Krumbach Hürben, Wasserschloss

Huber, Andreas und Dreyer, Angelika:Krumbach-Hürben, Wasserschloss, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2021, URL: www.deckenmalerei.eu/81c6c961-e6ab-487b-ae4a-5a1959b66e01

Inventarnummer: cbdd10182

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Das Wasserschloss in Hürben, seit 1902 östlicher Stadtteil von Krumbach, ist nicht nur ein bedeutendes Architekturdenkmal für Krumbach und Bayern, sondern ein überregional herausragendes Zeugnis eines Adelssitzes vom Typus sogenannter Weiherhäuser.

Krumbach-Hürben, Wasserschloss
Krumbach-Hürben, Wasserschloss

Das Bauwerk

Bau-, Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte

Die Bau- und Ausstattungsgeschichte des Hürbener Wasserschlosses, „das dem Typus eines Weiherhauses mit Zugbrücke entspricht“[1], ist am heutigen Gebäude noch sichtbar. Einerseits weisen die markanten schrägen Strebepfeiler auf die im Kern erhaltene Ständer-Riegel-Konstruktion[2] des dreigeschossigen Weiherhauses aus der Zeit der sogenannten Spätgotik hin. Dieses ab 1478 erbaute Bauwerk, das ursprünglich in der „moorigen Talniederung des seinerzeit noch oder nur sehr spärlich bebauten Kammeltales“ in einem Teich lag, ist ehemals auf Eichenpfählen errichtet worden.[3]

Die äußere Erscheinung des Schlösschens hingegen zeigt in seinen Dekorformen der Fensterumrahmungen typische Elemente des 17. und 18. Jahrhunderts.

Dieser relativ kompakten Gesamtwirkung des Außenbaues steht eine heute nur noch sehr fragmentarische Innenausstattung entgegen. Allein im zweiten Obergeschoss sind Freskenreste von einer sicher anzunehmenden Ausmalung besonderer Räume übriggeblieben.

Aus der Vielzahl der Besitzer des Wasserschlösschens sei die Familie des kaiserlichen Rates und Ritters Hans Lamparter von Greifenstein[4] genannt, die während ihrer Herrschaft über Hürben zwischen 1529 bis 1575 die Ausmalung von Räumen in Auftrag gab.

In diese Zeit dürfte auch die ranghöchste Nutzung des „Herrschaftlichen Haus[es]“[5] fallen. In den folgenden Jahrhunderten diente es mehreren Familien als Behausung, so sind im 18. Jahrhundert „trotz der Baufälligkeit, dem morschen Gebälk [...]“[5] sechs Familien, im 19. Jahrhundert fünf Wohnungen belegbar.[5]

1977 ging das marode Schlösschen in den Besitz der Stadt Krumbach über, die es in einer „umfangreichen, über zehn Jahre dauernden Gesamtinstandsetzung (1978–1990)“[6] renovieren ließ und damit einer neuen Nutzung durch die Volksmusik- und Trachtenberatungsstelle zuführen konnte. „Die Volksmusikberatungsstelle befindet sich noch heute im Hübener Schlössle.“[5]

Das Teichwasser als Bedrohung der Bausubstanz oder: die Umbaupläne des Joseph Dossenberger

„In den Akten des Staatsarchivs lässt sich [...] nachlesen, dass 1784 ein Antrag auf Reparatur gestellt und 1785 das Schlössle zum Verkauf ausgeschrieben wurde. Beschrieben wird es nun als baufällig und morsch, mit zum Teil mit Papier verklebten Fenstern und verfaulten Rahmen [...]. Es wird zudem als einsturzgefährdet eingestuft.“[5]

Dies kann man als Hinweis verstehen, dass über die Jahrhunderte hinweg das Teichwasser die Bausubstanz angegriffen hat und „umfangreiche Maßnahmen [...] um 1780“[7] notwendig wurden, Genaueres ist jedoch nicht zu erfahren. In diesen Zeitabschnitt gehört wohl auch ein Plansatz mit Grundrissen der drei Stockwerke und des Außenbaues des schwäbischen Baumeisters Joseph Dossenberger. Die Datierung der Pläne auf 1786[7] ist nicht nachzuvollziehen, zumal Dossenberger bereits im Mai 1785 in Wettenhausen verstorben ist.[8]

Wichtiger als die Datierungsfrage ist allerdings seine Konzeption des Außenbaues, denn sie weicht erheblich von der heute noch existierenden Baugestalt ab.

