Schlehdorf, ehem. Augustinerchorherrenstift, Stiftskirche
Ehem. Augustinerchorherrenstiftskirche, jetzt Pfarr kirche in bayerischem Staatsbesitz
Patrozinium: St. Tertulii
Zum Bauwerk: Der 1727 unter Mitwirkung von Johann Michael Fischer begonnene Neubau der Kirche mußte bereits 1732 wegen Geldmangels wieder eingestellt werden Zweiter Bauabschnitt 1736–40, ab 1757 Wölbung von Chor und Vierung und Beginn der Innenausstattung unter Propst Innozenz Strasser. 1773-80 Fertigstellung des LHs. der Dekoration (Stukkator: Thassilo Zöpf aus Wessobrunn) und der Inneneinrichtung; Weihe am 25. August 1780.
Wandpfeilerkirche mit einer Vorhalle und darüberliegender Empore, 3 Hauptjochen, einem querschiffartig erweiterten Vierungsjoch und einem kaum eingezogenen, gerade geschlossenen AR. Pilastergliederung, rund umlaufende Gesimszone, Belichtung durch Rundbogen- und darüberliegende halbrunde Obergadenfenster.
Auftraggeber: Propst Innozenz Strasser von Schlehdorf (1755–88). Geldgeber für die Fertigstellung der Kirche war
der Münchner Wachsbleicher Georg Melchior Honifsting (* 1707 † 1787 in Schlehdorf, Epitaph in der Kirche gegenüber der Kanzel), Bruder des Chorherrn P. Tertulin
Autor und Entstehungszeit: Die Deckenbilder sind sämtich unsigniert und undatiert. Meidinger schreibt in seiner Historischen Beschreibung . . . von 1787 (S. 372): »Fresko n der Hauptkuppel von Joseph Zitter und Joseph Winter. Die übrigen 4 Kapellen aber sammt den 12 Aposteln von Johann Baader.« Die Angabe Meidingers, die Kuppel sei von Joseph Zitter (= Franz Joseph Zitter, * 1712 Bruchsal † 1777 München), wird durch den stilistischen Befund bestätigt (vgl. St. Georgen, LKr. Landsberg am Lech, s. CBD, Bd 1, S. 212–15). Welcher Anteil Winter an dem Kuppelfresko zuzuschreiben ist, bleibt fraglich, da die ldentität des Malers ungeklärt ist. Es kann sich sowohl um Johann Georg Winter, * 1715/20, © 1750 mit Dorothea Hennenfueß, einer Schwägerin Franz Michael Zimmermanns, † 22. 1. 1768 München, St. Peter, von 1751–68 kurfürstlicher hofbefreiter Maler in München, wie um dessen Sohn Joseph Georg Winter, * 30. 5. 1751 München, St. Peter, † 26. 9. 1789 München, St. Peter, als auch um


Franz Joseph Winter, * 1690, † 11. 1. 1757 München St. Peter, Hofportraitmaler, handelt (alle biographischen Angaben frdl. Mitt. Peter von Bomhard †; Erzbischöfliche Ordinariatsarchiv München). Keiner der Maler ist mit weiteren Deckenbildern bekanntgeworden. Johann Georg Winter, der mit Altargemälden in Erscheinung getreten ist (Thieme-Becker, Bd 36, [1947], S. 77 f.), wird bei Lipowsky, Nagler und Thieme-Becker für das Schlehdorfer Kuppelfresko mit der Entstehungszeit 1744 aufgeführt. Bei dem Datum muß es sich aber um einen Irrtum handeln, AR und Vierung wurden erst ab 1757 eingewölbt (Hartig S. 234). Nach Hartig entstanden Gewölbedekoration und -malerei ab 1773; dem entspricht der stilistische Befund der Dekoration, die klassizistische Formen aufweist.
Die »4 Kapellen« von Baader bezeichnen die Fresken B, C, D und F, die Baaders unverwechselbaren persönlichen Stil zeigen. Von den 12 Apostelmedaillons sind von seiner Hand jedoch nur die acht C, D, E, F begleitenden 3-10. Johann Baptist Baader (* 1715 Lechmühlen) starb während der Arbeit am 28. 8. 1780 in Schlehdorf; dort ist er begraben.
