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Bischofroda, Gut

Aus Deckenmalerei-Lab
Laß, Heiko:Bischofroda, Gut, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2022, URL: www.deckenmalerei.eu/6e1f3b6e-6ab5-40a5-8b02-84f4035e82c9

Inventarnummer: cbdd10077

Lage: Auf OpenStreetMap anzeigen

Der Text dieses Artikels steht – ausgenommen Abbildungen – unter der Lizenz CC BY 4.0. Dieser Artikel ist lediglich eine Kopie der Originalveröffentlichung auf deckenmalerei.eu und kann veraltet sein; maßgeblich ist die dortige Originalfassung.

Georg Voss schreibt 1915 von ehemals im Haus in einigen Zimmern an den Wänden vorhanden gewesener Leinwandbespannung mit Landschaftsdarstellungen sowie anderen Motiven.

Bischofroda/Wartburgkreis, Schloss Bischofroda
Bischofroda/Wartburgkreis, Schloss Bischofroda

Haus Bischofroda und seine ehemalige Wandmalerei

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Bischofroda/Wartburgkreis, Schloss Bischofroda

Das Gebäude

Das Gutshaus in Bischofroda [1] wurde 1752 erbaut. Der dreigeschossige Bau hat über dem steinernen Erdgeschoss zwei Stockwerke in Fachwerk und ist mit einem Mansardwalmdach gedeckt.

Die ehemalige Wandmalerei

Georg Voss berichtet 1915: „Ursprünglich waren in einzelnen Zimmern die Wände mit Leinwand bespannt; darauf waren Landschaften und andere Bilder in Oel gemalt. Diese Bilder sind vor einigen Jahren herausgenommen und in das Thüringer Museum zu Eisenach gebracht.“[1] Eine Gestaltung der Wände mit Landschaftsdarstellungen ist in dieser Zeit für die Region als typisch anzusehen. Ein Beispiel befindet sich im nahegelegenen Stedtfeld.

Bibliographie

  • Literatur:
  • Lehfeldt/Voss, KDM Eisenach I, 1915. – Lehfeldt, Paul/Voss, Georg: Die Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens. Grossherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach. Band III. Verwaltungsbezirk Eisenach I. Amtsgerichtsbezirke Gerstungen und Eisenach (ohne Wartburg). Jena 1915.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Lehfeldt/Voss, KDM Eisenach I, 1915, S. 196.