Pipinsried, Wallfahrtskapelle St. Wolfgang
PIPINSRIED
Wallfahrtskapelle, Pfarrei Pipinsried, Pfarrverband Tandern, Markt Altomünster, Diözese Augsburg; z. Z. der Ausmalung befand sich bei der Kapelle ein Eremitorium, das von einem Eremiten besetzt war. Die Pfarrei Pipinsried war dem Augustiner-Chorherrnstift Indersdorf inkorporiert (1382-1783), das sich auch im Besitz der Hofmark Pipinsried (mit Wagenried und Harreszell) befand. Gericht Kranzberg
Patrozinium: St. Wolfgang
Zum Bauwerk: Seit den dreißiger Jahren des 17. Jh. bestand bei dem wundertätigen Bild ›St. Wolfgang in der Säule‹ eine hölzerne Kapelle. Grundsteinlegung für den Bau einer Kirche 1694 durch Propst Dominikus Vent (1693–1704) von Indersdorf (Geschichte der Wallfahrt und des Neubaus nach der Chronik des Pfarrvikars P. Anton Zunhamer, s. u.): »... 1695 hat man nach hinderlegtem Wünder (Winter) angefangen zu bauen ... «; im gleichen Jahr wurde der Bau beendet. Baumeister war »der Maurmaister von Hirtlbach« (Hans Maurer). Das Gewölbe wurde damals nur ganz einfach ausgeführt, »...das Gewölb in form eines hueffgewölbs nur außen mit gibbsenen Küglein ohne sonderen zierath ausgemacht«; der Bau kam auf 2097 fl. zu stehen.
Weihe am 6. Juli 1696 durch den Augsburger Weihbischof Eustach Egolf von Westernach. Während der Bauzeit war der spätere Propst von Indersdorf, Georg Riezinger (1704-21), Pfarrvikar in Pipinsried (1687–95).
Rokokodekoration 1746/47. Stuck nach Entwürfen Franz Xaver Feichtmayrs d. Ä. ab Ostern 1746 ausgeführt von fünf Stukkatoren seiner Werkstatt, darunter Hans Hennervogel. Kosten der Stuckierung 412 fl.: Feichtmayr machte ein so günstiges Angebot, »... nur damit seine Kunst in diser gegend
auch gesehen und ausgebraittet werde« (wenige Jahre später erhielt er den großen Auftrag für die Stiftskirche Indersdorf) Kanzel nach Feichtmayrs Entwurf 1747. Neuer Hochaltar 1755 (Melchior Obermayr, Kistler von Indersdorf; Paulus Arnold, Bildhauer von Dachau; Johann Georg Vogt, Maler von Indersdorf). Der historische Bildstock (s. u.) befindet sich hinter dem Hochaltar.
Gut proportionierter, heller Raum mit gerundetem Schluß im O, Pilastergliederung, Empore im W; gleichmäßige Beleuchtung durch je drei Fenster im N und S des Lchs; im westlichen Joch Blindfenster. Zwei Fenster in der östlichen Rundung. Über allen Fenstern befinden sich in den Schildbögen über dem umlaufenden Gebälk Rundfenster.



