Güstrow, Grüner Winkel 1, Hofapotheke
Inventarnummer: cbdd20208
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An und in dem Renaissancegebäude lassen sich die Spuren einer über 500–jährigen Bau- und Ausstattungsgeschichte ablesen. Seine Hauptfunktion als drittälteste Güstrower Hof-Apotheke erfüllte das Gebäude nachweislich ab 1724/1732 bis in das 20. Jahrhundert.

Lage, Bau- und Ausstattungsgeschichte
Lage
In der Handelsstadt Güstrow, die sich „durch die günstige Lage an den wichtigen Handelsstraßen Lübeck – Pommern und Rostock – Brandenburg [schwunghaft] entwickelte [...], [wurden] Anfang des 16. Jahrhunderts (1503–1512) [...] durch verheerende Stadtbrände die Fachwerkbürgerhäuser des 14. und 15. Jahrhunderts zerstört.“[1]
Nachdem Güstrow ab 1556 gleichzeitig auch als Residenzstadt der Herzöge von Mecklenburg fungierte, ging man daran, nicht nur das Schloss nach einem Brand (1558) wiederaufzubauen, sondern auch das bereits vorher vom Feuer baulich gestörte und noch ziemlich unansehnliche Stadtgefüge in eine repräsentative Anlage zu verwandeln. „In dieser Zeit entstehen eine Vielzahl der Renaissancebauten im Bereich des Domplatzes, Markt und in der Mühlen- bzw. Gleviner Strasse. [...] Die Straße Grüner Winkel liegt im Bereich der Güstrower Altstadt [...] ca. 50m vom Marktplatz entfernt.“[2]
Die damalige Wiederherstellung und Neunutzung des Gebäudes Grüner Winkel 1 gehorchte letztendlich den herzöglichen Vorstellungen, der Residenzstadt Güstrow ein städtebaulich vorteilhafteres und angemesseneres Aussehen zu verleihen.
Bau- und Ausstattungsgeschichte
„Der älteste Baukörper entstand vermutlich direkt nach einem der Stadtbrände von 1503,
1508 oder 1512. Dieses – anders als die meisten Bauten Güstrows - traufständig errichtete Gebäude besaß Fachwerkwände, die mit den Deckenbalken mit angeblatteten Kopfbändern verstrebt waren.
Bei einem Umbau 1595 wurden die Außenwände massiv erneuert und auf der östlichen Südseite der erste Flügelbau errichtet. Das Satteldach des östlichen Flügelbaus stammt mit allen zugehörigen Baustrukturen aus der Renaissance, 1595. In diesem Dachwerk gab es einen Umbau, der mit einer Funktionsänderung zu tun haben muss [...]. 1722 errichtete man ein ,Gartenhaus‘ an der westlichen Grundstücksgrenze. [...] Nur wenig später wurde das Dachwerk des traufständigen Vorderhauses durch ein repräsentatives Mansarddach ersetzt. [...] Der Renaissance-Flügelbau von 1595 [...] wurde vermutlich mit der Gründung der Apotheke nach 1732 zum Laboratorium umgenutzt.“[3]
„Bei den in mehreren Stufen realisiertem Umbau von 1722 bis 1736“[4] blieb der größte Teil der 1595 entstandenen Bausubstanz erhalten. „Um- und Anbauten von 1722, 1724 und 1736 sowie zahlreiche Neuausstattungen im 18., 19. und 20. Jahrhundert veränderten Raumaufteilung und Raumgestaltungen jeweils im Sinne gewandelter Bedürfnisse und eines sich verändernden Zeitgeschmacks.“[5]
Der mögliche Auftraggeber der Ausstattung (wohl ab 1724): Johann Jacob Wahnschafft

Derjenige Auftraggeber, der sowohl den Wiederaufbau des brandzerstörten Gebäudes und deren Innenausstattung in der Zeit um 1595 zu verantworten hatte, ist quellenkritisch bisher nicht fassbar.