Als Maler für das Fresko über der Orgelempore (A) ist der Maler »Pallauf« überliefert (Kalender für Katholische Christen, S. 42; KDB, S. 723). Es handelt sich um den bischöflich Augsburgischen Hofmaler Ignaz Baldauf (* 1715 Inchenhofen † 1795 ebenda), der sicherlich die durch den Tod Baaders unterbrochene Ausmalung zu Ende brachte. Dazu gehören auch die vier Apostelmedaillons in den beiden westlichen Jochen 1-2 und 11-12. Anscheinend arbeitete er nach Entwürfen Baaders: die Bildanlage spricht für Baader, die Ausführung zeigt Baldaufs persönlichen Stil. Baldauf signierte 1781 die Fresken der Kirche in Unterwössen (OB, LKr. Traunstein); da er im übrigen fast ausschließlich im Augsburgischen Raum beschäftigt war, ist anzunehmen, daß er Schlehdorf und Unterwössen unmittelbar nacheinander ausgeführt hat. Die Entstehungszeit der Ausmalung in Schlehdorf ist somit eingegrenzt: der Beginn muß zwischen 1773 und 1777, dem Tod Zitters, liegen, die Vollendung 1780/81. Da Baader sich in der Gloriendarstellung (F) offensichtlich von der Vierungskuppel (E) inspirieren ließ – er entlehnt daraus die für sein übriges Werk ganz atypische spiralenförmige Wolkenbildung –, muß die Vierungskuppel zuerst ausge-malt worden sein. Aber auch zwischen Baaders Chorfresko und den LHs-Fresken sind Unterschiede festzustellen; letztere fallen gegenüber dem Chorfresko qualitativ weit ab. F zeigt in Detail und Ausführung noch ein eigenhändiges Werk Baaders, A-D lassen zwar seinen Stil erkennen, sind in der Ausführung jedoch von schemenhafter Starre, steif und unlebendig. Inwieweit dieser qualitative Unterschied durch einen zeitlichen Abstand, den fortschreitenden körperlichen Verfall Baaders (vgl. hierzu eine Briefstelle des Pollinger Paters Gerhoh Steigenberger über Baader vom 29. 1. 1778, zitiert in CBD, Bd 1, S. 459) oder durch Gehilfenarbeit etwa eines einheimischen Malers zu erklären ist, muß offen bleiben.
Befund
Träger der Deckenmalerei: LHs (A-D) quergelagerte Muldengewölbe, die durch Gurte voneinander getrennt sind, Vierungsjoch (E) annähernd runde Flachkuppel, über quergelagertem Muldengewölbe; AR (F) flache Ovalkuppel über quergelagertem Muldengewölbe
Rahmen: vergoldete Stuckprofilrahmen, A-D mit klassizistischen Ornamentbändern, E mit Blattkranz und Mäander, D mit blütenumwundenem Stabkranz dekoriert
Technik: Fresko; polychrom
Maße: A Höhe 18,20 m; 3,00 × 6,40 B Höhe 18,20 m; 3,80 × 6,40 C Höhe 18,20 m; 3,80 × 6,40 D Höhe 18,20 m; 3,80 × 6,40 E Höhe 19,30 m (Stich 2,60); 6,70 × 6,90 F Höhe 17,60 m (Stich 0,90); 3,80 × 6,40
Erhaltungszustand und Restaurierungen: Restaurierung 1864/65; 1966 Reinigung der Deckenbilder durch Joseph Hilz und geringfügige Übermalungen. In allen LHs-Fresken mehrere größere Längs-Scheitelrisse, z. T. verkittet. In B am Taufbecken und in 12 große Schimmelstellen. Ausblühungen in der linken Bildhälfte von B und C und in 3 und 10. Auffallende Übermalungen in D (Thron mit Kaiser), in F (Gewänder) und in den Apostelbildern 5-9. Am besten erhalten ist das Kuppelfresko E von Zitter und Winter.