Auftraggeber: Offizieller Auftraggeber war Propst Innozenz Weiß von Indersdorf (1728-48). In einem dreifachen Wappen an der Decke über dem Hochaltar befindet sich oben das Doppelwappen von Indersdorf, darunter das Wappen des Propstes Wolfgang Carl (1618-31), unter dem die Wallfahrt zum hl. Wolfgang in Pipinsried entstand. Die treibende Kraft bei der Ausstattung war der Indersdorfer Konventuale P. Anton Zunhamer, langjähriger Pfarrvikar von Pipinsried, der nach Unterbrechungen immer wieder dorthin zurückkehrte (1734–41; 1742–57; 1763–79), mit großer Liebe an seiner Pfarrei hing und über St. Wolfgang wie auch über die Pfarrkirche St. Dionys Chroniken verfaßte (Pfarrarchiv Tandern); Zunhamer starb 1779 als Senior Jubilaeus von Indersdorf
Autor und Entstehungszeit: Ignaz Mayr aus Augsburg (Lebensdaten unbekannt), 1746
»Nach angezeigten zwayen Posten folget nun auch was Herr Mayr Histori-mahler von augspurg in ausmahlung dises Khürchlein verdient. Es ist ihm vorgetragen worden, das ir das Gottshaus müsse gemahlen werden 3 grosse Stuckh aus
dem leben des H. Wolfgangi. Darzue auch an den beyden Seithen die bildnussen der 14 H: Nothhelfer, es ist also ihmo pactiert worden neben darreichung der Kost und Trunckh für alles 100 f. Seiner Frau leykauff 2 Dugaten, so selbiger Zeit ausmachten 8 f. 30 x.« (Chronik Zunhamer fol 55). In einem späteren Resümee nennt Zunhamer auch Mayrs Vornamen, Ignatius (fol 67). – Ignaz Mayr ist wohl identisch mit Joseph Ignaz Mayr, Sohn und Schüler des Heinrich Matthias Mayr in Augsburg, 1714 Lehrling, 1728 Malergerechtigkeit und Heirat mit Maria Katharina Niedermayer in Burghausen, 1732 als Historienmaler und Architekt bezeichnet 1742 Vorgeher der Maler in Augsburg, gestorben beim Sturz vom Gerüst an der Fassade des Billerschen (Bühlerschen) Goldschmiedehauses (Kartei der Städtischen Kunstsammlungen Augsburg; frdl. Mitt. Bruno Bushart). In St. Wolfgang in Pipinsried zeigt sich Ignaz Mayr als Freskant von mäßigen Können
Befund
Träger der Deckenmalerei: Flachtonne mit Gurtbogenteilung und Stichkappen

Rahmen: A, B und C Stuckprofil mit überlappenden Rocaille-Ornamenten
Technik: Fresko; sämtliche Deckenbilder sind polychrom Maße: A Höhe 7,30 m; 1,80 × 2,50 B Höhe 7,30 m: 5,45 × 3,00 C Höhe 7,30 m: 2,55 × 2,55
Erhaltungszustand und Restaurierungen: 1847 wurde das Gewölbe ausgebessert und das Innere geweißt: »Dem Maller für einige Ausbesserung an den Freskogemälden f. 7.30«. 1879 Restaurierung der Deckenbilder. Inschrift in B Renoviert von Karl Glocker / Maler 1879. Bei dieser Restaurierung wurden vor allem die Bilder der Vierzehn Nothelfer an der Hochwand im Zeitstil übermalt. Letzte Restaurierung der damals stark beschädigten Fresken 1984 durch Bernd Holderried. Pfaffenhofen. Sie wurden von Schmutz und Schimmelbefall befreit, die Risse wurden geschlossen, Fehlstellen (u. a. durch Wasserschäden) repariert und ergänzt; in diesen Bereichen wurde die Bemalung rekonstruiert. Die Übermalungen an den Nothelfer-Bildern wurden belassen.
Beschreibung und Ikonographie
A ST. WOLFGANG IN DER EINÖDE UND DER TEUFEL Ansicht nach W. - Der Heilige, gekleidet in Chorhemd und Rauchmantel, kniet mit ausgebreiteten Armen in einer
felsigen Einöde. Im Hintergrund sind links seine Klause, auf der anderen Seite seine Kapelle zu sehen. Rechts erscheint, auf Felsen stehend, der Teufel mit Hörnern und Drachenflügeln. In der Linken hält er eine Kralle an einem Stab, in der Rechten eine Schlange.
Der Aufenthalt des hl. Wolfgang in der Einöde am Abersee wurde von der Legende mit vielen Szenen ausgeschmückt, wobei Begegnungen mit dem Teufel eine große Rolle spielten (der Teufel versucht, St. Wolfgang durch eine stürzende Felswand zu erschlagen; der Teufel hilft beim Kirchenbau; der Teufel erhält als Belohnung statt des ersten Pilgers einen Wolf oder Fuchs). Es wird berichtet, der Heilige habe »wider die höllische Anfechtung starckmüthig und beständig gefochten« (Ribadeneira-Hornig, Bd 2, S. 1125). Die hier dargestellte Szene mit der Schlange ist in den Legenden nicht nachweisbar. Da die Schlange in diesem Zusammenhang Symbol der Versuchung ist und der Heilige andererseits in der Haltung inbrünstigen Gebets erscheint, ist wohl der Widerstand Wolfgangs gegen die Versuchungen des Teufels ganz allgemein gemeint.
