Eichenzell, Pavillon im Schlosspark sog Japanisches Teehaus
Inventarnummer: cbdd10487
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Im heute stark umgestalteten Garten der fürstäbtlichen Sommerresidenz bei Fulda, dem Schloss Fasanerie bei Eichenzell, hat sich ein Gartenpavillon mit einem Deckengemälde von Emanuel Wohlhaupter aus der Mitte des 18. Jahrhunderts erhalten, das Neptun und sein Gefolge zeigt.

Der "Japanische" Pavillon im Schlosspark von Eichenzell
Geschichte und Lage
Der sogenannte „Japanische" Pavillon (auch "Japanisches (Tee-)Haus") befindet sich im Park der früheren Sommersitzes der Fuldaer Fürstäbte (ab 1752 -Bischöfe), Schloss Fasanerie, etwa 5 Kilometer südliche von Fulda.
Wann genau der Pavillon errichtet wurde, ist nicht dokumentiert. Er entstand als Teil des ausgedehnten Gartenprojekts, das Amand von Buseck (1685-1756) anstrengte. Ab 1739 ließ der Fürstabt von Fulda den Land- und Jagdsitz „Adolphshof“ [1] bei Eichenzell von Andrea Gallasini zu einer um ein vielfaches größeren Sommerresidenz ausbauen. Die Planung der dazugehörigen Gartenanlage geht vermutlich auf Amands Hofgärtner Benedictus Zick (ca. 1719-1780) zurück.[2] Aus der Feder des Fürstabts selbst sind jedoch mehrere Entwürfe für Gartendekorationen überliefert, die ebenfalls umgesetzt wurden.[3]
Neben der aufwändigen Gestaltung der Hauptgebäude und ihrer Innenräume wurde ein weitläufiger, mit einer Mauer umfriedeter Garten mit Alleen und Bosketten, schmuckvollen Wasserbassins, Skulpturen und Pavillons anlegt: „[…] des Wohlgeschmacks und der Süßigkeiten voll / daß man kaum wissen kann / was man sich wählen soll./ Man kan darinnen sehn ein Menge grüner Hütten / Auf mancherley Gestalt gepflanzt und zugeschniten / Viel lustige Gebäud erscheinen dem Gesicht / Die nach Chyneser Art erbaut und eingericht.“ Auch wenn der Pavillon in der nordöstlichen Ecke des Gartens in neuerer Zeit regelmäßig als „Japanisches (Tee-)Haus“ bezeichnet wird und gewiss eines der „lustigen Gebäud nach Chyneser Art“ ist, auf das der fuldische Hof-Kammer-Rat Welle 1757 anspielte,[4] hat er mit japanischer oder chinesischer Bauweise wenig zu tun. Möglicherweise entspringt seine ungewöhnliche Gestalt tatsächlich der damals verbreiteten Faszination für Chinoiserien, die nicht immer ihr Vorbild in authentischen asiatischen Objekten hatten, sondern phantasievolle Formenspiele erlaubten. Ähnlich verhält es sich bei einem weiteren, nicht weit entfernt stehenden Häuschen aus dem 18. Jahrhundert, das als „Chinesisches Haus“ bekannt ist, in seiner Erscheinung jedoch keine erkennbaren China-Bezüge aufweist.
Wie der „Japanische“ Pavillon genutzt wurde, ist nicht überliefert. Auch über seine ursprüngliche Einrichtung ist nichts bekannt. In Rechnungen aus dem 18. Jahrhundert ist er jedoch als „Eremitage“ bezeichnet.[5] Es ist anzunehmen, dass es sich um einen Ort für kleine, intimere Gesellschaften handelte.
Während der Renovierungen des Schlosses nach 1800 wurde der umgebende Garten 1824-27 nach englischem Vorbild völlig umgestaltet, nachdem Anfang des 19. Jahrhunderts die „fast restlose Abräumung des barocken Bestands“ erfolgt war.[6] Interessante Staffagebauten waren auch in Englischen Gärten eine beliebte Zutat, neben einzelnen Alleen und Dekorationen blieb daher wohl auch der Pavillon erhalten. Er wurde zu einem von Bäumen umsäumten Fixpunkt einer Sichtachse, über die man ihn bis heute erblicken kann.
