Blieschendorf, ehem Haus Höper

Laß, Heiko:Blieschendorf, ehem. Haus Höper, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2024, URL: www.deckenmalerei.eu/ce664fc1-4f32-4957-b14c-65c5a765b18c

Inventarnummer: cbdd20134

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In einer translozierten „Prahlstube“ aus Blieschendorf von ca. 1770 hat sich ein Malereizyklus erhalten, der die Liebe ohne Reue zum Thema hat. Die Motive folgen Jacopo Amigoni und Nicolas Lancret. Sie kommen ohne derbe Szenen oder sexuelle Anspielungen aus.

Winter
Winter

Eine Stube aus dem ehem. Haus Höper in Blieschendorf

Bau- und Ausstattungsgeschichte

Das Haus Höper in Blieschendorf stammt aus dem dritten Viertel des 16. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert wurde das Wohnhaus stark umgebaut und um 1770 unter dem Dach mit zwei Stuben versehen. 200 Jahre später wurde die südliche der beiden Stuben vom Freilichtmuseum Molfsee erworben, ausgebaut und in ein aus Teschendorf stammendes Haus eingefügt. Dabei wurde der Raum um zehn Zentimeter in der Höhe und 50 Zentimeter in der Breite verkleinert.[1]

Beschreibung

Die Stube ist ein letztes Zeugnis der im 18. Jahrhundert auf Fehmarn verbreiteten „Staatsstuben“ oder „Prahlstuben“. Nachdem bereits seit der Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert die menschliche Wohnung von den Viehställen getrennt worden war, kam es seit ca. 1770 vermehrt zum Ausbau des vorderen Teils des Bodens der Wohnhäuser mit Stuben oder Schlafstuben. Diese waren verbrettert oder mit so genannten Paneelen vertäfelt. Wände und Decke wurden bemalt, etwa mit biblischen Historien, Jagdszenen oder Ähnlichem. An die Seitenwände kamen Alkoven.[2]

Diesem Typus entspricht auch die Stube aus Blieschendorf. Sie ist komplett von Kiefernholz und misst 3 auf 6,4 Meter und ist 2,6 Meter hoch. Während die Verkürzung der Raumhöhe kaum auffällt, machen sich bei den Alkoven die fehlenden 50 Zentimeter stark bemerkbar: So eng gedrängt waren sie ursprünglich nicht zwischen die Wände gequetscht. Oberhalb eines gemalten Sockelbereichs sind die Wände und Decken komplett mit blaugrüner Malerei bedeckt. Die Sockelzone nimmt fingierte Felder mit Rocailleornamenten auf. Die Tür zeigt zwei reale Felder mit der gleichen Malerei wie in der Sockelzone. Gemalte Pilaster rahmen die beiden Alkoven gegenüber den Fenstern. Sie sind wie die abschließenden Bögen ihrer Öffnungen, die Türrahmen, das Kranzgesims sowie der die Decke teilende Balken blau-grün marmoriert. Die Gemälde an Wänden und Decken umfassen jeweils gemalte geschwungene Rocaillerahmen.[3]

Auffallend ist die unterschiedliche Qualität der Malerei. Während die Wandmalerei durchaus eine geübte Hand erkennen lässt, wirken die Gemälde an der Decke und in den Alkoven vor allem in Perspektive und Körperlichkeit, aber auch in der Farbgebung unbeholfen. Kamphausen hat vermutet, dass diese Bereiche einem Gehilfen übertragen wurden.[4]

Übrigens war auch die benachbarte Stube ausgemalt. Die Bretterwand ist beidseitig bemalt und auf der nicht sichtbaren Rückseite hat sich eine Darstellung von Apoll und Koronis erhalten.[5]

Die Deckenmalerei

 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Decke wurde um 1770 geschaffen. Sie ist zusammen mit der Stube 1970 transloziert worden.[6]

Beschreibung und Ikonographie

Die Decke wird von einem Balken in zwei Hälften geteilt. Jedes Deckenfeld nimmt ein Gemälde auf.

Komposition und Ansichtigkeit

Der Betrachterstandpunkt liegt an der Fensterseite.