B ST. WOLFGANG KOMMT IN DIE NEUE KIRCHE BEI PIPINSRIED Aufnahmestandpunkt unter dem westlichen Bilddrittel, Ansicht nach O. - Das Bild zeigt eine hüge lige Landschaft mit Wald und Buschwerk. Im Hintergrund rechts ist das Kloster Indersdorf zu sehen. Auf einem kleinen Hügel ist die Wolfgangskapelle so dargestellt, wie sie 1695 erbaut worden war, daneben eine sehr kleine und völlig ruinöse Kapelle. Segnend steht der Heilige in der Mitte des Bildes, in Bischofstracht, mit Mitra und Stab. Rechts neben ihm knien drei Indersdorfer Chorherren. Im Bildvordergrund ist aus Felsen und Sträuchern eine Repoussoirzone aufgebaut. Hier blicken zwei Figuren, ein Jäger und ein Greis, auf das Geschehen in der Bildmitte. Daneben sind, von der Vordergrundzone zur Hälfte überschnitten, drei weitere Chorherren zu sehen. In Wolken thront über der Szene die Gestalt der Divina Providentia mit dem Auge Gottes auf ihrem Zepter, begleitet von Putten.


In der Szene im Mittelgrund ist dargestellt, wie Wolfgang, dessen erste Kapelle in Pipinsried zu klein und gänzlich verfallen war, in den großen Neubau von 1695 einzieht, seine neue Heimstatt, die das Stift Indersdorf und seine Chorherren ihm bereitet haben. In den drei Chorherren am Bildrand, die Perücken tragen, können sowohl Personen gemeint sein, die am Bau von 1695 beteiligt, als auch solche, die 1746 für die Ausstattung verantwortlich waren. Nur der vorderste trägt porträthafte Züge: der verantwortliche Pfarrvikar der Bauzeit, der spätere Propst Georg Riezinger, dürfte mit dieser Figur wohl nicht gemeint sein, da alle Insignien seiner späteren Würde fehlen. Dieser Chorherr ist wohl als P. Anton Zunhamer zu deuten, Pfarrvikar der Ausstattungszeit 1746. Die fünf Figuren im Vordergrund sollen den Betrachter in eine lang zurückliegende Vergangenheit führen, das zeigen Haar- und Barttrachten der dargestellten Chorherren. Bei dieser Gruppe muß es sich um Personen aus der Zeit um 1613-38 handeln, als das Bild des hl. Wolfgang nach Pipinsried kam, dort Wunder geschahen und die Wallfahrt aufblühte.
Am 5. Mai 1613 waren einige Pipinsrieder bei der Feier der Translation des hl. Wolfgang in Regensburg gewesen und hatten ein Bildnis des Heiligen in Form eines Kupferstichs mit nach Hause gebracht. Einer der Wallfahrer hatte es in der Höhlung eines Baumes eingesetzt. Jahre später fand ein Pipinsrieder namens Zacharias Öggl das Bild, als er den Baum fällte. Es wurde auf den Altar der Pfarrkirche St Dionys in Pipinsried gelegt, gelangte aber auf wunderbare Weise wieder zurück auf den Stumpf des Baumes. Zacharias Oggl fand nach Anrufung des hl. Wolfgang Heilung von einem schweren Leiden; diese Heilung wurde dem Wirken des hl. Wolfgang zugeschrieben und man errichtete dem Bild einen rohen hölzernen Bildstock an der ursprünglichen Fundstelle (»St. Wolfgang in der Saull«), der Andrang der Gläubigen und Bittflehenden setzte ein und wurde immer stärker; endlich wurde eine kleine hölzerne Kapelle gebaut, für die am 26. 10. 1638 die Licentia Celebrandi erteilt wurde.
