Seeger, Ulrike:Kißlegg, Altes Schloss, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2023, URL: www.deckenmalerei.eu/d62b4a9c-4214-4320-9652-8b76c48d4f18

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Im Renaissanceschloss des Freiherrn Hans Ulrich von Schellenberg-Kißlegg haben sich im Kabinett des einstigen Tafelzimmers biblische Malereien von 1580 zum Thema Gastfreundschaft erhalten. Christus im Haus von Maria und Martha wird von der Hochzeit zu Kana und Abraham mit den drei Engeln flankiert.

Bau- und Ausstattungsgeschichte des Alten Schlosses in Kißlegg

Besitz- und Baugeschichte des Alten Schlosses in Kißlegg

Der Sachverhalt, dass es in Kißlegg zwei Schlösser gibt, für die sich die Namen Altes Schloss und Neues Schloss etabliert haben, geht auf eine Erbteilung der Ritter und Freiherren von Schellenberg 1381 zurück. [1] Die gemeinsam bewohnte Burg Alt-Kißlegg [2] wurde wegen Streitigkeiten aufgegeben, nachdem jede Linie im Ort eine eigene Burg errichtet hatte. Das später sogenannte Neue Schloss geht auf die mittelalterliche Burg der Nachfahren Märks und Tölzers von Schellenberg zurück, die die Linien Schellenberg-Sulzberg und Freyberg begründeten, das Alte Schloss auf die mittelalterliche Burg der Nachfahren Märks d. Ä. von Schellenberg-Kißlegg . [3]

Das Alte Schloss der Herren von Schellenberg-Kißlegg wurde um 1560–1570 als Kompaktbau der Renaissance mit runden Ecktürmen errichtet. Bauherr war Hans Ulrich von Schellenberg-Kißlegg (1518–1606). Archivalische Nachrichten zum Baubeginn eines „Neuen Hauses“ im Jahr 1558 beziehen sich entweder auf das Alte Schloss in Kißlegg oder auch auf ein anderes Gebäude im Ort. [4] Das Gebäude hat sich in seinem Äußeren weitgehend erhalten. Von der einstigen wandfesten Innenausstattung zeugt die 1580 inschriftlich datierte Ausmalung im ersten Obergeschoss des nordöstlichen Eckturms. Sie wird weiter unten ausführlich besprochen. Des Weiteren gibt es eine sehr schöne, ornamental bemalte Holzdecke. [5]

Quellen zum barocken Umbau

1715 ging das Schloss nach dem Tod der Freifrau Maria Anna Renata von Schellenberg-Kißlegg an ihre älteste Tochter Maria Anna Freiin von Schellenberg (1681–1754) und deren Ehemann Ferdinand Ludwig Graf von Waldburg-Wolfegg (1678–1735). [4] Das Ehepaar ließ 1716 das erste und zweite Obergeschoss durch eine bis heute erhaltene Stuckausstattung modernisieren. Belegt ist der Stuckateur Giovanni Nicolo Perti (1656–1718), der am 14. Juni 1717 vom Grafen nach Weingarten vermittelt wurde mit der Bemerkung, er habe im Sommer zu Kißlegg einiges verfertigt und habe auch noch einige Arbeit. [6] 1718 erhielt Perti Geld für Stuckateurs- und Marmorierarbeit. [7] Zusammen mit Perti arbeitete der ansonsten nicht weiter bekannte Stuckateur Antoni Frast. [8]

Hinweise auf einstige barocke Malereien im Schloss

Die Quellen verzeichnen während des barocken Umbaus auch Maler. So erhält laut Rechnungsbuch 1720/21 der Maler Joseph Spiegel 87 und 55 Gulden. [7] Es könnte sich dabei um den Freskanten Franz Joseph Spiegler aus Wangen im Allgäu handeln (1691–1757), doch ist der Lohn gering, was auf eine kleine Arbeit schließen lässt. 1738 bekommt der Maler Franz Anton Ehrler für die im Schloss gemalten Zimmer Geld. Ehrler weilte damals für die Ausmalung der Pfarrkirche St. Gallus und St. Ulrich in Kißlegg, in deren Rechnungsbüchern sich der Eintrag zum Schloss erhalten hat. [9]

