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Grünsink, Filial und Wallfahrtskirche Mariahilf

Aus Deckenmalerei-Lab
Grünsink, Filial- und Wallfahrtskirche Mariahilf, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2025, URL: www.deckenmalerei.eu/9cfbd210-c135-44e1-a07b-ea0160fd93d3

Inventarnummer: cbdd00154

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Joseph Ott schuf 1776 das Deckenfresko mit der Himmelfahrt Mariens in der Flachkuppel. Bereits 1764 hatte Hans Johann Kirzinger das Fresko der Vierung sowie die Gemälde des Chores ausgeführt. Das Ausmalungsprogramm ist - gemäß der Baufunktion als Marienwallfahrtsort - marianisch geprägt.

Grünsink, Filial- und Wallfahrtskirche Mariahilf
Grünsink, Filial- und Wallfahrtskirche Mariahilf

Kath. Filial- und Wallfahrtskirche Mariahilf im Ortsteil Grünsink von Weßling

Grünsink, Filial- und Wallfahrtskirche Mariahilf

Bereits publiziert in:

Grünsink, in: Bauer, Hermann/Rupprecht, Bernhard: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, Bd. 1: Freistadt Bayern. Regierungsbezirk Oberbayern. Die Landkreise Landsberg am Lech, Starnberg, Weilheim-Schongau, München 1976, S. 322-325.