Der Pavillon wurde 2019-2020 von der Restaurierungswerkstatt Onnen instand gesetzt.[7] Er ist Eigentum der Hessischen Hausstiftung und kann über das ganze Jahr im Schlosspark Eichenzell von außen besichtigt werden. Außerdem wird er für Tagungen und Privatveranstaltungen vermietet.
Baubeschreibung
Es handelt sich um ein einstöckiges Gebäude auf dem Grundriss eines langgezogenen Oktogons. Die Lang- und Schmalseiten weisen jeweils zwei Fenster auf, in der Mitte der nach Nordosten / Südwesten weisenden Wände der Langseiten befindet sich außerdem jeweils eine Tür. Die Wandflächen sind mit abgerundeten Holzschindeln verkleidet. Um das Erdgeschoss ist ein offener Laubengang mit Kreuzgratgewölbe geführt, dessen filigran wirkende Pfeiler ebenfalls mit Holz verkleidet sind. Die Farbfassung des Umgangs in weiß mit rotbraunen Akzenten und der dunkelgrünen Holzschindeln wurde nach umfangreich erhaltenen Befunden aus dem 18 Jahrhundert rekonstruiert, nachdem im 19. Jahrhundert alles einheitlich in weiß-grau gestrichen war.[8] Das Mansard-Zeltdach wurde „in der Form des Saalpavillons am Hauptschloß erneuert“ [8], vermutlich im Verlauf des 19. Jahrhunderts. An der dem Park abgewandten Nordostseite befinden sich eine Dachgaube und ein kleiner Ausstieg, über den man den Dachstuhl und den goldenen Dachreiter erreichen kann. Im Stich Prospect der Hochfürstlich fuldaischer SommerResidenz FASANERIE von Franz Pfeiffer, der die Erscheinung des Fasanerie-Ensembles um 1777 festhielt, ist auf dem Gebäude dagegen eine Zwiebelhaube zu erkennen[9].
Der Pavillon wurde auf einer aus Werkstein gelegten Grundplatte errichtet. Ursprünglich umgaben ihn Wassergräben und man erreichte ihn über kleine Brücken[8] (deutlich zu erkennen in Pfeiffers Prospect), seit dem 19. Jahrhundert liegt er umgeben von Wiesen und Baumgruppen.
Das Innere des Pavillons

Das Innere des Pavillons bildet ein einziger Raum, dessen Boden mit roten und beigen Steinplatten ausgelegt ist. Eingerahmt von zart modellierten Stuckgirlanden befindet sich an der Decke ein geschweifter Stuckrahmen, der das zentrale Deckenbild aufnimmt. Ein schlichtes Gesims trennt die flach gewölbte Spiegeldecke dabei dezent von den Wänden ab. Einrichtungsgegenstände haben sich nicht erhalten.
Das Deckenbild: Triumph des Neptun
Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte
Das Deckenbild verblieb als einziger Bestandteil der barocken Ausstattung des Gartenpavillons. Es wird dem Hofmaler Amands von Buseck, Emanuel Wohlhaupter, zugeschrieben, der auch im Schloss Fasanerie und in und um die Residenz des Fürstabts zahlreiche Gemälde ausführte. Möglicherweise war auch sein Schüler und Schwiegersohn Johann Andreas Herrlein, der nach dem Tod des Meisters 1756 in dessen Stellung als Hofmaler der Fürstbischöfe von Fulda nachrückte, an der Ausführung beteiligt.