Als einzige figürliche Malereien des barocken Umbaus haben sich die gemalten Lambris im großen Raum mit Stuckplafond und Alkovenbogen in der Nordwestecke des ersten Obergeschosses erhalten. Es handelt sich um Landschaften mit Burgen, Herrenhäusern und Brücken mit Staffagefiguren. Ihr Urheber ist nicht bekannt. Da sie nicht im räumlichen Kontext mit einem Deckengemälde stehen, wurden sie im Rahmen des Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland (CbDD) nicht aufgenommen.

Der Bauherr des Renaissanceschlosses Hans Ulrich von Schellenberg-Kißlegg (1518–1606)

Hans Ulrich von Schellenberg, zu dem Thomas Weiland einen fundierten Lebenslauf vorgelegt hat, [10] erhielt zusammen mit seinem Bruder eine akademische Ausbildung in Ingolstadt. 1545 heiratete er Anna von Weiler zu Altenburg. In Kißlegg, das 1548 durch Brand zerstört worden war, errichtete er nicht nur um 1560–1570 das Alte Schloss, sondern nach 1560 wird auch das Schellenbergische Seel- oder Siechenhaus beim Friedhof St. Anna erstmals erwähnt. [11] Am 12. September 1575 stiftete er zusammen mit seiner Gemahlin das Hospital zum Heiligen Geist. [11]

Beschreibung des Schlosses

Das Alte Schloss in Kißlegg erhebt sich auf einem längsrechteckigen Grundriss, dem an der Nordwestecke an zwei Seiten ein weiter Trakt zugeschlagen wurde. Dieser weitere Trakt wird vom selben großen Satteldach überfangen wie das Längsrechteck. Er tritt an zwei Seiten als kräftiger Risalit hervor und schaffte den Anschluss weiteren deutlich niederen Gebäuden der Anlage. Am längsrechteckigen Teil des Schlosses sitzen an der der Nordostecke ein kräftiger, an der Südostecke ein schlankerer Rundturm. Ein weiterer schlanker Rundturm markiert die Nordwestecke des weiteren Trakts.

Das Schloss erreicht an den kurzen Traufseiten eine Höhe von drei Geschossen, an den langen Giebelseiten mit stattlichen Staffelgiebeln acht Geschosse. Die Rundtürme überragen die Trauflinie nur wenig. Im Inneren liegen die repräsentativen Räume sowohl im ersten als auch im zweiten Obergeschoss. Sie liegen also unterhalb der Trauflinie.

Spahr vermutete als bauliches Vorbild Ulmer Patrizierhäuser. [12]

Rundes Kabinett am Tafelzimmer in der Nordostecke

Stuckplafond mit Abundantia zwischen den vier Elementen und den vier Jahreszeiten

Der große zweiachsige Raum in der Nordostecke des ersten Obergeschosses, dem der Nordostturm als Kabinett dient, wurde im Verzeichnis der Stuckateurskosten vom 23. August 1717 als „Tafelzimmer und Rundel“ geführt. Antoni Frast erhielt für die Stuckierung der beiden Räume 150 Gulden. [7] Die ältere Forschung hat die zentrale Figur des Stuckplafonds mit einem überquellenden Füllhorn in ihrer Rechten und herabfallenden Ähren in ihrer Linken zu Unrecht als Flora gedeutet. [13] Es handelt sich um Abundantia, umgeben von den vier Elementen Wasser, Erde, Luft und Feuer. Zusammen mit den vier Jahreszeiten in den vier Eckmedaillons bezieht sie sich auf die Funktion des Raumes als Tafelzimmer.