Ein Kavalier spielt einer Dame vor

 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei wurde um 1770 auf das nicht grundierte Holz aufgebracht. Sie ist zusammen mit der Stube 1970 transloziert worden.[6]

Beschreibung und Ikonographie

In einer bukolischen Landschaft hat sich eine Dame im Kostüm einer Schäferin niedergelassen. Vor ihr steht ein Mann und spielt für sie Querflöte. Zwischen dem Paar befindet sich ein Hund als Hinweis auf die Treue des Paares. Im Hintergrund steht ein Rindvieh.[7]

Ein Jäger gibt einer Jägerin einen Hasen

 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei ist zusammen mit der Stube 1970 transloziert worden. Sie wurde um 1770 auf das nicht grundierte Holz aufgebracht.[6]

Beschreibung und Ikonographie

In einer südlichen Landschaft sitzt eine Frau im Kostüm einer Jägerin vor einem kleinen Abhang. Ihr Gewehr hat sie auf den Boden gelegt. Es nähert sich ihr ein Kavalier in Jägertracht, um ihr einen erlegten Hasen zu überreichen. Hinter ihm tummeln sich seine Jagdhunde, am Himmel fliegt ein Greifvogel.[7]

Die Wandmalerei

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei wurde um 1770 auf das nicht grundierte Holz aufgebracht. Sie ist zusammen mit der Stube 1970 transloziert worden.[6]

Beschreibung und Ikonographie

Die Seitenwände zeigen vier Allegorien der Jahreszeiten. Gegenüber der Eingangstür sind Frühling und Sommer dargestellt, auf der anderen Seite Herbst und Winter. Auf jeder Darstellung agieren drei Personen beiderlei Geschlechts und gehen Tätigkeiten nach, die man damals als für die Jahreszeit typisch ansah.[8]

Vorlagen und Vergleiche

Die Wandbilder folgen Gemälden von Nicolas Lancret, die vermutlich über Kupferstiche von Johann Georg Hertel aus Augsburg vermittelt wurden.[9]

Frühling

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Allegorie wurde um 1770 auf das nicht grundierte Holz aufgebracht. Sie ist zusammen mit der Stube 1970 transloziert worden.[6]

Beschreibung und Ikonographie

Die Allegorie des Frühlings zeigt einen Kavalier mit Spaten, der hinter einer Dame mit Blumenkorb steht. Weiter links gießt eine Magd Gemüse. Im Hintergrund erheben sich üppig grünende Bäume und Sträucher. Rechts befindet sich ein großer Wasserfall, an dem sich zwei Putten mit einem Krug zu schaffen machen, während sie die Gruppe beobachten.[10]

Vorlagen und Vergleiche

Die Malerei folgt einem Gemälde von Nicolas Lancret, das vermutlich über einen Kupferstich von Johann Georg Hertel aus Augsburg vermittelt wurde.[9]

Sommer

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei wurde um 1770 auf das nicht grundierte Holz aufgebracht. Sie ist zusammen mit der Stube 1970 transloziert worden.[6]

Beschreibung und Ikonographie

Die Allegorie des Sommers zeigt Schnitter bei der Kornernte. Zwei Frauen versuchen, Wachtelküken einzufangen, denen sie durch die Ernte den Schutz genommen haben. Eine am Boden will sie einsammeln. Eine andere breitet ihre Schürze aus, um sie fortzutragen. Ein Mann mit Sichel sieht den beiden zu.[11]

Vorlagen und Vergleiche

Die Malerei folgt einem Gemälde von Nicolas Lancret, das vermutlich über einen Kupferstich von Johann Georg Hertel aus Augsburg vermittelt wurde.[9]

Herbst

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Allegorie wurde um 1770 auf das nicht grundierte Holz aufgebracht. Sie ist zusammen mit der Stube 1970 transloziert worden.[6]

Beschreibung und Ikonographie

Zwischen Tür und Alkoven wird der Herbst durch die Weinlese allegorisiert. Zwei Frauen haben Weinreben geerntet. Eine wird dabei von einem Kavalier bedrängt, während die andere eine schwere Hotte hochheben will und das Paar dabei beobachtet.[12]

Vorlagen und Vergleiche

Die Malerei folgt einem Gemälde von Nicolas Lancret, das vermutlich über einen Kupferstich von Johann Georg Hertel aus Augsburg vermittelt wurde.[9]

Winter

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei wurde um 1770 auf das nicht grundierte Holz aufgebracht. Sie ist zusammen mit der Stube 1970 transloziert worden.[6]

Beschreibung und Ikonographie

Die Allegorie des Winters präsentiert einen Schlittschuhläufer, der elegant seine Kreise auf dem Eis zieht, während am Ufer ein Kavalier einer Dame dabei behilflich ist, die Kufen unter ihren Schuhen zu befestigen.[12]

Vorlagen und Vergleiche

Die Malerei folgt einem Gemälde von Nicolas Lancret, das vermutlich über einen Kupferstich von Johann Georg Hertel aus Augsburg vermittelt wurde.[9]

Der linke Alkoven

 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Der Alkoven stammt von 1770 und ist zusammen mit der Stube 1970 transloziert worden.[6]

Beschreibung und Ikonographie

Die beiden Innenwände sowie die Decke des Alkovens sind wie die Wände und Decke der Stube mit gegenständlichen Malereien in Rocaillerahmen bedeckt.