Diese zeigt sich in ihrem Gesamtaufbau, der Disposition der Fenster und dem mächtigen, den Baukörper zusammenfassenden steilen Satteldach, bauliche Konstanten, die eine Baugesinnung zeigen, die besonders das späte Mittelalter (und den Beginn der Frühneuzeit) prägte.

Dossenbergers Umbaupläne des Wasserschlösschens beruhten auf wenigen, aber sehr prinzipiellen Änderungen des damals (und heute noch) bestehenden Gebäudes mit ihrem mittelalterlichen Aussehen. Zum einen hatte er die Idee, das hohe Satteldach durch die zeitgenössisch moderne Konstruktion eines Walmdaches zu ersetzen. Dies hätte dem gesamten Bauwerk eine völlig andere Proportionierung im Verhältnis von tragendem Baukörper und aufliegendem Dach verliehen.

Zum anderen wollte er die drei Geschosse des Baukörpers, deren vier Ansichtsseiten allein durch die Fensteröffnungen gegliedert waren, in sich differenzieren. Das Endergebnis wäre eine Geschosstrennung gewesen, die eindeutig zwischen einem rustizierten Sockelgeschoss unten und zwei oberen Stockwerken unterschieden hätte, deren Charakter sich insgesamt als Relief-Wand beschreiben ließe. Die gestalterischen Mittel hierzu waren dekorative Fensterumrahmungen im Wechsel mit vertieften Wandfelderungen. Diese Konzeption Dossenbergers, welche die mittelalterlichen Stützelemente aus praktischen Erwägungen heraus mit integrieren wollte, kam nicht zur Ausführung. Gründe dafür sind nicht überliefert. Aber möglicherweise spielten für die um 1784–85 getroffene Entscheidung, das Wasserschlösschen in seiner altertümlichen Bauweise zu belassen, ganz praktische Gründe eine Rolle.

Was man heute modernistisch als Raumnot bezeichnet, könnte zur damaligen Zeit auch in dem Dorf Hürben eine große Rolle gespielt haben, denn, abgesehen von den erheblichen Kosten einer gänzlich anderen Dachkonstruktion wäre auch der Wohnraum für mehrere Familien weggefallen. Wohnknappheit scheint ein die Epochen übergreifendes Problem zu sein.

Ahnenwappen

Fragmente des Freskos und dessen Rekonstruktion

Im zweiten Obergeschoss des Schlösschens in Hürben sind an der Südwand des nordwestlichen Eckraumes[9] Freskenreste erhalten. Deutlich sind noch Teile eines Ornamentbandes zu erkennen, das mit stilisierten pflanzlichen Elementen einen dekorativen oberen Rahmen für das Fresko schafft. Aus dicken bogenförmigen Ästen sprießen Zweige mit Blättern und Blüten hervor. Die Pflanzenformen sind mit Bändern zusammengebunden, deren lange herabhängenden Enden mit Quasten besetzt sind.

Das Hauptmotiv des Freskos bildet eine Reihe von Wappen, von denen nur noch Fragmente erhalten sind. Dennoch lassen sich anhand dieser Reste die Abbildung einer Ahnenreihe rekonstruieren.

