Bamberg, Marschalk von Ostheimsches Haus, Karolinenstraße 18
Inventarnummer: cbdd20143
Lage: Auf OpenStreetMap anzeigen
Der Text dieses Artikels steht – ausgenommen Abbildungen – unter der Lizenz CC BY 4.0. Dieser Artikel ist lediglich eine Kopie der Originalveröffentlichung auf deckenmalerei.eu und kann veraltet sein; maßgeblich ist die dortige Originalfassung.
Das an Wänden und Decke mit antiken Ruinenlandschaften und einer Scheinkuppel von Giovanni Francesco Marchini illusionistisch erweiterte Treppenhaus war Teil einer umfänglichen Barockisierung, die der Bamberger Oberjäger- und Oberforstmeister Christoph Marschalk von Ostheim um 1725 vornehmen ließ.

Marschalk von Ostheimsches Haus
Grobe Bau- und Besitzgeschichte
Das Marschalk von Ostheimsche Haus in der Karolinenstraße 18 befindet sich in markanter Ecklage an einer der großen, auf den Domberg führenden Straßen. Es setzt sich aus mehreren historisch gewachsenen Trakten zusammen, die im Band der Kunstdenkmäler als Vorderhaus (A), Treppenhausbau (B), Nebenflügel (C), Rückgebäude (D) und Gangbau (E) benannt werden. [1] Das viergeschossige Vorderhaus aus der Zeit nach 1602 bildet mit 4 x 5 Achsen die Ecke zur Ringleinsgasse. Der gegenüber dem Vorderhaus um eine Achse vorgezogene Treppenhausbau besitzt eine dreigeschossige barocke Fassade, deren abgewalmtes Dach um 1720/1730 datiert wird. [2] Sie erstreckt sich mit insgesamt neun Achsen auch über den sogenannten Nebenflügel entlang der Ringleinsgasse. Der Architekt des barocken Umbaus ist nicht bekannt. [3]
Das schon im Jahr 1400 bebaute Anwesen wurde erstmals 1678 als „Marschalksche Behausung“ bezeichnet. [2]Möglicherweise erwarb es Kaspar Adam Marschalk von Ostheim (gest. 1688), der der Vater des Auftraggebers von Treppenhaus und barocker Fassade war. [4] 1696 befand sich das Gebäude im Besitz des hochfürstlich bambergischen Geheimen Rats Christoph Marschalk von Ostheim auf Trabelsdorf (1664–1733). Seine Modernisierungsmaßnahmen, zu denen neben dem Einbau des barocken Treppenhauses auch die Vereinheitlichung der Fassade zur Ringleinsgasse gehörte, werden stilistisch in die Jahre 1720/1730 datiert. [2]
1776 wurde das Anwesen letztmals als „von Marschalk’sches Haus“ bezeichnet. [2] 1783 war es in bürgerlichem Besitz. [2] Zur Jahreszahl 1783 passt der Umstand, dass der letzte männliche Spross der Familie Marschalk von Ostheim überraschend in jungen Jahren im November 1782 starb. [5]
Zum Auftraggeber Christoph Marschalk von Ostheim (1664–1733)
Die folgenden Angaben zur Vita des Christoph Marschalk von Ostheim hat Johann Ludwig Klarmann 1902 nach den Quellen recherchiert. [6] Zwischenzeitlich befindet sich das Archiv der Freiherren Marschalk von Ostheim zu Trabelsdorf im Staatsarchiv Bamberg. Jedoch konnten aus Zeitgründen die dem Titel nach aufschlussreichen Archivalien im Rahmen des CbDD nicht eingesehen werden. [7]
Christoph Marschalk von Ostheim wurde 1664 in Waltershausen als jüngster Sohn von Kaspar Adam Marschalk von Ostheim (gest. 1688) geboren. [8] Nach dem Besuch der Schule in Schweinfurt diente er 1678–1683 als Page am Hof zu Gotha. Ende 1683 entschloss er sich zum Eintritt ins Militär unter Fürst Georg-Friedrich von Waldeck-Eisenberg (1620–1692), der im ersten Türkenkrieg die Kreistruppen von Bayern, Franken und Oberhessen befehligte. Seine Feuertaufe scheint Christoph Marschalk von Ostheim am 22. Dezember 1684 erhalten zu haben, woraufhin er in feindliche Gefangenschaft geraten sein soll. [9] 1691 wurde er als kaiserlicher Dragoner-Hauptmann, 1694 als Hauptmann, 1694 als Oberstleutnant und 1699 als Oberst zu Fuß erwähnt. [9] Im Verlauf seiner militärischen Laufbahn konvertierte der gebürtige Protestant zum Katholizismus. [10]
Parallel ernannte ihn der Bamberger Fürstbischof und Erzbischof von Mainz, Lothar Franz von Schönborn (1655–1729), zum hochfürstlich bambergischen Oberjäger- und Oberforstmeister. [9] Hier kam Marschalk von Ostheim sein 18 km westlich von Bamberg gelegenes Familienschloss Dankenfeld zugute, in dem er seinen Dienstherrn insbesondere zur Zeit der Auerhahn-Balz und zur Hirschjagd als Gast empfangen durfte. [8] 1711 bestimmte ihn ebenfalls Lothar Franz von Schönborn im fürstbischöflichen Höchstadt an der Aisch zum Oberamtmann. Schon vor 1711 erhielt er die Titel bambergischer und seit 1712 kurmainzischer Rat. Ein weiterer Karriereschritt war 1729 das Amt eines bambergischen Generalwachtmeisters. [9]
