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Regensburg, Weitholdstraße 6

Aus Deckenmalerei-Lab
Dreyer, Angelika:Regensburg, Weitholdstraße 6, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2025, URL: www.deckenmalerei.eu/67731a5f-0788-4430-a40b-e1ca580fc8ea

Inventarnummer: cbdd20237

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Das von dem Regensburger Handelsmann Leonhard Balthasar Schkler ab 1760 erbaute Anwesen diente nicht nur als repräsentativer Wohnsitz, sondern zugleich auch als Versammlungsort und Sitz einer Regensburger Freimaurerloge, worauf die dargestellte Thematik der Wand- und Deckenmalerei hinweist.

Regensburg, Weitholdstraße 4, Freimaurertempel
Regensburg, Weitholdstraße 4, Freimaurertempel

Lage, Bau- und Ausstattungsgeschichte

Lage

Das „im Zentrum der Westnerwacht gelegene Anwesen Weitoldstraße 6“[1] stand ehemals frei, wodurch seine imposante und ungewöhnliche Baugestalt gut zur Geltung kam, die heute allerdings durch die zeitlich spätere Bebauung eingeschränkt ist.[2]

Bau- und Ausstattungsgeschichte

„Obwohl sich im Kellerbereich Mauerwerk findet, das vermutlich dem 15./16. Jahrhundert angehört, sind die ersten namentlich fassbaren Eigentümer des Anwesens der Handelsmann Samuel Schönfelder und dessen Ehefrau Catharina Barbara. Schönfelder, der aus Eibenstock in Sachsen stammte, hatte am 9. November 1701 das Regensburger Bürgerrecht erworben. Am 10. März 1740 verkaufte das Ehepaar sein zinsfreies Anwesen [...] an den Goldarbeiter Andreas Gottfried Häckel und dessen Ehefrau Catharina Christina. Nach dem Tod Häckels [...][veräußerte] die Witwe Haus, Hof und Garten am 11. August 1758 an den Handelsmann Leonhard Balthasar Schkler. Dieser muss, wie dendrochronologisch nachgewiesene Fälldaten (Winter 1759/60) belegen, als der eigentliche Erbauer des heutigen Anwesens gelten. Damit dürfte er auch der Urheber des originellen architektonischen Konzepts sein.“[3]

„Seit 1743 rühriger Vorstand der Regensburger Krämerinnung, gründete er 1760 zusammen mit seinem Sohn Ludwig Leonhard eine auf Ellenwaren spezialisierte, international tätige Handelsgesellschaft. Reich aber wurde die Firma vor allem durch das Geschäft mit Kupfer, insbesondere als sie Anfang der 1770er-Jahre die Regensburger Niederlassung für österreichisches Kupfer und Quecksilber innehatte. Ferner war Leonhard Balthasar Schkler Direktor der Regensburger Geld- und Juwelenlotterie. Noch vor seinem Tod, der ihn Anfang November 1780 im Alter von knapp 69 Jahren ereilte, verkaufte er das Haus in der Weitoldstraße an den Handelsmann Johann Philipp Rühl. Am 24. Januar 1780 erwarb es Johann Heinrich Koch, der spätere Gründer der Porzellanfabrik am Singrün.

Anders als sein Vater ist Ludwig Leonhard Schkler nicht primär als Unternehmer in die Stadtgeschichte eingegangen.“[4] Sein Engagement konzentrierte sich auf verschiedene Tätigkeiten im Bereich der Freimaurerei. Hier ist er einerseits als Bruder und führendes Mitglied mehrerer Logen, aber andererseits genauso als Gründer der deutschsprachigen Regensburger Loge ,Die Wachsen zu den drei Schlüsseln‘ fassbar, deren Vorsitzender er von 1767 bis 1771 und 1777–1779 war.[5] Er dürfte auch das freimaurerisch geprägte Bildprogramm entwickelt haben, das Johann Nepomuk Schöpf, der mit der Regensburgerin Katharina Faber verheiratet war,[6] um 1769 ausführte.