Beschreibung
TERTULIN-SZENEN
Die Anordnung der Fresken folgt der Jocheinteilung. Die Bildfelder nehmen in den undekorierten – nur rosa
A Bestattung römischer Martyrer durch Tertulin B Taufe und Priesterweihe Tertulins 1, 2, 11, 12 Apostel C Folterung Tertulins D Enthauptung Tertulins 3, 4, 9, 10 Apostel getüncht – Wölbungsfeldern einen ungewöhnlich kleinen Raum ein.

In den vier Gewölbejochen im LHs und im AR sind in ovalen Medaillons Szenen aus der Tertulin-Vita dargestellt (A–D, F).
Die Bildschauplätze der Tertulin-Szenen sind sehr einfach angelegt, sie bestehen im wesentlichen aus einer flachen Vordergrundsrampe und charakterisierenden Versatzstücken an den Seiten wie Thron, Torbogen, Statue, Baum. In der Darstellung der Figuren und ihrer Bewegungen wird eine fortschreitende Unsicherheit Baaders deutlich, eine Typisierung auf Kosten der Differenziertheit früherer Fresken. Auffallend ist die Anhäufung von Repertoire-Figuren zur Belebung der Schauplätze, z.B. sind die Engel in F Wiederholungen aus den Fresken in Pähl (CBD, Bd 1, S. 448 f.) und Jedelstetten (loc. cit., S. 115), die Christus-Engel-Gruppe in D ist der Martyriumsszene in Issing (loc. cit., S. 110) entlehnt, der Tertulin in Fresko C ist eine Variation des Sebastian in Perchting (loc. cit., S. 339), die Martyrergruppe in D weicht nur geringfügig von der in Issing (loc. cit., S. 110) ab, Kaiser- und Staffagefiguren in D sowie der hl. Tertulin in F sind aus den Pähler Fresken übernommen.
Die Farbigkeit der Fresken wird weitgehend von dem Graubraun der Architekturen beherrscht, daneben bilden das Himmelsblau und das lichte Ocker der Glorien die Hintergrundsfolie für gedämpfte Buntfarben wie Rosa, Karmin, Violett und Gelb. Auf Blau und Grün ist fast ganz verzichtet.
Einansichtige Darstellungen mit nur geringen Verkürzungen; Blickrichtung von A und B gegen W, von C, D und F gegen O.
A BESTATTUNG RÖMISCHER MARTYRER DURCH TERTULIN Schauplatz ist eine karge Graslandschaft, die, als ein Relikt panoramenartiger Bildanlagen, nach links der Rahmenkrümmung folgt und sich zu einem von Gräbern unterhöhlten Hügel erhebt. Im Hintergrund die Kulisse der Stadt Rom. Der jugendliche Tertulin, als vornehmer Römer gekleidet, ist dabei, den Leichnam eines Enthaupteten in eine der Grabhöhlen zu schaffen. Am Boden die Köpfe und Körper weiterer Enthaupteter, betrauert von zwei Frauen. In den Wolken Engel mit den Symbolen des Martyriums.
B TAUFE UND PRIESTERWEIHE TERTULINS Ein weiter, überkuppelter runder Innenraum, von dem eine in die Kuppelschale einschneidende Toröffnung ins Freie führt, soll St. Peter in Rom vorstellen. Papst Stephanus I auf baldachinbekröntem Thron weiht den vor ihm knienden Tertulin zum Priester. Das Taufbecken, das von einem Meßdiener gerade geschlossen wird, deutet auf die gleichzeitig vollzogene Taufe Tertulins. Engel in Wolken dringen in die Kuppel ein.

C FOLTERUNG TERTULINS Vor dem Palast des Präfekten Sapricius hängt Tertulin an einem Foltergerüst. Er wird an einem um die Hände geknüpften Seil von zwei Schergen hochgezogen, während eine an den Füßen befestigte Eisenkugel, unter der ein Feuer geschürt wird, den Martyrer nach unten zerrt. Zwei Folterknechte peitschen mit Geißel und Rute den entblößten Körper; ein heidnischer Priester versucht mit einem Götzenbild Tertulin zur Umkehr vom Christentum zu bewegen, doch dieser blickt zur Geistestaube auf, deren Strahlen ihn treffen.