Namentlich greifbar ist hingegen der Auftraggeber der Um- und Anbaumaßnahmen ab dem Zeitraum 1724 bis 1736. Als der frühere Pächter des Hauses, Johann Jacob Wahnschafft, 1724 die Liegenschaft von Licent Karnatz erwarb, fiel dieses Datum zusammen mit seiner Ernennung zum Hofapotheker, was möglicherweise den äußeren Anlass bot, dem Gebäude und einigen Innenräumen eine modernere, zeitgemäß repräsentativere Gestalt zu verleihen.[6]
Das Bauwerk

„Der Baukörper des Hauses Grüner Winkel 1 besteht aus einem traufständigen zweigeschossigen Bauwerk mit einem Mansarddach, das auf der östlichen Seite abgewalmt ist. Hinter diesem Bau stehen zwei parallele, ebenfalls zweigeschossige Baukörper mit Satteldächer. Da es zwischen den beiden Baukörpern keinen Zwischenraum oder Hof gibt, [...] erscheint es anstelle der Bezeichnung ,Flügel‘ sinnvoller, sie als ,östliches‘ und ,westliches‘ Hinterhaus zu bezeichnen. Das an das westliche Hinterhaus angrenzende, auf der Grundstücksgrenze stehende ,Hofgebäude‘ oder ,Gartenhaus‘ ist kein Flügelbau im Sinne einer ,Kemenate‘ oder ,Kemladens‘, da es ursprünglich nicht wie diese vom Vorderhaus erschlossen war, sondern einen eigenen Zugang hatte. An der rückwärtigen Grundstücksgrenze stand parallel ein Wirtschaftsgebäude, das in Teilen im heute erhaltenen Hofgebäude aus der Zeit um 1900 weiterverwendet wurde.“[7]
Der Hauptzugang zu dem Gebäude erfolgt über die nördliche zweigeschossige Straßenfassade. Diese „besteht aus großen Backsteinen, das fast als Klosterformat zu bezeichnen ist. Auf den ersten Blick erscheint die Fassade von neun Achsen regelmäßig gegliedert: mit einer Haustür und einem Fenster darüber in der Mittelachse und jeweils vier Fensterachsen seitlich. Bei genauerer Betrachtung wird erkennbar, dass die Fenster im Obergeschoss unterschiedlich gruppiert sind [...][und] sehr flache Segmentbögen aufweisen. [...] Des weiteren ist zu beobachten, dass es über die gesamte Breite der Fassade ein Gurtgesims aus einer Schicht von vier Köpfen gab, die in der jüngeren Bauphase [um 1790/1810][...] abgeschlagen wurden.“[8]
Der Künstler: unbekannt

Ein Name bzw. Namen ausführender Künstler ist/sind bisher nicht bekannt.
Das Treppenhaus im Haupthaus (EG: R. 1.16): Beschreibung
„Die bestehende Treppe entstand wie ein Großteil der wandfesten Ausstattung des Hauses in der klassizistischen Umbau- und Ausstattungsphase VI (um 1790/1810). Eine Vorgängertreppe ist an der selben Stelle anzunehmen. Ob es sich bei der älteren Treppe um eine ,neue‘ von 1736 oder eine ältere aus der Bauphase II (1595) handelte, wird vermutlich nicht zu ermitteln sein.“[9]
Die Deckengestaltung im Treppenhaus des Haupthauses
„Das Erdgeschoss weist im vorderen Bereich eine blaugrundige Deckenmalerei auf. An der freistehenden Traufwand lassen Reste einer grauen Bohlendecke und die Verkleidung der Deckenbalken mit grauen Brettern die Rekonstruktion einer Kassettendecke in einfachen Formen zu.“[10] Die Grundfläche bemisst sich auf 12,74qm, die Höhe auf 3,12m.[11]
Der Raum R 1.02 im EG des Haupthauses: Beschreibung
Der Raum befindet sich an der Straßenseite und liegt östlich der Eingangsdiele, an die er direkt anschließt. Er wird von den beiden Nordfenstern belichtet. Die Grundfläche bemisst sich auf 21,45qm, die Höhe beträgt 3,33m.[11]
Die Deckengestaltung im Raum R 1.02 des Haupthauses: Sternenhimmel
„An der Decke des Raumes 1.02 befindet sich (dielenseitig des Deckenbalkens mit den Stakenlöchern) die gleiche Deckenbemalung mit Sternchen wie im [westlichen] Bereich [...] des Raumes R. 1.14.“[12] Die Bemalung der Holzbalken und -dielen erfolgte in der Zeit um 1595.