Die Alkovendecke

 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei wurde um 1770 auf das nicht grundierte Holz aufgebracht. Sie ist zusammen mit der Stube 1970 transloziert worden.[6]

Beschreibung und Ikonographie

An der Decke erblickt man eine auf Wolken sitzende Frauengestalt mit Flügeln. Zu ihren Füßen schweben zwei kleine Putten oder Engel. Die Frau wurde ohne Grund als Aurora identifiziert.[13]

Die Rückwand des Alkovens

 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei wurde um 1770 auf das nicht grundierte Holz aufgebracht. Sie ist zusammen mit der Stube 1970 transloziert worden.[6]

Beschreibung und Ikonographie

Die Rückwand zeigt ein Paar in einer Landschaft mit Büschen und Ruinen. Eine Frau hat sich niedergelassen und singt ein Lied aus einem Notenbuch. Mit geöffneten Armen eilt ein Schäfer auf sie zu. Hut und Stock hat er zu Boden gelegt. Daneben liegen zwei Schafe.[14]

Die linke Wand des Alkovens

 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei wurde um 1770 auf das nicht grundierte Holz aufgebracht. Sie ist zusammen mit der Stube 1970 transloziert worden.[6]

Beschreibung und Ikonographie

An die linke Alkovenwand ist ein Kavalier gemalt, der Laute spielt. Offenbar gilt das Ständchen einer fast nackten Dame auf einem Postament weiter rechts, zu der er hinblickt. Im Vordergrund spannt Amor seinen Bogen.[15]

Die rechte Wand des Alkovens

 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei wurde um 1770 auf das nicht grundierte Holz aufgebracht. Sie ist zusammen mit der Stube 1970 transloziert worden.[6]

Beschreibung und Ikonographie

An der rechten Alkovenwand ist ein verliebtes Paar zu sehen. Mit ausgebreiteten Armen ist eine Dame im Begriff, sich in die Arme ihres Kavaliers zu werfen. Im Hintergrund sind antike Ruinen auszumachen.[13]

Der rechte Alkoven

 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Der Alkoven wurde um 1770 eingebaut und ist zusammen mit der Stube 1970 transloziert worden.[6]

Beschreibung und Ikonographie

Die Decke sowie die Innenwände des Alkovens sind mit gerahmten Gemälden gleich den Wänden der Stube bemalt. Die Wände schmücken Allegorien von drei der vier Elemente: Erde, Luft und Wasser. Das Feuer fehlt. Zu sehen sind immer ein Kavalier und eine Dame. Der Mann reicht der Frau einen Gegenstand, der mit dem entsprechenden Element in direktem Zusammenhang steht.[16]

Die Alkovendecke

 

Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei wurde um 1770 auf das nicht grundierte Holz aufgebracht. Sie ist zusammen mit der Stube 1970 transloziert worden.[6]

Beschreibung und Ikonographie

An der Decke erblickt man Amor, der auf einem Delphin reitet. Er wirft einen Pfeil auf die Schlafenden. Hinter ihm befindet sich eine weitere Amorette.[17]

Die Rückwand des Alkovens

 
Allegorie der Erde

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Allegorie der Erde nach Jacopo Amigoni
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Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei wurde um 1770 auf das nicht grundierte Holz aufgebracht. Sie ist zusammen mit der Stube 1970 transloziert worden.[6]

Beschreibung und Ikonographie

Die Allegorisierung der Erde erfolgt durch einen Kavalier, der einer Dame Blumen reicht, die auf der Erde gewachsen sind. Das Paar steht auf einem Podest vor einem Gebüsch.[18]

Vorlagen und Vergleiche

Die Darstellung folgt eng einem Kupferstich, der auf eine Bildfindung Jacopo Amigonis zurückgeht. Allerdings hat der Maler in Blieschendorf im Gegensatz zur Vorlage nicht nur den Mann auf das Podest gestellt, sondern auch die Frau.[18]

Die linke Wand des Alkovens

 
Allegorie der Luft

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Allegorie der Luft nach Jacopo Amgioni
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Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei wurde um 1770 auf das nicht grundierte Holz aufgebracht. Sie ist zusammen mit der Stube 1970 transloziert worden.[6]

Beschreibung und Ikonographie

Die Darstellung der Luft erfolgt mittels eines Kavaliers auf einer Leiter, der einer Dame ein Vogelnest aus einem Baum in ihre Schürze legt.[19]

Vorlagen und Vergleiche

Die Malerei folgt eng einer Bildfindung Jacopo Amigonis, die wohl durch einen Kupferstich vermittelt wurde.[18]

Die rechte Wand des Alkovens

 
Allgorie des Wassers

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Allegorie des Wassers nach Jacopo Amigoni
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Befund – Entstehungs- und Erhaltungsgeschichte

Die Malerei wurde um 1770 auf das nicht grundierte Holz aufgebracht. Sie ist zusammen mit der Stube 1970 transloziert worden.[6]