Das Kabinett im runden Eckturm

Im angrenzenden runden Kabinett, wo sich die Wandmalereien der Renaissance erhalten haben, ziert die Decke eine noch zu entschlüsselnde Allegorie. Es handelt sich möglicherweise um Justitia mit Zepter, der ein Putto die Waage und eine Krone hinterherträgt. Justitia streckt sitzend den Arm nach einer geflügelten Frau aus, die im Begriff ist, davonzufliegen, den Kopf jedoch zu ihr zurückwendet. Vor den beiden Frauen hält ein Putto einen Globus mit Zodiakus, auf dem die Sternzeichen Löwe und Waage zu erkennen sind.

Das Kabinett im Rundturm erhielt im barocken Umbau eine große rechteckige Kamineinfassung aus rotem, ausdrucksvoll gemaserten Marmor. Die vier erhaltenen Wandmalereien der Renaissance schließen sich als einzelne Felder zwischen den drei Fenstern zu einem breiten Fries zusammen. Die Fenster gehen in ihrer rechteckigen Form vermutlich auf den barocken Umbau zurück. Für die Renaissance sind rundbogige Fenster zu erwarten, deren Laibungen einst mit Ranken oder einem anderen Ornament bemalt gewesen sein dürften.

Biblische Szenen zur Gastfreundschaft

Die fünf erhaltenen Wandmalereien zwischen den Fenstern und zu beiden Seiten der Tür zum Tafelzimmer zeigen in sich abgeschlossene Einzelszenen, die durch ein gemeinsames schwarz gemaltes Sockelband und eine gemeinsame Bodenlinie friesartig miteinander verbunden sind. Zudem eint die Szenen der Hintergrund mit großen Blattranken mit Vögeln und Blüten. Sie wurden 1950 aufgedeckt und 1954 im Band der Kunstdenkmäler erstmals erwähnt und ikonographisch bestimmt. [14] Die Jahreszahl 1580 befindet sich auf dem Schemel, auf dem der vorderste Engel in der Szene „Abraham bewirtet die drei Engel“ sitzt.

Der Zyklus beginnt links von der Tür mit der Szene „Christus und die Samariterin am Brunnen“. Es folgen die „Hochzeit zu Kana“ und direkt gegenüber dem Eingang „Maria Magdalena salbt Christus die Füße“. Weiter rechts erscheint „Abraham bewirtet die drei Engel“. Rechts von der Tür war vermutlich eine Kalebstraube gemalt, die jedoch schlecht erhalten ist. Ikonographisch dominieren bei den vorwiegend neutestamentlichen Begebenheiten Gastfreundschaft und Wunder, die sich während des Essens und Trinkens ereigneten. Offenbar diente schon in der Renaissance der große Raum, zu dem sich der Rundturm als Kabinett öffnet, als Tafelzimmer.

Bei der für die Beschreibung gewählten Reihenfolge vollzieht sich sukzessive der Wandel von Wasser zu Wein: Es beginnt mit dem Wasser (Samariterin), es folgt Wasser zu Wein (Hochzeit zu Kana) und endet mit dem Wein (Kalebstraube). Der Maler ist namentlich nicht bekannt.

Christus und die Samariterin am Brunnen
 

Bildlinks neben dem Schöpfbrunnen im Zentrum sitzt Christus, der sich erschöpft von seinen Wanderungen auf einer Steinbank niedergelassen hat. Die Samariterin, die er um Wasser bittet, steht auf der anderen Seite des Brunnens. Sie ist gerade dabei, einen Eimer Wasser hochzuziehen und hat ihr Gesicht Christus zugewandt. Sie wundert sich, dass ein Jude sie um etwas bat, erkennt dann jedoch in ihm den Messias. [15] Den Hintergrund bilden Blattranken, in denen ein großer Singvogel sitzt.