Das etwa 24 qm große Seccobild wurde vermutlich mit Temperafarben direkt auf den Putz gemalt und ist in Sepiatönen gehalten. Bei der Instandsetzung des Pavillons 2019-2020 wurde auch das Bild, in dem sich zuvor Risse und zahlreiche Abplatzungen zeigten, restauriert. Die Risse wurden dabei geschlossen und dezent retuschiert, sodass man sie durchaus noch erkennen kann. Auch wurde der stark vergilbte Firnis abgenommen, sodass die kühlere Farbigkeit des Gemäldes wieder sichtbar wurde.[10] Neben der Farbigkeit des Mittelbildes wurde auch die Fassung der Stuckdecke in einem hellen grau-blau erneuert, aus dem die zarten Stuckgirlanden und der etwas kräftigere Rahmen des Bildes weiß hervortreten.
Beschreibung, Ikonografie und Vorlagen
Das Deckenbild lässt sich in drei Segmente unterteilen, die der Form des geschwungenen Stuckrahmens angepasst sind - jeweils am linken und rechten Bildrand sowie in der Bildmitte konzentriert sich eine Personengruppe.
Im Zentrum steht Neptun, der auf dem muschelförmigen Wagen einer Quadriga steht. In einer dynamischen Pose steht er mit einem Fuß auf der Vorderkante des Gefährts, mit beiden Händen umfasst er seinen Dreizack, während im Himmel schwebende Amoretten versuchen, die lebhaften Pferde im Zaum zu halten. Eine weitere Amorette trägt eine Schildkröte durch die Luft. Ein auf einem der Pferde reitender Begleiter Neptuns bläst einen Schwall Wasser aus einer Muschel, der sich vor dem Gespann ergießt, während das Gefährt aus einem Wasserstrudel emporsteigt.
Als Vorlage dieser Szene kann ein Entwurf von Francois Boucher identifiziert werden, der zusammen mit weiteren Entwürfen des Künstlers von Pierre Aveline d. J. (1702-1760) als Stichfolge reproduziert und unter dem Titel Second Livre de Fontaines Inventées par F. Boucher, Peintre du Roy um 1738 erstmals von Huquier in Paris verlegt wurde.[11] Wohlhaupter variierte den Stich in der Anordnung der Pferde und den anwesenden Eroten, die zentrale Figur des Neptun übernahm er jedoch mit nur minimalen Veränderungen. Eine auffällige Hinzufügung sind die Zügel, die eine – mehr oder weniger erfolgreiche – Kontrolle über das Gespann des Meeresgottes andeuten, während Bouchers Pferde ungezügelt aus den Wellen hervorbrechen. Auch eine Schildkröte ist nicht Teil von Bouchers Entwurf. Die Amorette, die in Eichenzell mit einer Schildkröte herumfliegt, könnte eine Variation einer emblematischen Darstellung zum Spruch „Ut sit velocior“ (Auf dass sie schneller vorankomme) sein, und die Gewalt und Geschwindigkeit des Wassers untermauern, indem die Trägheit in Form der Schildkröte davongetragen wird.
Am rechten Bildrand ist ein schilfbewachsener Uferstreifen mit steil aufragenden Felsen zu erkennen. Im Vordergrund sitzt ein Flussgott der aus einem großen Gefäß Wasser ausgießt. Hinter ihm klammert sich eine Nymphe an die Felsen und blickt über ihre Schulter, als würde sie fürchten, vom Wasser mitgerissen zu werden. Im Schilf am Uferrand steht außerdem ein greiser Satyr, der mit lebendig ausgebreiteten Armen zur Kutsche des Neptun blickt.
Auch für diese Gruppe findet sich eine Vorlage im Second Livre de Fontaines Inventées par F. Boucher, die vom Maler nur leicht abgewandelt wurde.[12] Bouchers Satyr hat einen angewinkelten Arm, der knapp ins Bildformat der Vorlage passt; in Eichenzell ist die Figur zugunsten einer dynamischeren Pose mit einem ausgreifenden Arm versehen. Außerdem wird der Körper der Naiade hier stärker von der Figur des Flussgottes verdeckt, um ihre offensichtliche Nacktheit etwas mehr zu verbergen.
