt.[5]

Beschreibung des Außenbaus

Bei der Schlosskapelle zu Strössendorf handelt es sich um einen runden Zentralbau. Er ist weiß verputzt, Portalrahmung und Fenster sind gelb gefasst. Der Zugang befindet sich an der Nordwestseite, die dem Schloss zugewandt ist. Die Portalachse reicht bis zum Traufgesims und besteht aus der profilierten geohrten Portalrahmung sowie einem sich darüber befindlichen Fenster, das einen segmentbogigen Fenstersturz aufweist. Die Verklammerung zu einer Achse erfolgt über die Farbfassung.

Im Südosten und im Nordosten befinden sich annähernd quadratische Fenster mit profilierten und geohrten Rahmen. Ein zehneckiges reich profiliertes Kranzgesims schließt die Außenwände ab. Darüber wurde ein unten leicht ausgestelltes Mansardendach errichtet, wobei jeweils Firstziegel auf die Ecken des Zehnecks zulaufen. Auch der obere Teil des Mansarddaches ruht auf einem zehneckigen Traufgesims mit entsprechender Dachgliederung. Den Abschluss der Kapelle bildet ein Metallknauf mit Kreuz.

Das Kircheninnere

Beschreibung des Inneren

Über wenige Stufen gelangt man in den stützenlosen Zentralraum, der gegenüber dem Eingang, an der Südostseite, eine segmentbogig geschlossene Nische besitzt. Seitlich davon befinden sich tiefe, bis zum Boden reichende ebenfalls segmentbogige Fensternischen. Vor der mittleren Nische steht der Altar, in der Nische befindet sich der Tabernakel und vor dem Nischengrund das Altargemälde mit der Kreuzesvision Petri.

Der Altar mit der Kreuzesvision des hl. Petrus

Petrus ist angesichts seines bevorstehenden Martyriums ins Gebet vertieft. Er hat die Hände über einem aufgeschlagenen Buch gefaltet, die Himmelsschlüssel liegen vor ihm auf einem Podest. Während die Schergen hinter seinem Rücken bereits das Kreuz und die Nägel herbeibringen, hat er eine Vision. Sein Blick richtet sich vom Buch weg auf eine Erscheinung über ihm. Er erblickt den auferstandenen Christus in den Wolken schwebend. Links von Christus ist die Weltkugel zu sehen, rechts von ihm tragen Putten das Kreuz herbei.

Das Gemälde besitzt einen bauzeitlich geschnitzten Rahmen, der oben segmentbogig geschlossen ist und offenbar genau für diesen Ort geschaffen wurde. Im Scheitel des Rahmens sind in einer Akanthusagraffe die Wappen der Kirchenstifter eingebettet – heraldisch rechts das Wappen des Heinrich Carl von Schaumberg, heraldisch links dasjenige seiner Gemahlin der Freiin Maria Eleonora Franziska Corona von Werdenstein. Die Wappen sind zusätzlich mit den Namen der Stifter beschriftet.

Das Werdenstein´sche Wappen zeigt einen dreimal sparrenförmig von Silber und Rot geteilten Schild. Als Helmzier tragen die Werdensteiner einen sitzenden Hasen und die Helmdecke ist rot und weiß.[6]

Deutlich komplexer ist das Wappen derer von Schaumberg. Deren ursprüngliches Stammwappen zeigt sich geteilt, oben von silber und rot gespalten, unten blau. In diesem Fall ist es aber das vermehrte Wappen der Schaumberg von Sonneberg. Das Wappen ist geviert, Feld 1 und 4 ist gespalten, rechts, in gold, eine schwarze Schafschere (Stammwappen derer von Sonneberg), links, in rot, ein silberner Sparren; Feld 2 und 3 zeigen das Stammwappen derer von Schaumberg. Die Helmkleinodien sind einmal für das Haus Sonneberg ein Helm mit Drehgatter auf einem verlängerten mittleren Drehpfahl, oben besteckt mit drei goldenen Kugeln und wiederum mit drei schwarzen Hahnenfedern besteckt. Die Helmdecke ist schwarz-golden. Der zweite Helm, derer von Schaumberg, zeigt einen Mannesrumpf, den Kopf mit einer nach vorn gebogenen, gestulpten Spitzmütze bedeckt, an deren Spitze schwarze Hahnenfedern stecken. Die Helmdecke ist rot-silbern und blau-silbern.[7]

Die Nische des Altarbildes wird ringsum von einem schmalen roten Holzrahmen eingefasst, in den seitlich je zwei Kerzenhalter eingebracht sind. Im Segmentbogen stecken fünf geschnitzte Strahlenkränze mit Wolken, hinter denen die Strahlen hervorbrechen. Auf den Wolken sind als Schnitzereien die vier Wundmale Christi angebracht – die durchbohrten Füße, die durchbohrten Hände – mit in der Mitte einem von Dornen umkränzten Herz.