Zu erkennen sind weitestgehend nur die oberen Teile zweier Wappen, sogenannte Oberwappen, bestehend aus Helm mit Helmdecke und einer Helmzier. Auf der vom Betrachter aus gesehenen linken Seite[10] kann als Helmzier der Rumpf eines Widders noch einigermaßen klar bestimmt werden, während darunter der Helm und die wallende Helmdecke in Form von Akanthusranken nur noch ansatzweise auszumachen sind. Dagegen sind die Bestandteile des rechten Oberwappens deutlich zu sehen. Auf einem Bügelhelm mit einer ebenso ausladend gestalteten Helmdecke sitzt eine Helmkrone in Form einer offenen Blattkrone. Darüber wächst der Rumpf eines bärtigen Mannes mit breitkrempiger Kopfbedeckung hervor. Die Figur hat über ihrer Rechten eine Hellebarde geschultert und präsentiert in ihrer linken Hand eine Blattkrone, aus welcher der Rumpf eines Greifen wächst. Über der Helmzier schwebt ein Schwert, das von einer Banderole umschlungen wird. Bei diesem Beizeichen handelt es sich vermutlich um das Symbol eines Ritterordens, dem der Wappenträger angehörte. Die Wappenschilde, auf denen der Helm des Oberwappens ruht, und den eigentlichen Hauptbestandteil des Wappens ausmachen, sind fast gänzlich unkenntlich. Lediglich bei dem linken Wappen ist eine bockshorn-artige Figur zu sehen.

Jedoch reichen die gewonnenen Erkenntnisse über die Oberwappen aus, um die beiden Wappen zweifelsfrei zu identifizieren. Das linke Wappen kann der reichsritterlichen Familie der Widmann, auch Widmann von Mühringen genannt, zugeordnet werden.[11] Bei dem rechten Wappen handelt es sich um das Familienwappen des Patriziergeschlechts der Lamparter von Greiffenstein.[12]

Das letztgenannte Wappen ist dem Hans Lamparter von Greifenstein und damit dem Auftraggeber des Freskos zuzuweisen. Aus der Familie der Widmann stammt dessen Mutter Genova.[13] Dies führt zur Annahme, dass durch die Wappen die Ahnenreihe der Familie des Hans Lamparter auf dem Fresko zum Ausdruck gebracht werden soll.

Des Weiteren ist davon auszugehen, dass ebenso die Wappen seiner Ehefrau Regina Meutting[14] aufgeführt werden, um desgleichen auf diese familiäre Bindung zu verweisen. Denn auffälliger Weise blicken die Figuren der Helmzier und demgemäß auch die nicht zu erkennenden Figuren in den Schildern vom Betrachter aus nach rechts. Im Normalfall blicken in der Heraldik die Figuren stets nach links. Diese Regel ist auf die Tragweise des Schildes der mittelalterlichen Ritter zurückzuführen, die das Schild seitlich am linken Arm führten. Demzufolge müssen die Figuren nach links schauen, damit die Blickrichtung der Figuren mit der Blickrichtung des Schildträgers nach vorne übereinstimmt. Im Fall von Ehewappen wird von dieser streng befolgten Regel abgewichen. Werden beide Wappen der Eheleute dargestellt, erhält das Wappen des Mannes den vornehmen linken Platz und das seiner Frau den rechten Platz. Um die Verbundenheit des Ehepaares auszudrücken, wird dabei das Wappen des Mannes oftmals gespiegelt gezeigt, wodurch dieses das Wappen der Ehefrau im übertragenen Sinne „anblickt“. Tatsächlich sind rechts von dem Wappen des Hans Lamparter noch Fragmente eines weiteren Wappens zu sehen, welches nur das Familienwappen seiner Ehefrau Regina, geborene Meutting,[14] sein kann. Um die Ahnenreihe sinngemäß und symmetrisch zu vervollständigen, muss sich wiederum weiter rechts davon das Wappen ihrer Mutter Barbara, geborene Fugger,[14] befunden haben. Damit ergibt sich folgende Wappenreihe:

Mutter des Ehemanns – Ehemann || Ehefrau – Mutter der Ehefrau.

Dabei sind die Wappen der linken Seite nach rechts gedreht, während die Wappen der rechten Seite nach links blicken.

Um die unterschiedlichen Familienwappen aufzuzeigen, aus deren Abstammung sich die Ahnenreihe schöpft, werden außer für den männlichen Stammhalter die weiteren Wappen aus den weiblichen Linien (Ehefrau, Mutter usw.) gezeigt. Denn die Kinder einer Verbindung erhalten in der Regel unverändert das Wappen des Mannes. Dagegen führen die angeheirateten Frauen neben dem Wappen ihres Ehemannes weiterhin das Wappen ihres Vaters fort.