Am linken Bildrand tut sich eine weitere Uferszene auf. Eine Rückenfigur sitzt an der Steinkante unterhalb der Quadriga Neptuns und bläst in eine Muscheltrompete. Weiter links sitzt ein mit Schilf bekrönter Flussgott. Er hält ein Ruder und einen großen Korallenzinken in Händen, neben ihm liegen ein großer Flusskrebs und Stapel erlegter Fische. Im Hintergrund trägt ein Satyr ein üppiges Schilfbündel, zwei Frauenfiguren beobachten die Fahrt Neptuns und ein bärtiger Mann taucht aus dem Schilf am Ufer auf, um mit einer Muschel voller Korallen und Perlen dem Gespann hinterherzuwinken.
Dieser Bildteil entspringt nicht derselben Vorlagensammlung wie die übrigen Darstellungen. Einzig die Rückenfigur unterhalb der Kutsche Neptuns entstammt einem Blatt, das den Kampf von Herkules und Antaios abbildet, und wurde seitenverkehrt übernommen.[13]Ob es sich bei den restlichen Figuren dieser Gruppe um eine umfangreiche Erweiterung der Motive Bouchers aus Wohlhaupters Pinsel handelt oder die Szenerie einer anderen Vorlage entlehnt wurde, lässt sich an dieser Stelle nicht sagen.
Es gab mehrere Auflagen der Stichserie im Verlauf des 18. Jahrhunderts; wann und auf welchem Weg sie in Eichenzell greifbar war, lässt sich nicht nachvollziehen. Ihre Verwendung demonstriert jedoch, wie bei der Ausstaffierung der fürstäbtlichen Sommerresidenz Orientierung und Anschluss an große Höfe wie den französischen gesucht wurde. Gleichzeitig wurden die Vorlagen für das Deckenbild neu kombiniert und mit weiteren Motiven ergänzt.
Synthese
Die Wahl des Bildthemas lässt sich herleiten durch die Position, die der Pavillon im Konzept der üppigen Gartenanlage hatte, die sich im 18. Jahrhunderts südlich des Sommerschlosses ausbreitete. Franz Pfeiffers Prospect der Hochfürstlich fuldaischer SommerResidenz FASANERIE [14] zeigt den Pavillon im Nordosten des umfriedeten Parkareals am Anfang einer Folge von Wasserbassins, die sich durch den Park zieht. Eine der Quellen, von denen das Wasser für die zahlreichen Becken und Wasserspiele hergeleitet wurde, befindet sich nordöstlich außerhalb des Parks und wird aus dieser Richtung herangeführt. Von der höchsten Stelle des Parks aus, auf der der Pavillon errichtet wurde,[15] fällt das Gelände nach Südwesten ab und unterstützte den Weg des Wassers in die aneinandergereihten Bassins. Auch wenn darin selbst kein Wasser entsprang, wurde der Pavillon am Beginn dieser Wasserachse durch das Deckengemälde mit Neptun dementsprechend als Quellpavillon inszeniert. Darin werden einerseits die Gaben, die das Wasser bringt, versammelt – das Bewässern der Pflanzen für eine gute Ernte und eine üppige Landschaft, Fische und andere Tiere, die man jagen kann, sowie seltene Kostbarkeiten wie Korallen und Perlen; andererseits zeigen sich in der Gestalt Neptuns und seines aufbrausenden Gespanns Kraft und Wildheit des Elements, die jedoch– symbolisiert durch die Zügel, die die Quadriga des Meeresgottes im Zaum halten - im Eichenzeller Garten von Menschenhand in geordnete Bahnen geleitet werden konnten. Man könnte so weit gehen, in seiner Figur eine Entsprechung des Fürstabtes selbst zu erkennen, „auf dessen Geheiß die Wasser springen, die Gärten blühen und Früchte tragen“, wie Dobler/Siemer es tun.[15]
Bibliographie
- Dobler, Andreas / Siemer, Meinolf, Der Park. Ein Gartendenkmal des 18. und 19. Jahrhunderts am Schloß Fasanerie (Ausst.-Kat.), Eichenzell 1994.