Der Raum R 1.13, R 1.14, R 1.15 im EG des Haupthauses: Beschreibung
Die im vorderen nordwestlichen Gebäudeteil gelegene Raumeinheit, die man in späteren Zeiten in drei Einzelräume (R 1.13, R. 1.14, R 1.15) unterteilte, „war im Ausbau des 16. Jahrhunderts ein durchgehender Raum. Er nahm fast ein Drittel des gesamten Erdgeschosses ein.“[13] Zusammen gerechnet bemaß sich der Raum auf circa 70 qm bei einer durchschnittlichen Raumhöhe von 3m.[14]
Die Deckengestaltung des Raumes R 1.13, R 1.14, R 1.15: Sternenhimmel
„Die Deckenbemalung in diesem Raum ist fast vollständig und nicht übermalt erhalten. Lediglich im hinteren Drittel des Raumes 1.13 ist ein Teil der Renaissance-Bemalung später übertüncht worden [...]. Die Decke [...] weist eine ,Sternendecke‘ wie der Flügelbau im Obergeschoss auf. Auch diese Decke ist weitgehend ungestört erhalten, jedoch übertüncht.“[13] Die Bemalung der Holzbalken und –dielen ist in die Zeit um 1595 zu datieren.
Der Raum R 2.04 im 1. OG des Haupthauses: Beschreibung
Der Raum liegt in der nordöstlichen Ecke des Hauptbaues und wird von den beiden Nordfenstern belichtet.
Die Grundfläche des Raumes beträgt 14,86qm und die Höhe 2,8m[15]
Die Deckenmalerei im Raum R 2.04 des Haupthauses: Sternenhimmel
„Die Decke, bestehend aus Deckenbalken und ca. 4cm starken Eichendielen ist fast geschlossen bemalt, zwischen den Deckenbalken helle Fassungen und weiße Sterne auf dunklem Anstrich, sowie Bemalungen an den Balken mit Begleitstrichen.“[16]
Der Raum R 2.05 im 1. OG des Haupthauses: Beschreibung
Der längsrechteckige Raum liegt ungefähr auf der Mittelachse des Gebäudes. Seine Grundfläche bemisst sich auf 13,54qm und ist 2,72m hoch.[15]
Die Deckenmalerei im Raum R 2.05 des Haupthauses: Sternenhimmel
„Die Decke, bestehend aus Deckenbalken und ca. 4cm starken Eichendielen ist fast geschlossen bemalt, zwischen den Deckenbalken helle Fassungen und weiße Sterne auf dunklem Anstrich, sowie Bemalungen an den Balken mit Begleitstrichen.“[16]
Die Räume R 2.07 und R 2.08 (ehem. Saal) im 1. OG des Haupthauses: Beschreibung

„Aus der Raumstruktur und den Baubefunden [...] kann abgeleitet werden, dass dieser Raum ,um 1800‘ als Stube eines Stubenappartements von einem ehemals größeren Raum abgeteilt wurde. – Die Baubefunde an den Fassaden, aber auch an der wandfesten Ausstattung innen sprechen dafür, dass das Obergeschoss des östlichen Hinterhauses bis ,um 1800‘ ein großer Raum war.“[17] Der ehemalige sogenannte ,Saal‘ besaß eine Grundfläche von knapp 40qm bei einer Höhe von 2,7m.[15]
Die Deckenmalerei in den Räumen R 2.07 und R 2.08 (ehem. Saal) des Haupthauses: Sternenhimmel

„Von besonderer Bedeutung ist der Fund einer fast vollständig erhaltenen, lediglich durch eine jüngere Fachwerkwand des Barock getrennten [...] Holzbalkendecke mit aufgelegten Bohlen im hinteren Bereich des Gebäudes.“[18] „Die [blaugrundig bemalte] Decke, bestehend aus Deckenbalken und ca. 4cm starken Eichendielen ist fast geschlossen bemalt.“[16] „Die Deckenbalken sind weiß-grau mit dunkleren Begleitstrichen längsgestreift gefasst. [...] Die Decke zählt zur ursprünglichen Ausstattung des im Kern 1595 errichteten Gebäudes.“[18]
„Sie [Deckenmalerei] sei mit Sternen und Begleitstreifen vielleicht ein bisschen schlichter gehalten, vermutlich aber aus der Zeit der Renaissance wie die in Güstrow bereits bekannte Deckenmalerei im Haus Mühlenstraße 17.“[19]
Die bemalten Deckenbretter im Eckraum R. 2.07 sind auf Empfehlung des Denkmalamtes sichtbar belassen, „wobei der fehlende Deckenbalken im historischen Querschnitt und fehlende Deckenbretter im neutralen farblichen Angleich zu ergänzen“[20] waren.
