Kochel, Pfarrkirche St Michael
Inventarnummer: cbdd00237
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Die um 1725/35 entstandenen Deckenfresken entfalten die heilsgeschichtliche Bedeutung des Hl. Michael. Beginnend mit den geläufigsten Szenen seines Wirkens, leitet das Programm über zum Engelsturz. Den Höhepunkt bildet das Chorfresko mit seiner Darstellung als Fürst des Alten und Neuen Bundes.

Kath. Pfarrkirche St. Michael in Kochel am See
Bereits publiziert in:
Kochel, in: Bauer, Hermann/Rupprecht, Bernhard: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, Bd. 2: Freistaat Bayern. Regierungsbezirk Oberbayern. Die Landkreise Bad Tölz, Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen, Miesbach, München 1981, S. 199-202.