D ENTHAUPTUNG TERTULINS Durch Triumphbogen-Architektur rechts (Aufschrift S.P.Q.R.) ist der historische Schauplatz Rom angedeutet, bevölkert von Zuschauern und zahlreichen Soldaten mit Feldzeichen und Faszien. Links der Baldachin-Thron Kaiser Valerians. Im Vordergrund in der Mittelachse kniet Tertulin betend auf einem Stein. Er beachtet weder den Kaiser noch den heidnischen Priester bei der Jupiterstatue, noch den ihn ergreifenden Schergen oder den zum Schlag ausholenden Henker. Seine Gestalt ist aus dem ihn umgebenden Volk isoliert und durch Komposition, Farbe und Gebärde in Beziehung zu Christus gesetzt, der ihm mit dem Kreuz vom Himmel her auf Wolken entgegenschwebt.
F GLORIE DES HL. TERTULIN Tertulin kniet auf einer Wolke am östlichen Bildrand, darüber thronen Christus und Gottvater von Engeln umgeben, am westlichen Bildrand die Himmelsglorie mit der Geistestaube. Die Darstellung ist sichtlich von der Himmelskuppel Zitters (E) angeregt, der das System der zentralen Himmelsdarstellung in der Spätzeit der barocken Deckenmalerei nochmals aufgegriffen hat; Baader jedoch reduziert es auf die Bildmöglichkeiten des späten 18. Jh. Die Himmelszone hat keine illusionistische Wirkung mehr.
E ANBETUNG DES LAMMES (Apoc 4 und 5) Rundumlaufende Wolkenszenerie mit zentraler Glorie, aus der geometrischen Mitte des Bildes etwas nach W verschoben (Aufnahmestandpunkt am Eingang der Vierung). Relativ starke Untersicht, teilweise beträchtliche Verkürzungen (W-Seite). Die Darstellung steht in der Tradition der barocken Illusions- und Allerheiligenkuppel. Die Wolken




Die Figuren der Altesten erinnern an Figurentypen C. D. Asams, dessen Schüler Zitter u.a. war. Die eigenartige präzis ausgeführte Wolkenspirale hat Zitter in ähnlicher Form in St. Georgen (CBD, Bd 1, S. 213, 215) angewendet. Die Wolkenfärbung stuft sich vom Rötlich-Braun und Grau-Braun über verschiedene Weißbrechungen bis zum lichten Ocker in der Glorie ab. Die Farben sind in Licht- und Schattenpartien zeichnerisch klar voneinander geschieden. Als Buntfarben der Gewänder sind Gelb, Orange, Kobaltblau, Karmin, kühles helles Grün und Violett undifferenziert gegeneinandergesetzt.
1–12 **ZWÖLF APOSTEL** In den die Hauptfresken flankierenden Ovalmedaillons sind die Apostel mit ihren Attributen dargestellt. Die vier östlichen, E und F flankierenden, unterscheiden sich von den LHs-Medaillons durch vergleichsweise sorgfältige, detailreiche Ausführung. Die Apostel sind in Halb- bis Dreiviertelfigur vor indifferentem Hintergrund wiedergegeben und füllen nahezu die Bildfläche. Die vier westlichen, Baldauf zugeschriebenen Apostelmedaillons sind gekennzeichnet durch überlängte Gewandfiguren mit kleinem Kopf in einem angedeuteten Raum.