Das Bauwerk

„Betrachtet man das Gebäude von Nord über den zugehörigen Gartenzaun, so zeigt sich das Gebäude als symmetrischer Baukörper, in Form eines barocken Stadtschlösschens mit zentralem Turmbau. Die einst freistehende Anlage [...][ist] heute gestört durch Anbauten des 19. und 20. Jh., dennoch lässt sich die klare, fast unveränderte Baustruktur gut erkennen.

Der oktogonale Turm mit Türeingang von Nord, springt im 3/8 Schluss aus der Fassade vor, mit vier Vollgeschossen über EG und mit Gauben gegliederten Dach. [...] Die West- und Südfassade mit dem Galerie-, bzw. Laubengang im 2. OG [...][befindet] sich heute mit der Fensteranordnung fast wieder in erbauungszeitlichen Zustand [...]. Die umlaufende Dachlandschaft, ursprünglich als durchgehendes Mansardendach mit gurtprofiliertem Holzgesims gegliedert, [...][besitzt][...] noch die bauzeitlichen Gauben [...].“[7]

„Dass am Gebäude fast sämtliche Fenster mit Fensterläden bestückt waren, darauf verweisen die noch vorhandenen Angeln. Die Läden sind heute gänzlich fehlend. Die Vergitterungen im EG sind ebenfalls der Bauzeit des 18. Jh. zuzuordnen [...][genauso wie die] hochwertige[n] Schmiedearbeiten.“[8]

Bauherr und Auftraggeber der freskalen Ausstattung: Leonhard Balthasar und Ludwig Leonhard Schkler

Der Handelsmann Leonhard Balthasar Schkler, der das Anwesen 1758 ankaufte, muss auch als Bauherr des bald danach, ab 1760, errichteten Neubaus angesehen werden.

Die qualitativ hochwertige und thematisch ungewöhnliche Ausmalung der Innenräume, deren Motivik freimaurerischen Inhalt zeigt, könnte von Schklers Sohn, Ludwig Leonhard entworfen worden sein. „1764 in der Amsterdamer Loge ,Virtutis et Artis Amici‘ in den Freimaurerbund aufgenommen, wurde er führendes Mitglied der (französischsprachigen) Regensburger Loge ,St. Charles de la Constance‘. Als Vertreter des selbstbewussten Bürgertums sah er aber die Notwendigkeit einer deutschsprachigen Regensburger Loge. Am 27. April 1767 trennten sich daher die deutschen von den französischen Brüdern. Die konstituierende Sitzung der neuen deutschsprachigen Loge, die den Namen ,Die Wachsende zu den drei Schlüsseln‘ erhielt, fand am 1. Mai 1767 in Schklers Gartenhaus an der Kumpfmühler Straße statt. Von der Gründung bis 1771 und dann nochmals von 1777 bis 1779 war Ludwig Leonhard Schkler ,Meister vom Stuhl‘, d.h. Vorsitzender der Loge. Überdies ist er als Stifter der 1771 gegründeten Wiener Tochterloge ,Zur Hoffnung‘ anzusehen.“[9]

Der Freskant: Johann Nepomuk Schöpf (1733–1798)

Die Wand- und Deckenmalereien mit freimaurerischer Thematik führte der Maler Johann Nepomuk Schöpf (1733–1798) wohl in der Zeit um 1769 aus.[10]

Der südliche Mittelraum im 1. OG.

Regensburg, Weitholdstraße 4, Freimaurertempel

Den Mittelraum an der schräg geführten Südwand fassen das große Zimmer in der südöstlichen Ecke und der kleine, dreieckige Eckraum an der Westseite ein. Den annähernd quadratischen Raum, der vom zentralen Treppenraum aus begehbar ist, belichten die zwei Südfenster.