Der Raum R 2.01 (Diele) im 1. OG des Haupthauses und seine Deckenmalerei: Rankenwerk

„Nach der Errichtung des Mansarddaches über dem Vorderhaus wurde die Decke der Diele im Obergeschoss mit einer großflächigen Rankenmalerei versehen.“[21] Diese „mit Ranken bemalte blaugrundige Holzbalkendecke [...][konnte] eine[r] t-förmigen Querdiele mit Anschluss an die Front [zu]gewiesen werden. Für die Balken ist eine graugrundige Marmorierung festgestellt worden.“[10]
Insgesamt muss man sich eine „aufwendige und mit großen Schwüngen gestaltete Malerei in Grisaille-Technik an den Dielenbrettern [vorstellen][...]. Die Deckenbalken weisen ebenfalls eine dazu passende Farbfassung auf [...].“[22]
Die westliche Außenwand am östlichen Flügelbau: Quaderbemalung
„An dem letzten vorhandenen Stück der massiven westlichen Außenwand des Flügelbaues von 1595 [...] fand der Restaurator Detlef Krohn einen schmalen Streifen einer ornamentalen Quaderbemalung in den Farben Grau, Oxidrot, Schwarz und Weiß. Dieser Streifen von Wandmalerei wird heute von der östlichen Halbsäule des Durchgangs vom ,Treppenhaus‘ (R. 1.16) zur hinteren Diele (R. 1.10, in seiner alten Breite von 1724 bis 1930) abgedeckt.“[23]
Restaurierung(en)
Das Gebäude zeigte sich 2009 „in einem erbarmungswürdigen Zustand.“[19] Das Gebäude war durch den langen Leerstand so geschädigt und teilweise verfallen, dass neben dem Hausschwammbefall ebenfalls statische Probleme auftraten, die den Gesamtbestand gefährdeten.
Bei der Sanierung des Gebäudes 2009–11 durch eine Bauherrengemeinschaft achtete man darauf, die historisch bedeutsamen Deckenmalereien aus der Renaissancezeit (1595) und dem Barock im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss soweit möglich in die Modernisierungsmaßnahmen mit zu integrieren. „Die Deckenbalken der Renaissance und die bemalten Deckenbretter wurden in ihrer vorgefundenen Lage bewahrt, auch wenn sie nicht überall sichtbar gemacht werden konnten.“[24]
Auch die Straßenfassade wurde in gestalterischer Anlehnung an den Bauzustand des 18. Jahrhunderts wiederhergestellt.[21] „Die restauratorischen Arbeiten wurden von [Diplomrestaurator] Detlef Krohn durchgeführt.“[25] Die Bauhistorie untersuchte und dokumentierte Dr. Holger Reimers.[21]
Bibliographie
- Mai, Apothekerhaus, 2009 — Mai, Regina: Über 200 Jahre Apothekerhaus, in: Schweriner Volkszeitung, 11. September 2009
- Reimers, Bürgerhaus, 2008 — Reimers, Holger: Güstrow, Grüner Winkel 1: Bürgerhaus – Apotheke – Baudenkmal. Überblick über Baugeschichte und Baubefunde aus vier Jahrhunderten. Baugeschichtliche Grundlagenermittlung, Dauenhof-Taterbusch, 2008, in: Schwerin, Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern, Fachbereich Archäologie und Denkmalpflege, Archiv: Güstrow 1834, Mappen-Nr. 01A
- Reimers, Zwischenbericht, 2009 — Reimers, Holger: Zwischenbericht 5 (Historische Oberflächen – Renaissance und Barock/Neue Befunde/Ortstermine am 18. September und am 2. Oktober 2009) von Reimers, Holger an Schuldt, Gabriele, in: Schwerin, Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern, Fachbereich Archäologie und Denkmalpflege, Archiv: Güstrow 1834, Mappen-Nr. 01
- Reimers/Krohn, Hofapotheke, o.J. — Reimers, Holger/Krohn, Detlef: Die Hofapotheke. Ein Baudenkmal aus dem 16. Jh., hg. von: Barlachstadt Güstrow. Der Bürgermeister, Güstrow o.J.