Zunhamer hatte sich bei den Vorarbeiten seiner Chronik intensiv mit der Erforschung der Wallfahrt beschäftigt. Da er mit Sicherheit auch das Bildprogramm für die Wolfgangska pelle entworfen hat, kann man wohl annehmen, daß er in den Darstellungen des Bildvordergrunds im Hauptfresko B an die Ursprünge der Wallfahrt erinnern wollte. Die Menschen, die hier zu sehen sind, blicken aus der Tiefe der Zeit herauf auf die Gegenwart von 1746 (bzw. 1695), in der dem hl. Wolfgang ein so würdiges Haus bereitet wurde: Jakob Khüpferle, der Pfarrvikar (1634–46), Propst Wolfgang Carl (1618–31), dessen Wappen unter dem Indersdorfer Doppelwappen an der Decke über dem Hochaltar gemalt wurde, und Zacharias Öggl, der das Bildnis des Heiligen aufgefunden und die erste wunderbare Heilung erfahren hatte. Vielleicht stellt der Greis den Wallfahrer dar, der das Bild einst aus Regensburg gebracht hatte.




Die Gestalt der Divina Providentia im Himmel weist darauf hin, daß die Entstehung der Pipinsrieder Wallfahrt als ein Teil des göttlichen Heilsplans zu betrachten ist.
Die Gegend bei Pipinsried, wo die Wolfgangskapelle entstand, war einsam. Die Deckenbilder A und C, die sich mit dem Leben des hl. Wolfgang in der Einöde am Abersee beschäftigen, stellen einen Bezug zur Einöde bei Pipinsried her: Wie einst der hl. Wolfgang der Last und der Würde seines Bischofsamts in Regensburg entflohen war, um die Einöde am Abersee zu suchen, so, sagt das Bildprogramm suchte er in Gestalt seines Bildnisses – wiederum von Regensburg aus - später die Einöde von Pipinsried, um sich hier niederzulassen.
C DER BUSS-STEIN DES HL. WOLFGANG Ansicht nach O. - St. Wolfgang steht vor seiner Klause in der Einöde am Abersee. Links neben ihm sitzt am Boden ein Putto mit den Bischofsinsignien Mitra und Stab, einem geöffneten Buch und dem Attribut des Heiligen, dem Beil (durch einen wunderbaren Beilwurf hatte Gott ihm die Stelle gezeigt, wo er Klause und Kapelle am Abersee errichten sollte). Am rechten Bildrand ist eine abschüssige Felsplatte mit einem Paar Fußspuren und darüber runden Spuren im Stein zu sehen.
Ermüdet vom Kirchenbau, berichtet die Legende, habe Wolfgang einst die Zeit zum nächtlichen Gebet verschlafen. »Dises ihne sehr entrüstet: deßwegen seine Zellen abtrittet, zur Buß Händ und Füß an den harten Felsen schluge; solcher aber, auß Gottes Schickung, gleich dem Wachs erweichet ist« (Oswald 1719, S. 25).
Der Stein ist heute noch in St. Wolfgang am Wolfgang (Aber-)See zu sehen.
EB1-3 SZENEN AUS DEM LEBEN DES HL. WOLFGANG In den drei Bildfeldern der Emporenbrüstung sind vier Szenen aus der Vita des hl. Wolfgang dargestellt.
Wolfgang war der Sohn des Grafen von Pfullingen. Nach Studien in der Reichenau und in Würzburg wurde er Leiter der Domschule Trier und Kanzler des Erzbischofs Heinrich. Eintritt in das Kloster Einsiedeln, 968 Priesterweihe durch Ulrich von Augsburg. 972 Wahl zum Bischof von Regensburg. Aus politischen Gründen Aufenthalt auf dem Gebiet des der Diözese Regensburg gehörigen Klosters Mondsee: dieser Aufenthalt wurde von der Legende ausführlich ausgeschmückt. Tod 994 in Pupping.

EB1 DER JUNGE WOLFGANG KOMMT ZUR REICHENAU Ein vornehmer Herr führt seinen Sohn an der Hand. Sein Weg geht durch eine einsame Landschaft zu einem See, an dessen jenseitigem Ufer Berge zu sehen sind. - Wolfgangs Vater, der Graf von Pfullingen, brachte seinen Sohn, der schon in der Kindheit Liebe zu Tugend und Wissenschaften zeigte, zur Ausbildung in das Kloster Reichenau (Oswald 1719, S. 3; Ribadeneira-Hornig, Bd 2, S. 1123).