Ikonographie:
TERTULIN-SZENEN
Die Vita des hl. Tertulin ist aus den Acta über **Papst** Stephanus I. überliefert (AASS Aug., Tom 1, 2. 8., S. 142 f. und 4. 8., S. 317 f.). Tertulin war Bediensteter des Olympius, durch dessen Bekehrung er mit dem Christentum in Berührung kam. In der Via Latina bestattete er die Leichname von zwölf Klerikern, Gefährten des Papstes Stephanus I., die auf Befehl Kaiser Valerians **enthauptet** worden waren (Fresko A; in den AASS Aug., Tom 1, 1. 8., S. 19 werden ihre Namen mit Bonus, Faustus, Maurus, Primitivus, Calumniosus, Joannes, Exuperius, Cyrillus, Theodorus, Basilius, Castulus, Honoratus aufgeführt). Als Papst Stephanus von Tertulins Glauben hörte, ließ er ihn zu sich kommen, unterrichtete und taufte ihn und spendete ihm die Priesterweihe (Fresko B).
Bei seiner zweiten Ordination wurde er vom Präfekten Markus ergriffen und nach seiner Weigerung, den olympischen Göttern zu opfern, dem Präfekten Sapricius zur Folter übergeben. An einem Foltergerüst wurde er gestreckt und gebrannt (C), und, auf seine abermalige Weigerung hin, zu Kaiser Valerian gebracht. Dieser befahl, ihn in der Via Latina, am zweiten Meilenstein, zu enthaupten (D), wo er von Papst Stephanus im Morgengrauen in der Crypta Arenaria bestattet wurde.




Der Überlieferung nach ruhen die Gebeine des hl. Tertulin seit dem 8. Jh. in Schlehdorf. Bischof Arbeo von Freising, zuvor Abt von Scharnitz-Schlehdorf, hatte die Reliquien dem damaligen Benediktinerkloster als Geschenk des Papstes Hadrian I. abgegeben. Da der hl. Tertulin außerhalb von Schlehdorf wenig verehrt wird, ist der Freskenzyklus in Schlehdorf der einzige bekannte dieses Heiligen (vgl. LCI, Bd 8, Sp. 423).
- E ANBETUNG DES LAMMES** Die Darstellung der Anbetung des Lammes durch die vierundzwanzig Altesten ist schon seit dem frühen Christentum in Zusammenhang von himmlischem und irdischem Presbyterium gebracht worden. Im Bereich der barocken Deckenmalerei ist der Darstellungsort in der Regel der AR (vgl. Amorbach, UFr., Fresko von M. Günther 1745/47; Würzburg, Neumünster, Fresko von J. B. Zimmermann 1732).


Quellen und Literatur
Meidinger, Franz Sebastian, Historische Beschreibung der kurfürstlichen Haupt- und Regierungsstädte in Niederbayern, Landshut und Straubing ..., Landshut 1787, S. 372. Lipowsky, Felix Joseph, Baierisches Künstler-Lexikon, München 1810, Bd 2, S. 172, 275 f. und S. 187 f., 280. Heindl, Michael, Die heil. drei Jungfrauen Einbetha, Wolbetha und Vielbetha im ehemaligen Kloster regulirter Chorherren Schlehdorf am Kochelsee, in: Kalender für katholische Christen 21, 1861, S. 41 f. Mayer-Westermayer, Bd 3, S. 598 f. KDB I OB (1), S. 72 Nagler, Georg Kaspar, Neues allgemeines Künstlerlexikon, Leipzig 1835–52, 3. unveränderte Auflage, Leipzig [1924], Bd 24, S. 447 f. und Bd 25, S. 301. Geschichtliche Reminiszenzen zum Schlehdorfer Kirchenbau (o. V.), in: Weilheimer Sonntagsblatt 5, 1928, S. 30. Hartig, Michael, Die Oberbayerischen Stifte, München 1936, Bd 1, S. 230–37 Thieme-Becker, Bd 36 [1947], S. 77 f. und S. 530 Fuchs, Adolf, Johann Baptist Baader, der Lechhansl, Kaufbeuren 1959, S. 6, 40. Schlehdorf (o. V.), Kirchenführer, Neuburg/Donau (o. J.) Dehio-Gall OB, S. 200 f. Mauthe, Willi, Der Pfaffenwinkel, Weilheim 1964, S. 44. Biron von Curland, Kristin, Ignaz Baldauf, ein schwäbisch-bayerischer Maler des 18. Jh., Diss. München 1975, S. 95–98.