Die Wandmalerei

Der Putz weist eine freskale Bemalung aus der Zeit um 1769 auf. „Das Fassadensystem [...] zeigt zu farbigen Bänderungen und Flächen Linierungen, was auf eine Raumgestaltung mit kassetierten Füllungen schließen lässt.“[11]

Der Oktogon-Raum im 2. OG des Turmes

Regensburg, Weitholdstraße 4, Freimaurertempel

Die Umfassungsmauern des großräumigen Turmzimmers stehen auf der Grundrißfigur eines gleichseitigen Achtecks. Das meiste Licht fällt durch die drei Nordfenster in das Innere. Das Ostfenster erhellt den Raum zusätzlich, während die anderen vier Wände keine Fensteröffnungen mehr besitzen. Das Oktogon ist durch die Südtür vom zentralen Treppenraum aus zu erreichen.

Die Wand- und Deckenmalerei

„Die Deckenbemalung [...] [weist] hier umlaufende Scheinarchitektur mit Füllungen [auf], die [...] mit eingeschweiften und verkröpften Formen und mit Rocaillen gezierten Rahmungen eingefasst [sind]. In den Ovalfeldern sind Bemalungen mit Putten in Grisailletechnik festzustellen. Das zentrale Deckengemälde, mit einem geschweiften und verkröpften, gemalten Stuckrahmen eingefasst, zeigt im oberen Bildschluss Hermes.

Das Zentrum des Bildes ist aufgrund der Schädigungen schwer lesbar, [...] [trotzdem sind] mehrere Damen [sichtbar] sowie Bauarbeiter, [die] mit einem Turmbau beschäftigt [sind]. In der Bilddarstellung finden sich mehrere Symbole, wie z.B. Monogramme und auch der Davidstern, was alles in der Symbolik der Freimaurer zu finden ist. Der in Bau befindliche Turm stellt symbolisch den Turmbau zu Babel dar, auch wenn hier viel Ähnlichkeit mit dem hiesigen Turm besteht, so deutet dieser auf die ,Ewige Baustelle‘ der Freimaurer hin.

Die Wandflächen waren mit kassetierten Füllungen bemalt, an den geschlossenen Wandflächen mit Blindfensterbemalung, um einen allseitig offenen Raum darzustellen.“[12]

Programm und Synthese: Merkur im Dienst der Freimaurer und der Turmbau zu Babel als Mahnung

„So lückenhaft die Malereien auch auf uns gekommen sind, sie machen aufgrund ihrer thematischen Ausrichtung den Turmsaal an der Weitoldstraße zu einem weit über Regensburg hinaus bedeutenden Kulturdenkmal. Von besonderem stadtgeschichtlichen Interesse ist, dass es sich dabei offenbar um einen bisher unbekannten Versammlungsort der Regensburger Freimaurer handelte. Denkbar wäre, dass sich gerade in der Anfangszeit der deutschen Loge deren Mitglieder in dem Raum trafen, ehe sie den Gasthof zum Goldenen Kreuz zum Ort ihrer Versammlungen, Tempelarbeiten und gesellschaftlichen Veranstaltungen machten.“[13]

„In Kenntnis der freimaurerischen Aktivitäten des jüngeren Schkler denkt man unwillkürlich an die [...] im zweiten Obergeschoss des Turms freigelegten Malereifragmente. Zwar könnte der Götterbote Merkur, der römische Protektor der Händler (und Diebe), für sich gesehen schlicht als Patron des Handelshauses Schkler interpretiert werden. Sein ikonographischer Zusammenhang mit dem Turmbau zu Babel erschließt sich jedoch nur vor dem Hintergrund freimaurerischen Denkens. Danach entspricht nämlich Merkurs Amt dem der Brüder Aufseher [...]. Der Turmbau zu Babel ist dabei das stets mahnende Gegenbild zur ideellen Wiedererrichtung des Salomonischen Tempels. Die für die Konstruktion bereitliegenden Steinquader sind – auf dem freigelegten Fragment gut zu erkennen – mit numerischen und anderen Symbolen versehen, die ihrerseits nur im freimaurerischen Kontext Sinn machen.“[13]

Der nordwestliche Raum im 2. OG

Regensburg, Weitholdstraße 4, Freimaurertempel

Der schmale, von einem Nordfenster belichtete Raum weist wegen der direkten Nachbarschaft zum großen Oktogonraum an der Ostseite eine winkelig-geknickte Wandführung auf.