- Huquier, Gabriel (Hrsg.), Second Livre de Fontaines Inventées par F. Boucher, Peintre du Roy, Paris 1738, <https://bibliotheque-numerique.inha.fr/idurl/1/49021> (20.09.2023).
- Dehio, Georg: Hessen I. Regierungsbezirke Gießen und Kassel, München/Berlin 2008, S. 198.
- o. A., Fulda. - Calendarium parvum Capituli Fuldensis. Almanach auf das Jahr nach der gnadenreichen Mensch werd: u. Geburt unsers lieben Herrn IESU Christi 1778, Fulda: Joh. Jak. Stahel 1777, <https://fuldig.hs-fulda.de/viewer/image/PPN400451417_1785/49/LOG_0026/> (23.01.2024)
Einzelnachweise
- ↑ Fürstabt Adalbert von Schleifraß ließ um 1711 wohl von Johann Dientzenhofer einen Jagdsitz planen, vermutlich zusammen mit einem großen Fasanengehege zur Jagd; unter Fürstabt Adolph von Dalberg wurde es bereits erweitert. Nach dem letzteren nannte man das Gebäude zeitweise Adolphshof, bzw. später auch Adolphseck, s. Dobler / Siemer, Park, 1994, S. 30f.
- ↑ Dehio, Hessen I, 2008, S. 198.
- ↑ Mehrere großformatige Skizzen Amands sind mit seinem Nachlass ins Hessische Staatsarchiv in Marburg gelangt und wurden im Rahmen des DFG-Projekts "Architekturzeichnungen des Hessischen Staatsarchivs Marburg", das 2016-20 von Hessischem Staatsarchiv und DDK - Bildarchiv Foto Marburg durchgeführt wurde, digitalisiert: https://www.bildindex.de/document/obj20858216
- ↑ Auszug aus einer gedichteten Beschreibung des Gartens der Fasanerie in den „Unterthänigste[n] Glückwünsche[n] und Lands=Frohlockungen“, des fürstlichen Hof-Kammer-Raths Carl Benedict Welle anlässlich der Wahl Adalberts von Walderdorff zum Fürstbischof von Fulda 1757, zitiert nach Dobler / Siemer, Park, 1994, S. 30.
- ↑ Dobler / Siemer, Park, 1994, S. 92.
- ↑ Dobler / Siemer, Park, 1994, S. 7, Dehio, Hessen I, 2008, S. 198.
- ↑ https://www.onnen-restaurierung.de/referenzen/restaurierung-der-stuckdecke-mit-gemaelde, <20.09.2023>
- ↑ 8,0 8,1 8,2 Dobler / Siemer, Park, 1994, S. 93.
- ↑ o. A., Fulda. - Calendarium parvum Capituli Fuldensis. Almanach auf das Jahr nach der gnadenreichen Mensch werd: u. Geburt unsers lieben Herrn IESU Christi 1778, Fulda: Joh. Jak. Stahel 1777. s. Digitalisat der Hochschul- und Landesbibliothek Fulda https://fuldig.hs-fulda.de/viewer/image/PPN400451417_1785/49/LOG_0026/ <23.01.2024>
- ↑ https://www.onnen-restaurierung.de/referenzen/restaurierung-der-stuckdecke-mit-gemaelde<20.09.2023>
- ↑ Huquier, Gabriel, Second Livre de Fontaines Inventées par F. Boucher, Paris 1738, Blatt 2, <https://bibliotheque-numerique.inha.fr/idurl/1/49021> (20.09.2023). Die Publikation erfolge mehrfach als Doppelband mit den 1736 erschienenen Receuil de Fontaines Inventées par F. Boucher Peintre du Roy, in dem Aveline nicht als Stecher genannt wird; wahrscheinlich stammen die Stiche darin von Huquier selbst.
- ↑ Ebenda, Blatt 6.
- ↑ Ebenda, Blatt 3.
- ↑ Fulda - Calendarium parvum Capituli Fuldensis, 1778.
- ↑ 15,0 15,1 Dobler/Siemer, Park, 1994, S. 14.