Es ist möglich, dass die Wappenreihe auf dem Fresko ursprünglich noch um eine dritte Generation mit vier weiteren Wappen erweitert und insgesamt wahrscheinlich folgendermaßen angeordnet war:

Großmutter mütterlicherseits des Ehemanns – Großmutter väterlicherseits des Ehemanns –Mutter des Ehemanns – Ehemann || Ehefrau – Mutter der Ehefrau – Großmutter väterlicherseits der Ehefrau – Großmutter mütterlicherseits der Ehefrau.

Denn einerseits ist zu erkennen, dass die Ornamentik am oberen Rand des Freskos unverändert zur linken Seite fortgesetzt wird und sich darunter wohl sinngemäß die Wappenreihe fortgesetzt hat. Des Weiteren war es im Mittelalter und der Neuzeit durchaus üblich seine Ahnen in drei Generationen anhand von acht Wappen zu präsentieren. Häufig findet man solche eine Reihung auch auf Epitaphen, die ebenso auf der linken Seite die vier Wappen der Ahnen des Ehemannes zeigten und rechts, die der Ahnen der Frau. Bei der Wappenreihe des Freskos handelt es sich damit um eine etablierte Darstellungsform, die das dynastische Denken der damaligen Zeit zum Ausdruck bringt und diese Bildersprache von den Betrachtern in diesem Sinne gelesen wurde.

Zur Vollständigkeit erfolgt hier nun eine Auflistung, wie die Familienwappen auf dem Fresko im Einzelnen wohl ausgesehen haben, soweit deren Inhalt durch andere Quellen ermittelt werden konnte:

Ahnenwappen des Ehemanns Hans Lamparter:[15]

Hans Lamparter; Schild: quadriert, im ersten und vierten Feld auf Blau ein silberner Greif, im zweiten und dritten Feld auf Blau zwei schräggekreuzte goldene Hellebarden; Helmzier: goldene Krone aus dem ein blau gekleideter Mann mit silberner Mütze auf dem Kopf wächst, in der rechten Hand eine goldene Krone haltend, aus der ein silberner Greif wächst, und in der Linken eine goldene Hellebarde; Helmdecke: blau-silber und blau-gold. Diese Beschreibung gilt für das Wappen in der üblichen Stellung. Wie bereits erwähnt, sind die Abbildung der Wappen auf der linken Seite des Freskos als Teil eines Ehewappens gespiegelt dargestellt. Demgemäß sind hierfür die Positionen der Schildfelder und die Seitenangaben zu vertauschen. Doch davon abgesehen stimmt die Wappenbeschreibung mit den Fragmenten auf dem Fresko weitgehend überein und demgemäß ist das Fresko wohl auch zu rekonstruieren. Die Beschreibung stammt laut dem Siebmacher aus dem Stadion’schen Wappenbuch. Daneben wird als eine davon leicht abweichende Quelle die Darstellung im Bassenheimer Wappenbuch genannt: Der Greif im ersten und vierten Feld erklimmt auf rotem Hintergrund einen schräg bis zum Oberrand reichenden schroffen Berg (redende Figur für „Greifenberg“). Die Helmzier zeigt einen rot gekleideten Mann, der in der einen Hand zwar die Krone mit dem wachsenden Greifen hält, dessen andere Hand jedoch leer bleibt.[16]

Mutter: Genova Widmann (gest. 1516); Schild: auf Gold ein steigender schwarzer Widder; Helmzier: grüner Blätterkranz aus dem ein schwarzer Widder wächst; Helmdecke: schwarz-gold.[17]

Großmutter väterlicherseits: unbekannt

Großmutter mütterlicherseits: Mechthild Bälz (oder Beltz); Wappen unbekannt.