Die Wandmalerei

Regensburg, Weitholdstraße 4, Freimaurertempel

„Auch in diesem, eigentlich untergeordneten Raum konnte die freskale Erstbemalung [um 1769] vorgefunden werden.“[14]

Der westliche Raum im 2. OG

Vom zentralen Treppenhaus erreicht man den Mittelraum an der Westseite des Gebäudes. Für die Belichtung des Inneren sorgen die Fenster in der Wand des Laubenganges, den man im 19. Jahrhundert errichtete und wozu ein Teilabriss des barocken Mansarddaches notwendig war.

Die Wandmalerei

Regensburg, Weitholdstraße 4, Freimaurertempel

„Unter der 19. Jh. Fassung konnte die freskale Erstbemalung [um 1769] festgestellt werden.“[15]

Der Oktogon-Raum im 3. OG (1. Dachgeschoss) des Turmes

Der achteckige Saal mit gleich langen Seiten und den drei Nordfenster besaß als Erstfassung eine um 1769 in Secco-Technik ausgeführte umlaufende Spaliermalerei.[16]

Die Wandmalerei: Gartenlaube mit Spalierbemalung und floralem Rankenwerk

Regensburg, Weitholdstraße 4, Freimaurertempel

„In der Befunduntersuchung fand sich hier als Erstfassung [aus der Zeit um 1769] eine Spalierbemalung mit floralem Rankenwerk, wobei die einzig im Gebäude vorhanden, gezogene Stuckvoute in den Farbigkeiten der Wandgestaltung integriert wurde. [...] Aufgrund der noch bewohnten Räume fand der Befund [...] sehr reduziert statt, es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass sich in der Spalierbemalung auch Blumen-, und Vogeldarstellungen auffinden lassen.“[17]

„Ganz offensichtlich sollte dadurch, für die Raumkunst des Rokoko keineswegs ungewöhnlich, der Eindruck einer Gartenlaube entstehen.“[4]

Der Oktogon-Raum im 4. OG (2. Dachgeschoss) des Turmes

Regensburg, Weitholdstraße 4, Freimaurertempel

„Der oktogonale Raum ist [...] barockzeitlich bereits mit einem kleinen Vorraum abgetrennt [...].“[18]

Die Besonderheit des Dachzimmers lag in der ehemals achtteiligen Rundum-Aussicht, den die Fensteröffnungen ermöglichten.

Die Wandmalerei

„Der Befund konnte hier wieder eine freskale Erstbemalung [um 1769] nachweisen, vmtl. [=vermutlich] mit einer Supraportenbemalung über der barocken Zugangstüre.“[19]

Sanierung mit Übertünchung der Wand- und Deckenmalereien

Regensburg, Weitholdstraße 4, Freimaurertempel

In den Jahren 2010 und 2011 fanden anlässlich einer Sanierung und Umwidmung der Nutzung Befunduntersuchungen an und im Anwesen Weitoldstrasse 6 statt, die zu der überraschenden Entdeckung des freimaurerisch geprägten Bildprogramms führten.