Hochzeit zu Kana
 

Christus ließ auf einer Hochzeit, die er zusammen mit seiner Mutter Maria und den Jüngern im Dorf Kana besuchte, Krüge mit Wasser füllen, das sich danach in Wein verwandelte. Es war das erste Wunder, das Christi Göttlichkeit von den Jüngern unter Beweis stellte. [16]

In der Mitte einer langen Tafel sitzt die Braut frontal gegenüber dem Betrachter. Zu ihrer Rechten hat sich Maria im blauen Gewand mit Heiligenschein Christus zugewandt, der am linken Bildrand sitzt und soeben vermutlich die Wasserkrüge beauftragt. Zur linken der Braut sitzt ein Jünger mit Heiligenschein während vermutlich der Bräutigam mit Zipfelmütze am rechten Bildrand der Tafel vorsteht. Hinter dem Bräutigam stehen ein Diener und eine alte Dienerin. Im Vordergrund steht am unteren Bildrand ein kleiner Hund. Die Krüge sind auf dem Gemälde nicht zu sehen. Im Hintergrund mit Blattranken deutet eine Säule mit Kreuzgratgewölben den Raum an. Auch in dieser Szene sitzt ein Vogel in den Blattranken.

Christus im Haus von Maria und Martha
 

An einem runden Tisch sitzt am linken Bildrand Christus, dem Maria Magdalena die Füße salbt. Mit ihm am Tisch sitzen zwei zeitgenössisch gekleidete Männer und, ebenfalls in zeitgenössischer Tracht, Marias Schwester Martha. Die beiden Männer verkörpern Jugend und Alter analog zum Gegensatz der vita activa und vita contemplativa der beiden Schwestern Martha und Maria. [17]

In den Blattranken im Hintergrund steht unmittelbar hinter Christus ein großer Schwan. 1580 könnte man ihn mit Martin Luther assoziieren, der sich selbst in der Nachfolge von Jan Hus (Hus = Gans) als Schwan bezeichnet hatte. Da Hans Ulrich von Schellenberg jedoch katholisch war, wird man den Schwan allein als Symbol der Reinheit auffassen müssen. Über dem Schwan bläst ein Cherub in ein Horn.

Abraham bewirtet die drei Engel
 

Die drei Engel sitzen links an einem runden Tisch in einem Innenraum, der durch eine Stütze mit Kreuzgratgewölben angedeutet wird. Von rechts eilt Abraham in einem roten Mantel und Stiefeln herbei. Die drei Engel verkörpern die drei Lebensalter Jugend, Reife und Alter, wobei insbesondere das Gesicht des mittleren Engels im Detail Restaurierungsgut sein könnte. Auf dem Schemel des vordersten und ältesten Engels hat der Künstler die Jahreszahl „1580“ hinterlassen.

Die Szene, bei der die Engel Abraham die späte Geburt seines Sohnes Isaak vorhersagen, entstammt dem Alten Testament. Sie wurde in Kißlegg wegen ihres Bezugs zur Gastfreundschaft mit in das ansonsten vorwiegend neutestamentliche Programm aufgenommen. Sarah, die wusste, dass sie für die Geburt eines Kindes zu alt war, verlässt das Geschehen am rechten Bildrand mit einer Schüssel in der Hand. In den Blattranken im Hintergrund hat sich auch hier wieder ein Vogel niedergelassen.

Kalebstraube

Als Pendant zur Szene mit der Samariterin am Brunnen flankiert die Tür zum Tafelzimmer vermutlich eine Darstellung der Kalebstraube. Zu erkennen ist lediglich die Stange, an der die monumentale Traube zur Versinnbildlichung der Fruchtbarkeit des Landes Kanaan hängt. Sie war von Kaleb, einem Kundschafter und Begleiter Josuas gebracht worden, von dem sie ihren Namen hat. Als Weintraube bildet sie das Pendant zum Wasser des Brunnes und alludiert an das im Kabinett ebenfalls dargestellte Wunder der Hochzeit zu Kana.