Die Scheinarchitektur von Giovanni Francesco Marchini

Zuschreibung der Malerei an Giovanni Francesco Marchini durch Peter Seewaldt

In der Literatur wird bei der Ausmalung stets auf Giovanni Francesco Marchini (1672–1745) verwiesen, den wohl bedeutendsten Schöpfer illusionistischer Wand- und Deckendekorationen des Barock in Franken.[8] Leider konnte hierfür bislang kein archivalischer Beleg gefunden werden. Die Zeitstellung jedoch würde es erlauben an ein spätes Werk des Künstlers denken zu dürfen, denn Marchini hielt sich seit Ende der 30er Jahre des 18. Jahrhunderts wieder in Bamberg auf und schuf mehrere kleinere Aufträge.[9] Peter Seewaldt schreibt in seiner Arbeit über Marchini diesem anhand von Vergleichsbeispielen überzeugend die Scheinmalereien in der Schlosskapelle zu Strössendorf zu.[10]

Giovanni Francesco Marchini stammte vermutlich aus der Gegend um den Comer-See und dürfte nach einer Lehre in der näheren Umgebung auch in Rom gewesen sein. So empfahl er sich jedenfalls 1730 dem Fürstbischof von Speyer, Kardinal Damian Hugo von Schönborn als „pittore romano“.[11]

Seit dem Jahr 1711 ist Marchini in Deutschland nachweisbar. Er arbeitete in Thüringen und in Kursachsen, bevor er 1716 in Bamberg in die Dienste von Fürstbischof Lothar Franz von Schönborn trat. Nahezu 29 Jahre lang wurde er für die Familie von Schönborn tätig, für Rudolf Franz Erwein in Wiesentheid, für Kardinal Damian Hugo in Bruchsal und Zeilitzheim und für Friedrich Carl in Bamberg. Marchini war ein ausgewiesener Spezialist der Quadraturmalerei. Dies bezeichnet einen architektonisierenden Illusionismus, bei dem, mit Hilfe der Zentralperspektive an Wänden und Decken, malerisch Architektur illusioniert wurde.

Beschreibung der Scheinarchitektur

Die Wände des runden Zentralbaus sind lediglich durch die Wandöffnungen und die Scheinarchitektur gegliedert. Der Grund der Wände ist weiß gefasst, die Scheinarchitektur gibt gelblichen Stein wieder. Die fingierte Architektur beginnt über einem rötlichen Sockel mit einer Plinthe. Darüber beginnen zehn kannelierte Pilaster dorischer Ordnung, die ein unvollständiges dorisches Gebälk tragen. Anstelle eines Architravs ist der Halsring (Astragal) der Pilaster – mit Ausnahme der Interkolumnien mit den Nischen – um den gesamten Raum gezogen. Der Architrav selbst fehlt. Darüber liegt sich ein dorischer Fries mit Metopen und Triglyphen, an denen Guttae hängen. Abgeschlossen wird die Scheingliederung von einem gemalten auskragenden Gesims, das sich zusammen mit dem Fries über den Pilastern verkröpft.

Die Segmentbögen der Fensternischen und des Altars werden von gemalten Dreiecksgiebeln zwischen anlaufenden Voluten überfangen. Die Giebelfelder nehmen jeweils eine glatte Muschelkalotte auf. Zu beiden Seiten des Altars werden die Interkolumnien mit gemalten längsrechteckigen Feldern gefüllt. Diese tragen Akanthusblattgehänge, vor denen in der Mitte Wappentondi der Stifter hängen. Heraldisch rechts in Grisaille hängt das Wappen derer von Schaumberg, heraldisch links ebenso in Grisaille das Wappen derer von Werdenstein. Weitere Akanthusblattgehänge zieren die Fensterlaibungen.

In die Interkolumnien zwischen Fenster und Eingang sind Figurennischen gemalt, in denen mit Grisaillemalerei stehende Allegorien der vier weltlichen Tugenden dargestellt sind: Fortitudo als behelmte Frau mit Turnierlanze, die sich auf eine Säule stützt, Temperantia als frontal gezeigte lächelnde Frau, die aus einem Krug Wasser in ein Mischgefäß gießt, Justitia mit Liktorenbündel und Richterschwert, Prudentia mit Spiegel und Schlange. Die Nischen sind von einem Lisenenpaar flankiert. Diese tragen ein Gesims, das über den Nischengrund gezogen ist. Die Bogenstirn ist profiliert. Die Schatten folgen jeweils der Lichtführung im Raum. Die Zwickel sind gefeldert und mit Schattenstrichen plastisch wirkend hervorgehoben.