- Schirmer, Besichtigungsprotokoll, 2009 — Schirmer, Jan: Besichtigungsprotokoll vom 18.09. 2009 anlässlich einer allgemeinen Beratung vor Ort [Güstrow, Grüner Winkel 1], in: Schwerin, Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern, Fachbereich Archäologie und Denkmalpflege, Archiv: Güstrow 1834, Mappen-Nr. 01
- Schirmer, Besichtigungsprotokoll, 2010 — Schirmer, Jan: Besichtigungsprotokoll vom 29.1. 2010, in: Schwerin, Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern, Fachbereich Archäologie und Denkmalpflege, Archiv: Güstrow 1834, Mappen-Nr. 01
- Schirmer, Güstrow, 2011 — Schirmer, Jan: Güstrow, Lkr. Güstrow, Grüner Winkel 1, Wohnhaus, in: Kulturerbe in Mecklenburg und Vorpommern, Band 6 (Jahrgang 2010), Schwerin 2011, S. 170–171
- Schult, Modernisierungsgutachten, 2008 — Schult, Gabriele: Modernisierungsgutachten Grüner Winkel 1, in: Schwerin, Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern, Fachbereich Archäologie und Denkmalpflege, Archiv: Güstrow 1834, Mappen-Nr. 01A
- Schuldt, Maßnahmenbeschreibung, 2h009/2010 — Schuldt, Gabriele: Detaillierte Maßnahmenbeschreibung, 2009/2010, in: Schwerin, Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern, Fachbereich Archäologie und Denkmalpflege, Archiv: Güstrow 1834, Mappen-Nr. 01
- Schuldt, Hofapotheke, 2017 — Schult, Gabriele: Die Hofapotheke in Güstrow. Ein Baudenkmal aus dem 16. Jahrhundert, in: Der Holznagel. Zeitschrift der Interessengemeinschaft Bauernhaus, Heft 4, 2017, S. 53–59
Einzelnachweise
- ↑ Schuldt, Modernisierungsgutachten, 2008, S. 4.
- ↑ Schuldt, Modernisierungsgutachten, 2008, S. 4–5.
- ↑ Schuldt, Hofapotheke, 2017, S. 53–54.
- ↑ Schult, Hofapotheke, 2017, S. 56.
- ↑ Reimers/Krohn, Hofapotheke, o.J, o.S.
- ↑ Informationen aus: Reimers/Krohn, Hofapotheke, o.J., o.S.; Schult, Hofapotheke, 2017, S. 55.
- ↑ Reimers, Bürgerhaus, 2008, S. 4.
- ↑ Reimers, Bürgerhaus, 2008, S. 5.
- ↑ Reimers, Bürgerhaus, 2008, Anhang: Raumbuch, S. 19.
- ↑ 10,0 10,1 Schirmer, Güstrow, 2011, S. 170.
- ↑ 11,0 11,1 Reimers, Zwischenbericht, 2009, Anhang: Grundriss EG.
- ↑ Reimers, Zwischenbericht, 2009, S. 7.
- ↑ 13,0 13,1 Reimers, Zwischenbericht, 2009, S. 6.
- ↑ Reimers, Zwischenbericht, 2009, Anhang: Grundriss: EG.
- ↑ 15,0 15,1 15,2 Reimers, Zwischenbericht, 2009, Anhang: Grundriss OG.
- ↑ 16,0 16,1 16,2 Schuldt, Maßnahmenbeschreibung, 2009/2010, Gliederungspunkt 1.1.
- ↑ Reimers, Grüner Winkel 1, 2008, Anhang: Raumbuch, S. 29.
- ↑ 18,0 18,1 Schirmer, Besichtigungsprotokoll, 2009.
- ↑ 19,0 19,1 Mai, Apothekerhaus, 2009, o.S.
- ↑ Schirmer, Besichtigungsprotokoll, 2010.
- ↑ 21,0 21,1 21,2 Reimers/Krohn, Hofapotheke, o.J., o.S.
- ↑ Schuldt, Maßnahmenbeschreibung, 2009/2010, Gliederungspunkt 1.2.
- ↑ Reimers, Zwischenbericht, 2009, S. 10.
- ↑ Schult, Hofapotheke, 2017, S. 57.
- ↑ Schirmer, Güstrow, 2011, S. 171.