EB2 WOLFGANG KOMMT NACH EINSIEDELN - WOLFGANG WIRD ZUM PRIESTER GEWEIHT Das mittlere Brüstungsfeld zeigt zwei Szenen: Links ist das Kloster Einsiedeln dargestellt, darüber schwebend das Marien-Gnadenbild von Einsiedeln. Die rechte Bildhälfte gibt Einblick in das Innere einer Kirche: Wolfgang, in Priesterkleidung, kniet vor einem Bischof, der ihm die Hände segnend aufs Haupt legt. Geistliche mit Weihwasserbecken, Buch und Bischofsstab assistieren bei der heiligen Handlung, vier Benediktinermönche schauen zu. - Bei einem Besuch Einsiedelns erkannte der hl. Bischof Ulrich von Augsburg die Gaben Wolfgangs, der im Kloster nach der Benediktinerregel lebte, und weihte ihn zum Priester (Oswald 1719, S. 8 f. Ribadeneira-Hornig, Bd 2, S. 1124 f.).
EB3 ÜBERFÜHRUNG DER LEICHE WOLFGANGS NACH REGENSBURG Wolfgang starb 994 in Pupping, einem Ort seiner Diözese, wo er sich in Amtspflichten aufhielt. Sein Leib wurde nach Regensburg überführt und im Kloster St. Emmeram begraben. Das Bild zeigt den Zug mit der Leiche in den Straßen der Stadt.
1-14 DIE VIERZEHN NOTHELFER An den Hochwänden der Kirche sind zwischen Pilastergebälk und Fenstern jeweils Rocaillekartuschen angebracht, in denen die Vierzehn Nothelfer dargestellt sind. Unterschriften nennen die Namen. In der Kirche waren vor der Neuausstattung 1746 holzgeschnitzte Figuren der Nothelfer an der Emporenbrüstung angebracht gewesen. P. Anton Zunhamer wollte »ihre Veneration nicht nehmen« und ließ sie deshalb an die Kirchenwände malen.




Die photographischen Aufnahmen auf S. 201, 204-09 und 211 zeigen den Zustand vor der Restaurierung von 1985.
Quellen und Literatur
BHStA I, KL Indersdorf 365/366
StAM, LRA 34464
ABA, BO 1589, BO 3888
Pfarrarchiv Tandern, Chronik von P. Anton Zunhamer: Ausführliche Nachricht von dem Kirchlein des heiligen Wolfgangi unweit Pippensried, Ms 1770.
Steichele-Schröder, Bd 2, S. 225 f.
KDB I OB (1), S. 318
Historischer Atlas I, Bd 11/12 (Pankraz Fried), München 1958, S. 224 f.
Gruber, Max, Stuck im Dachauer Land, in: Amperland 2, 1966, S. 68.
Paula, Georg, Die Umgestaltung der Pipinsrieder Wolfgangskirche im 18. Jahrhundert, in: Amperland 23, 1987, S. 476-79.
Kunst- und Kulturdenkmäler, S. 347.
Dehio 1990, S. 974 f.
Böck, Robert, Wallfahrt im Dachauer Land (= Kulturgeschichte des Dachauer Landes Bd 7, hg. im Auftrag des Museumsvereins Dachau e.V.), Dachau 1991, S. 185–88.
Literatur zu St. Wolfgang
AASS, Nov. Tom. II, S. 527–97: Vita des Othlo, S. 565–86. Serie von Holzschnitten zum Leben des hl. Wolfgang, 1515 bei Johann Weyssenburger in Landshut.
Oswald, Franz Xaver Ferdinand, Getreuer Seelen-Fleiß, das ist ... von dem Leben eines heiligen Graffen Bischoffen Wolfgangi ... Augsburg 1719 (= Bruderschaftsbuch der St. Wolfgangsbruderschaft, der der ganze Konvent von Indersdorf angehörte).
Lidl, Bernhard, Gesegnetes Aberseeisches Gebürg, Salzburg 1732. Ribadeneira-Hornig, Bd 2, S. 1123-27.
Mehler, Johann Baptist, Der heilige Wolfgang in Wort und Bild, Regensburg 1894.
St. Wolfgang, 1000 Jahre Bischof von Regensburg, Kat. Ausstellung Regensburg 1972.
Zinnhobler, Rudolf, Der heilige Wolfgang. Leben, Legende, Kult, Linz 1975: dort Übersicht über die Gesamtliteratur. A. B