Über dem Eingang im Westen befindet sich von der Fensternische bis über die gemalte Gebälkszone hinausgehend eine grau in grau gemalte Inschriftentafel folgenden Inhalts: „Im Jahr/ nach Christi Jesu unsers/ Erlösers und Seelig machers gnaden rei=/ chen Geburth 1742/ hat der Reichs Frey Hochwohl gebohrne Herr/ Heinrich Carl von Schaumberg, Herr/ auff Strössendorff, Weydnitz, Burg ober Burg=/ kunstatt, Chur Meynz[ischer] Cammerer und hochfürstl[ich]/ Bamberg[ischer] ober Jäger Meister/ mit seiner Ehe gemahlin der auch Reichs Frey/ hochwohl gebohrnen Frauen Maria Leono/ ra Corona von Schaumberg gebohrnen von/ werdenstein diese haus capell errichten und zu / aller höchsten Ehren der allerheiligsten drey=/ faltigkeit ein weyhen und darinn den/ wahren Christ Catholischen Gottes/ dienst einführen/ lassen“.

Die Sitzfiguren über dem Gesims

Der räumliche Übergang von der Wand zur Kuppel verläuft fast unmerklich, etwa auf Höhe des durchgezogenen Astragals. Während die gemalten Gebälksverkröpfungen über den Pilastern als Basis für gemalte Sitzfiguren dienen, wurde über der Altarnische ein gemalter Giebelaufbau angebracht. Dieser besteht aus zwei sich nach innen einrollenden Segmentgiebelstücken, die eine gerahmte Inschriftenkartusche einfassen. In dieser heißt es: „In/ honorem/ sanctissimae/ trinitatis/ anno/ 1742“.

Flankiert wird der Inschriften-Giebel über dem Altar von je zwei sitzenden Evangelisten. Sie halten Bücher, auf denen sie inschriftlich bezeichnet sind und werden von ihren Attributen begleitet. Heraldisch rechts des Altars sitzt der hl. Matthäus mit dem geflügelten Kind, gefolgt von dem Evangelisten Lukas mit dem Stier. Heraldisch links des Altars ist der Evangelist Johannes mit dem Adler zu sehen, neben dem der hl. Markus mit dem Löwen sitzt.

An die Evangelisten schließen sich ebenfalls als Sitzfiguren die vier lateinischen Kirchenväter an. Im Uhrzeigersinn beginnt die Reihe nach dem hl. Markus mit dem hl. Augustinus im Bischofsornat und Papst Gregor dem Großen. Nach der Inschriftentafel über dem Eingang folgen der hl. Hieronymus im Kardinalshabit und der hl. Ambrosius wiederum im Bischofsornat. Auch die Kirchenväter sind inschriftlich auf ihren Büchern bezeichnet.

Gestalterische Mittel

Die Illusionsmalerei macht aus dem schlichten Raum der Kapelle ein erstaunliches visuelles Erlebnis. Die Figurenzeichnung bleibt in der Qualität hinter der Fertigkeit der Quadraturmalerei kaum zurück. Insbesondere die Sitzfiguren sind mit ihren Beigetönen in den Schattenbereichen und dem hellsten Weiß im Licht sehr kontrastreich wiedergegeben. Buntfarbigkeit ist allein dem Kuppelscheitel mit der Darstellung der Trinität vorbehalten. Dies weist Ähnlichkeiten zu der ab 1741 von Giovanni Francesco Marchini freskierten Friedhofskapelle St. Valentin in Unterleiterbach auf.[12]

Die Heilige Dreifaltigkeit

Die Heilige Dreifaltigkeit

Die illusionierten Sitzfiguren der scheinarchitektonischen Wandgliederung werden von einem hellblauen Himmel überfangen, der konzentrisch zur Mitte hin in goldgelbem Gewölk und blaugrauen Wolkenbänken mündet, um in einer hellgelben Aureole zu enden. Auf den Wolkenbänken und in der Aureole formiert sich die Heilige Dreifaltigkeit, der die Strössendorfer Kapelle geweiht ist. Für den Betrachter rechts sitzt Gottvater mit Weltkugel, Zepter und dreieckigem Heiligenschein als Auge Gottes, für den Betrachter links der auferstandene Christus mit einem Putto, der das Kreuz trägt. Die Heilig-Geist-Taube erhebt sich in Grau über dem Mittelpunkt der Kuppel.