Ahnenwappen der Ehefrau Regina Meutting:[18]

Regina, geb. Meuting (geb. um 1488, gest. 1572); Schild: auf Gold die obere Hälfte eines schwarzen Bären mit goldenem Halsband; Helmzier: wachsender schwarzer Bär mit goldenem Halsband; Helmdecke: schwarz-gold.[19]

Mutter: Barbara, geb. Fugger (geb. 1455, gest. 1533); Schild: gold und blau gespalten, darauf zwei Lilien in verwechselten Farben; Helmzier: ein goldenes und ein blaues Büffelhorn, dazwischen eine von blau und gold gepaltene Lilie; Helmdecke: blau-gold.[20]

Großmutter väterlicherseits: Elisabeth, geb. Langenmantel vom Sparren (geb. um 1425, gest. um 1462); Schild: auf Silber eine eingebogene rote Spitze; Helmzier: zwei rote Büffelhörner mit goldenen Ohren; Helmdecke: rot-silber.[21]

Großmutter mütterlicherseits: Barbara, geb. Bäsinger (geb. um 1420, gest. 1497); Wappen unbekannt. Die Familie Bäsinger führte zur Zeit Barbaras wohl kein Familienwappen. In der prachtvollen Handschrift des Ehrenbuchs der Fugger aus dem 16. Jahrhundert wird sich bei der Darstellung von Ahnenwappen dadurch beholfen, dass in Vertretung eines existierenden Wappens die Hausmarke der Familie in einem Schild gezeigt wird, so auch für die Familie der Bäsinger (Hausmarken waren einfache Zeichen für den praktischen Gebrauch, die aus Linien gebildet wurden und als Familien oder Gesellschaftszeichen auf Handelswaren und Erzeugnisse angebracht werden konnten).[22] Möglich wäre auch, dass die Bäsinger bis zur Erstellung des Freskos im 16. Jahrhundert noch ein Familienwappen angenommen haben. Die Fugger von der Lilie nahmen ihr Wappen beispielsweise erst 1473 an.[20] Es wäre jedenfalls interessant zu wissen, welche Art von Wappen auf dem Fresko gezeigt worden ist.

Bibliographie

  • Habel, Krumbach, 1969 — Habel, Heinrich: Landkreis Krumbach (Bayerische Kunstdenkmale, 29). München 1969.
  • von Hagen/Wegener-Hüssen, Landkreis Günzburg, 2004 — Hagen, Bernt von / Wegener-Hüssen, Angelika: Landkreis Günzburg. Ensembles, Baudenkmäler, Archäologische Denkmäler (Denkmäler in Bayern, Bd. 91.1). München 2004.
  • Hefner, Siebmacher 2, 1854 — Hefner, Otto T. v.: Der Adel des Königreichs Bayern (J. Siebmacher’s grosses und allgemeines Wappenbuch, Bd. 2). Nürnberg 1854.
  • Joachim/Hubatsch, Regesta, 1973 — Joachim, Erich; Hubatsch, Walther: Regesta historico-diplomatica Ordinis S. Mariae Theutonicorum. 1198-1525. Teil 1: Regesten zum Ordensbriefarchiv, Band 3: 1511–1525. Goettingen 1973.
  • Seyler, Siebmacher 6.1.1, 1884 — Seyler, Gustav A.: Abgestorbener Bayerischer Adel (J. Siebmacher’s grosses und allgemeines Wappenbuch, Bd. 6, Abt. 1). Teil 1. Nürnberg 1884.
  • Seyler, Siebmacher 6.1.2, 1906 — Seyler, Gustav A.: Abgestorbener Bayerischer Adel (J. Siebmacher’s grosses und allgemeines Wappenbuch, Bd. 6, Abt. 1). Teil 2. Nürnberg 1906.
  • Seyler, Siebmacher 6.2, 1911 — Seyler, Gustav A.: Abgestorbener Württemberger Adel (J. Siebmacher’s grosses und allgemeines Wappenbuch, Bd. 6, Abt. 2). Nürnberg 1911.
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Dossenberger — Joseph Dossenberger, in: Wikipedia, 2021.
  • http://stadtfuehrer.krumbach.de/content/HuerbenerWasserschloessle_text.html — Hürbener Wasserschlössle, in: Krumbacher Geschichten.
  • https://www.deutsche-biographie.de/sfz47592.html — Uhland, Robert: Lamparter, Gregor, in: Neue Deutsche Biographie 13 (1982), S. 457-458 und Online-Version.
  • https://www.thesaurus-personarum.de/download/38/w/740/widmann-ambrosius.pdf —Görtz, Hans-Helmut: Widmann, Ambrosius, J.U.D. (Manchinger, Machinger, Mächlinger), in: Thesaurus Personarum. Pfälzische Personengeschichte des 16. bis 18. Jahrhunderts. Quellen und Auswertungen.
  • http://xn--sddeutsche-patrizier-pec.de/tng/pedigree.php?personID=I6396&tree=patrizier — Ahnentafel der Regina Meuting, in: Trurnit, Hanno; Leiprecht, Frank (Hrsg.): Datenbank zur Genealogie der süddeutschen Patrizier.