„Dem zeitgemäßen gehobenen Sanierungsstandard zum Opfer gefallen sind jedoch die Wand- und Deckenmalereien – zwar nicht substanziell, aber in ihrer Erlebbarkeit. Während Fußböden und andere historische Ausstattungssteile aufwändig restauriert wurden, ging die Anschaulichkeit der malerischen Raumfassungen durch Übertünchung komplett verloren. Diese unter konservatorischen und nutzungsbezogen-wirtschaftlichen Gesichtspunkten nachvollziehbare Entscheidung vermag mit Blick auf die überregional bedeutende freimaurerische Thematik eines Teils der Malereien nicht wirklich zu überzeugen.“[20]

Bibliographie

  • Bauer, Regensburg, 2014 — Bauer, Karl: Regensburg. Kunst-, Kultur- und Alltagsgeschichte, Regenstauf 2014 (6. Auflage)
  • Bauer, Freimaurer, 2001 — Bauer, Thilo: Regensburger Freimaurer. Ihre Geschichte und Literatur im 18. und 19. Jahrhundert, Regensburg 2001
  • Richter, Befunduntersuchung, 2010 — Richter, Andreas: Befunduntersuchung Fassaden, August 2010: Barockes Stadtschlösschen des 18. Jh. um 1760, Weitoldstraße 6 in Regensburg, Reg. Bez. Oberpfalz [Untersuchung vor Ort: Juli 2010]
  • Trapp, Weitoldstraße 6, 2014 — Trapp, Eugen: Weitoldstraße 6. Sanierung mit überraschender Erkenntnis, in: Stadt Regensburg, Amt für Archiv und Denkmalpflege, Abteilung Denkmalpflege (Hg.): Denkmalpflege in Regensburg, Beiträge zur Denkmalpflege in Regensburg für die Jahre 2011 und 2012, Band 13, Regensburg 2014, S. 335–340
  • Online:

Einzelnachweise

  1. Trapp, Weitoldstrasse 6, 2014, S. 335.
  2. Zur Geschichte der Weitoldstraße: Bauer, Regensburg, 2014, S. 437.
  3. Trapp, Weitoldstraße 6, 2014, S. 336.
  4. 4,0 4,1 Trapp, Weitoldstraße 6, 2014, S. 338.
  5. Angaben in: Trapp, Weitoldstraße 6, 2014, S. 338.
  6. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Johann_Nepomuk_Schöpf&oldid=255547072.
  7. Richter, Befunduntersuchung, 2010, S. 7–8.
  8. Richter, Befunduntersuchung, 2010, S. 18.
  9. Trapp, Weitoldstraße 6, 2014, S. 338–339. Ausführlicher und zeitkontextuell eingeordnet bei: Bauer, Freimaurer, 2001, v.a. S. 35–97, bes. S. 39–43 (St. Charles de la Constance), S. 44–68 (Carl zu den drei Schlüsseln) und S. 68–77 (Bürgertum).
  10. Die Autorschaft von Schöpf und die vorgeschlagene Datierung nach Mitteilung von Harald Wicklein, MvSt., dem hier sehr herzlich für seine vorbehaltlose Unterstützung gedankt sei.
  11. Richter, Befunduntersuchung, 2010, Befundprotokolle, Foto-Nr. 18–21.
  12. Richter, Befunduntersuchung, 2010, S. 12–13. Entsprechende Abbildungen in den Befundprotokollen, Foto-Nr. 28–38.
  13. 13,0 13,1 Trapp, Weitoldstraße 6, 2014, S. 339.
  14. Richter, Befunduntersuchung, 2010, S. 13. Entsprechende Abbildung im Befundprotokoll, Foto-Nummer 45.
  15. Richter, Befunduntersuchung, 2010, S. 13. Entsprechende Abbildung im Befundprotokoll, Foto-Nummer 42.
  16. Richter, Befunduntersuchung, 2010, S. 15.
  17. Richter, Befunduntersuchung, 2010, S. 15. Entsprechende Abbildungen in den Befundprotokollen, Foto-Nr. 71–72.
  18. Richter, Befunduntersuchung, 2010, S. 16.
  19. Richter, Befunduntersuchung, 2010, S. 16. Entsprechende Abbildungen in den Befundprotokollen, Foto-Nr. 78–80.
  20. Trapp, Weitoldstsraße 6, 2014, S. 340.