Zum Inhalt springen

München, Stadtpfarrkirche zu Unserer Lieben Frau, sog Frauenkirche

Aus Deckenmalerei-Lab
München, Stadtpfarrkirche zu Unserer Lieben Frau, sog. Frauenkirche, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2025, URL: www.deckenmalerei.eu/84432efa-4e42-4469-b6d8-05b0aab226e3

Inventarnummer: cbdd00065

Lage: Auf OpenStreetMap anzeigen

Der Text dieses Artikels steht – ausgenommen Abbildungen – unter der Lizenz CC BY 4.0. Dieser Artikel ist lediglich eine Kopie der Originalveröffentlichung auf deckenmalerei.eu und kann veraltet sein; maßgeblich ist die dortige Originalfassung.

Die Kirche wurde 1604–09 von einem unbekannten, von Sustris beeinflussten, Maler ausgestattet. Der Bennobogen war mit Mariendarstellungen geschmückt, die Chorkapellen mit musizierenden Engeln. 1858 wurden bei der Regotisierung alle Einbauten entfernt und die Barockausstattung beseitigt.

Die sog. Frauenkirche in München

Bereits publiziert in:

Volk-Knüttel, Brigitte: Frauenkirche, in: Bauer, Hermann/Rupprecht, Bernhard: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, Bd. 3: Freistadt Bayern. Regierungsbezirk Oberbayern. Stadt und Landkreis München, Teil 1: Sakralbauten, München 1987, S. 220-223.