Einzelnachweise

  1. von Hagen/Wegener-Hüssen, Landkreis Günzburg, 2004, S. 308.
  2. von Hagen/Wegener-Hüssen, Landkreis Günzburg, 2004, 2004, S. 310.
  3. von Hagen/Wegener-Hüssen, Landkreis Günzburg, 2004, 2004, S. 310. Während der Gesamtinstandsetzung des Schlosses 1978–1990 verstärkte man die stark vermoderten Eichenpfähle durch Betonstützen.
  4. Joachim/Hubatsch, Regesta, 1973, S. 418.
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 http://stadtfuehrer.krumbach.de/content/HuerbenerWasserschloessle_text.html
  6. von Hagen/Wegener-Hüssen, Landkreis Günzburg, 2004, Denkmäler, 2004, S. 310.
  7. 7,0 7,1 von Hagen/Wegener-Hüssen, Landkreis Günzburg, 2004, Denkmäler, 2004, S. 308.
  8. https://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Dossenberger
  9. von Hagen/Wegener-Hüssen, Landkreis Günzburg, 2004, 2004, S. 310. Wegen der Corona-Pandemie ergriffenen Maßnahmen war eine anschauliche Analyse nur aufgrund von Bildmaterial unterschiedlicher Qualität möglich. Unterschiedliche Qualität haben auch die wenigen Deutungsvorschläge.
  10. In der Fachsprache der Heraldik wird die Richtungsangabe von der Sicht eines gedachten Trägers des Schildes aus angegeben, der dem Betrachter gegenüberstehen würde. Dadurch bedeuten die Angaben (heraldisch) links oder vorne für den Betrachter aus gesehen rechts; und (heraldisch) rechts oder hinten für den Betrachter links. Zum einfachen Verständnis soll für die folgenden Beschreibungen aber der für uns gewohnte Blickpunkt des Betrachters beibehalten werden.
  11. Seyler, Siebmacher 6.2, S. 146 f. und Tafel 80.
  12. Seyler, Siebmacher 6.2, S. 177 und Tafel 95.
  13. https://www.deutsche-biographie.de/sfz47592.html
  14. 14,0 14,1 14,2 http://xn--sddeutsche-patrizier-pec.de/tng/pedigree.php?personID=I6396&tree=patrizier
  15. Zu den Personenangaben siehe: https://www.deutsche-biographie.de/sfz47592.html und https://www.thesaurus-personarum.de/download/38/w/740/widmann-ambrosius.pdf
  16. Seyler, Siebmacher 6.2, 1911, S. 177 und Tafel 95.
  17. Seyler, Siebmacher 6.2, 1911, S. 146 f. und Tafel 80.
  18. Zu den Personenangaben siehe: http://xn--sddeutsche-patrizier-pec.de/tng/pedigree.php?personID=I6396&tree=patrizier
  19. Seyler, Siebmacher 6.1.1, 1884, S. 143 und Tafel 89.
  20. 20,0 20,1 Hefner, Siebmacher 2, 1854, S. 11 und Tafel 5.
  21. Seyler, Siebmacher 6.1.2, 1906, S. 110 und Tafel 69.
  22. Bayerische Staatsbibliothek: Ehrenbuch der Fugger, Werkstatt des Jörg Breu d. J. Augsburg 1545–1547, mit Nachträgen von 1548/49 und dem 18. Jhd, BSB-Hss Cgm 9460, Blatt 28.