Der Maler der figürlichen Malereien ist namentlich nicht bekannt. Er dürfte Teil von Marchinis Équipe gewesen sein. Von ihm stammen sowohl die steinfarbenen Sitzfiguren als auch die Heilige Dreifaltigkeit. Charakteristisch sind die großen, summarisch gemalten Hände.

Programm und Synthese

Das Bildprogramm der Decke ist auf die katholische Lehre bezogen. In der Ebene, in der sich die Gläubigen bewegen sind dagegen die weltlichen Tugenden als vorbildlich wiedergegeben. Stellvertretend in ihren Wappen reihen sich die Stifter in das Tugendprogramm ein.

Bibliographie

  • Bach-Damaskinos, Oberfranken, 1996 = Ruth Bach-Damaskinos und Peter Borowitz, Schlösser und Burgen in Oberfranken. Eine vollständige Darstellung aller Schlösser, Herrensitze, Burgen und Ruinen in den oberfränkischen kreisfreien Städten und Landkreisen, Nürnberg 1996, S. 188.
  • Dehio, Bayern I: Franken, 1979 = Georg Dehio, Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Bayern I: Franken, bearb. von Tilman Breuer u. a., München/Berlin 1979.
  • Egloffstein, Oberfranken, 1972 = Albrecht Egloffstein, Burgen und Schlösser in Oberfranken. Ein Handbuch von Albrecht Graf von und zu Egloffstein, Frankfurt am Main 1972.
  • Hefner, Siebmacher, 2,1, 1860 = Hefner, Otto Titan von: J. Siebmachers grosses und allgemeines Wappenbuch 2,1: Der Adel des Königreichs Bayern, Nürnberg 1860.
  • Romstöck, Dollnstein, 1909 = Franz Sales Romstöck, Das von Werdenstein-Eyb´sche Grabdenkmal in Dollnstein, Eichstätt 1909.
  • Seewaldt, Marchini, 1984 = Seewaldt, Peter: Giovanni Francesco Marchini. Sein Beitrag zur Monumentalmalerei des Barocks in Deutschland, Egelsbach 1984.
  • Stadler, Wappen, Bd. 6, 1969 = Klemens Stadler, Deutsche Wappen, Bd. 6, Bremen 1968.
  • Trux, Marchini, 1999 = Elisabeth Trux, Giovanni Francesco Marchini und die oberitalienische Quadraturmalerei nach Andrea Pozzo in Franken. In: Frankenland, Zeitschrift für fränkische Landeskunde und Kulturpflege, 51 (1999), S. 271–280.

Einzelnachweise

  1. Egloffstein, Oberfranken, 1972, S. 32–40.
  2. Vgl. die Stiftungsinschrift im Westen der Kuppel: Romstöck, Dollnstein, 1909, S. 21.
  3. StABa, Hochstift Bamberg, Lehenhof Nr. 3254, Bericht des Heinrich Carl von Schaumberg über die zu Strössendorf errichtete Schloßkapelle und den für den Dreifaltigkeitstag erwirkten Ablaß, sowie über die vom Markgrafen von Brandenburg-Bayreuth schriftlich geforderte Rechtfertigung und Entschuldigung, 1747/49.
  4. StABa, Hochstift Bamberg, Hofkammer, Akten und Bände Nr. 1203, Dekret über die Ernennung des Kämmerers Heinrich Carl von Schaumberg zum Unterjägermeister 1733; StABa, Hochstift Bamberg, Geheime Kanzlei Nr. 1781, Instruktionen für das Jägermeisteramt und die Jagdkommission des Hochstifts Bamberg /1733–1765).
  5. Z.B. bei Bach-Damaskinos, Oberfranken, 1996, S. 188.
  6. Stadler, Wappen, Bd. 6, 1969, S. 89.
  7. Hefner, Siebmacher, 2, 1, 1860, S. 55.
  8. Vgl. Dehio, Bayern I: Franken, 1979, S. 800.
  9. Seewaldt, Marchini, 1984, S. 112.
  10. Seewaldt, Marchini, 1984, S. 116 f.; Kat. Nr. 45, Abb. 83.
  11. Seewaldt, Marchini, 1984, S. 9 und Anm. 13; Trux, Marchini, 1999, S. 271–280.
  12. Seewaldt, Marchini, 1984, S. 116 f.