Programm und Synthese

Das Kabinett am barocken Tafelzimmer legt mit seinen biblischen Szenen zum Thema Gastfreundschaft von 1580 den Schluss nahe, dass der angrenzende große Raum seine Funktion nicht erst während der barocken Umgestaltung 1717 erhielt, sondern schon bauzeitlich als Tafelzimmer genutzt wurde. Das ikonographische Programm zur biblischen Gastfreundschaft vollzieht in der für die Beschreibung gewählten Reihenfolge zugleich den Wandel von Wasser zu Wein: Samariterin (Wasser), Hochzeit zu Kana (Wasser zu Wein) und Kalebstraube (Wein).

Bibliographie

  • KDM, Kreis Wangen, 1954 = Die Kunstdenkmäler des ehemaligen Kreises Wangen, bearbeitet von Adolf Schahl, Werner von Matthey, Peter Strieder und Georg Sigmund Graf Adelmann von Adelmannsfelden, Stuttgart 1954, hier S. 214–219.
  • Rudolf, Ravensburg, 2013 = Hans Ulrich Rudolf (Hg.), Stätten der Herrschaft und Macht. Burgen und Schlösser im Landkreis Ravensburg (Oberschwaben. Ansichten und Aussichten, 9), Ostfildern 2013, hier S. 258–260 (Ulrich Kees).
  • Spahr, Barockstraße II, 1978 = Gebhard Spahr, Oberschwäbische Barockstraße II. Wangen bis Ulm-Wiblingen. Geschichte, Kultur, Kunst, Weingarten 1978.
  • Weiland, Hospital, 1995 = Thomas Weiland, Das Hospital zum Heiligen Geist in Kißlegg. Ein Streifzug durch die Geschichte, Kißlegg 1995.
  • Weiland, Vergangenheit, 2020 = Thomas Weiland, Kißleggs Vergangenheit, in: Kißlegg im Allgäu, hg. von der Gemeinde Kißlegg, Kißlegg 2020, S. 6–8.

Einzelnachweise

  1. Rudolf, Ravensburg, 2013, S. 251–252.
  2. Rudolf, Ravensburg, 2013, S. 249–253. Burg Alt-Kisslegg – Wikipedia, (heutige Adresse: Kißlegg, Burg Nr. 2).
  3. Rudolf, Ravensburg, 2013, S. 252–253, 259. Siehe auch Weiland, Vergangenheit, 2020.
  4. 4,0 4,1 Rudolf, Ravensburg, 2013, S. 259.
  5. Die Bearbeiter des Kunstdenkmälerinventars datieren die Holzdecke in das frühe 18. Jahrhundert (KDM, Kreis Wangen, 1954, S. 217.
  6. KDM, Kreis Wangen, 1954, S. 213, vgl. Rudolf, Ravensburg, 2013, S. 259 mit Anm. 100. Zu Perti: Giovanni Niccolò Perti – Wikipedia
  7. 7,0 7,1 7,2 KDM, Kreis Wangen, 1954, S. 213.
  8. KDM, Kreis Wangen, 1954, S. 213, 216.
  9. KDM, Kreis Wangen, 1954, S. 213–214.
  10. Weiland, Hospital, 1995, S. 15–16. Außerdem: Archive Kisslegg | Hans Ulrich (gemeindearchiv-kisslegg.de) (Thomas Weiland)
  11. 11,0 11,1 Archive Kisslegg | Hans Ulrich (gemeindearchiv-kisslegg.de) (Thomas Weiland)
  12. Spahr, Barockstraße II, 1978, S. 99.
  13. KDM, Kreis Wangen, 1954, S. 215, ebenso Spahr, Barockstraße II, 1978, S. 99.
  14. KDM, Kreis Wangen, 1954, S. 216.
  15. Vgl. Poeschel, Ikonographie, 2005, S. 152–153.
  16. Vgl. Poeschel, Ikonographie, 2005, S. 159.
  17. Vgl. Poeschel, Ikonographie, 2005, S. 155–156.