Beschreibung und Ikonographie

Das Element Wasser wird durch einen Mann visualisiert, der einer Dame einen Fisch reicht.[19]

Vorlagen und Vergleiche

Die Darstellung folgt eng einer Bildfindung Jacopo Amigonis, die sicherlich durch einen Kupferstich vermittelt wurde.[18]

Programm

Generalthema der Malerei des gesamten Raumes ist die Liebe (ohne Reue). Paare oder Dreiergruppen sind in der Natur zu sehen. Es handelt sich nie um derbe Szenen oder sexuell eindeutige Anspielungen.[20]

Bibliographie

  • Literatur:
  • Kamphausen, Reetdächern, 1978. — Kamphausen, Alfred: Unter alten Reetdächern. Hamburg 1978.
  • Kamphausen, Französische Malereien, 1970. — Kamphausen, Alfred: Französische Malereien auf Fehmarn, in: Berichte aus dem Schleswig-Holsteinischen Freilichtmuseum 7 (1970), S. 23-32.
  • Kamphausen, Vorlagen, 1973. — Kamphausen, Alfred: Weitere Vorlagen für Malereien der Stube aus Blieschendorf/Fehmarn, in: Berichte aus dem Schleswig-Holsteinischen Freilichtmuseum 10 (1973), S. 19-23.
  • Müller, Jahreszeitenbilder, 1971. — Müller, Wolfang: Herkunft und Sinn der Fehmarner Jahreszeitenbilder, in: Berichte aus dem Schleswig-Holsteinischen Freilichtmuseum 8 (1971), S. 18-28.
  • Röper, Innenraumgestaltung, 1984. — Röper, Gerhard: Die Innenraumgestaltung der ländlichen Profanarchitektur Schleswig-Holsteins vornehmlich des 18. Jahrhunderts. Lüdinghausen 1984.
  • Wiepert, Hausbau, 1962. — Wiepert, Peter: Hausbau auf Fehmarn, in: Nordelbingen 31 (1962), S. 34-58.

Einzelnachweise

  1. Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1432-1443; Kamphausen, Reetdächern, 1978, S. 32; Müller, Jahreszeitenbilder, 1971, S. 18; Kamphausen, Französische Malereien, 1970, S. 23, 25.
  2. Wiepert, Hausbau, 1962, S. 56.
  3. Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1432, 1437; Kamphausen, Reetdächern, 1978, S. 30-32; Müller, Jahreszeitenbilder, 1971, S. 22; Kamphausen, Französische Malereien, 1970, S. 25.
  4. Kamphausen, Vorlagen, 1973, S. 19; Kamphausen, Französische Malereien, 1970, S. 29.
  5. Kamphausen, Reetdächern, 1978, S. 32; Kamphausen, Französische Malereien, 1970, S. 29.
  6. 6,00 6,01 6,02 6,03 6,04 6,05 6,06 6,07 6,08 6,09 6,10 6,11 6,12 6,13 6,14 6,15 6,16 6,17 Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1432-1443; Kamphausen, Französische Malereien, 1970, S. 29.
  7. 7,0 7,1 Kamphausen, Französische Malereien, 1970, S. 26.
  8. Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1432; Müller, Jahreszeitenbilder, 1971, S. 25; Kamphausen, Französische Malereien, 1970, S. 25.
  9. 9,0 9,1 9,2 9,3 9,4 Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1432; Müller, Jahreszeitenbilder, 1971; Kamphausen, Französische Malereien, 1970, S. 28-29.
  10. Kamphausen, Reetdächern, 1978, S. 32; Müller, Jahreszeitenbilder, 1971, S. 22; Kamphausen, Französische Malereien, 1970, S. 25.
  11. Kamphausen, Reetdächern, 1978, S. 32; Müller, Jahreszeitenbilder, 1971, S. 22-23; Kamphausen, Französische Malereien, 1970, S. 25.
  12. 12,0 12,1 Kamphausen, Reetdächern, 1978, S. 32; Müller, Jahreszeitenbilder, 1971, S. 23; Kamphausen, Französische Malereien, 1970, S. 25.
  13. 13,0 13,1 Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1433; Kamphausen, Französische Malereien, 1970, S. 27.
  14. Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1433; Kamphausen, Französische Malereien, 1970, S. 26-27.
  15. Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1433; Kamphausen, Französische Malereien, 1970, S. 26.
  16. Röper, Innenraumgestaltung, 1984, S. 1432; Kamphausen, Französische Malereien, 1970, S. 27.
  17. Kamphausen, Französische Malereien, 1970, S. 27.
  18. 18,0 18,1 18,2 18,3 Kamphausen, Vorlagen, 1973, S. 19-20.
  19. 19,0 19,1 Kamphausen, Vorlagen, 1973, S. 19.
  20. Kamphausen, Reetdächern, 1978, S. 31-32.