1691 heiratete Christoph Marschalk von Ostheim seine katholische Frau Anna Maria Freiin von Schrottenberg, mit der die Ehe jedoch kinderlos blieb. [11] Anna Maria starb 1730. Ihr Mann folgte ihr im Dezember 1733. Seine letzte Ruhestätte fand er in der Dominikanerkirche in Bamberg, [12] also in nächster Nähe zu seinem Haus in der Karolinenstraße. [9] Christoph Marschalk von Ostheim besaß noch ein zweites Haus in Bamberg, da er in seinem Testament den Nutznieß beider Bamberger Häuser seiner Nichte Maria Sophie Charlotte Lochner von Hüttenbach einräumte. [13] Als Erben all seiner Besitzungen und seines umfangreichen Vermögens setzte er seinen Neffen, den Würzburger Dragonerleutnant Karl Christoph Marschalk von Ostheim ein (gest. 1749). [14]
In Anbetracht der überlieferten Karriereschritte und des großen Vermögens von Christoph Marschalk von Ostheim ist zu vermuten, dass er die barocken Umbauten in seinem Haus in der Karolinenstraße schon vor 1720/1730 vornahm. Rechnungen scheinen sich keine erhalten zu haben, sodass bis auf weiteres an der etablierten Datierung festgehalten wird.
Beschreibung des Gebäudes
Die Fassade entlang der Ringleinsgasse umfasst drei durch Gesimse voneinander getrennte Stockwerke. In allen drei Geschossen heben sich faszierte geohrte Fensterrahmen aus rötlichem Sandstein vom hellen Putz ab. Sie stehen auf scheinarchitektonisch aufgemalten Parapeten, die im Sockelgeschoss seitlich konvex ausgestellte Felder, in den beiden oberen Geschossen Felder mit konkav eingezogenen Ecken besitzen.
Der Fassadenvorsprung gegenüber dem Vorderhaus dient einer großen steinernen Rundbogenöffnung, durch die Kutschen in das barocke Treppenhausfoyer einfahren konnten. Der Rundbogen öffnet sich einladend zur Karolinenstraße und verleiht der ansonsten zur Ringleinsgasse liegenden Fassade eine besondere Präsenz im Straßengefüge. Den Scheitelstein ziert herausgemeißelt das zum Bandelwerk stilisierte Wappen der Marschalk von Ostheim, das ein Tischgestell darstellt. [15]
Barocke Erschließung
Die barocke Erschließung beginnt mit dem auf die Karolinenstraße ausgerichteten Rundbogenportal. Im Inneren öffnet sich ein großes niedriges Foyer, dessen Flachdecke mit verputzten Unterzügen von dorischen Holzsäulen auf hohen Postamenten getragen wird. Es besaß ursprünglich einen Holzboden, der im Verlauf der letzten Restaurierung durch den heutigen Steinboden aus historischen Platten aus den Beständen der Bamberger Jesuitenkirche ersetzt wurde. [16] Rechter Hand des Eingangs liegt in der Tiefe des Gebäudes das im Barock neu eingebaute Treppenhaus. Geradeaus führt der Weg über eine heute verglaste Säulenstellung in den Innenhof, wo sich einst die Remisen befanden. [17]
Barockes Treppenhaus
Das nachträglich eingebaute barocke Treppenhaus ist ganz aus Holz errichtet. Es besteht aus langen Läufen parallel zur Ringleinsgasse und jeweils zwei kurzen, rechtwinklig zu beiden Seiten anschließenden Läufen mit Wendepodesten. Nach Erreichen eines jeden Stockwerks öffnet sich in dem Raum entsprechend dem unteren Foyer ein weiträumiges Vestibül, das vom Innenhof Licht erhält. In diese Vestibüle, vom denen aus die Appartements entlang der Ringleinsgasse zugänglich sind, schwingt halbrund der Kern des Treppenhauses aus. Über diesem Halbrund und dem Treppenschacht malte Giovanni Francesco Marchini eine fingierte Scheinkuppel ionischer Ordnung. [18]
Die Wände des Treppenhauses wurden ebenfalls von Giovanni Francesco Marchini mit großen, den Raum illusionistisch weitenden Ruinenlandschaften bemalt. [19] Als Rahmen fungieren stuckierte, nach innen ein- und ausschwingende Bänder mit Bandelwerkdekor und Vögeln von Johann Jakob Vogel. Von Vogel stammen auch die Stuckdecken über den Treppenläufen, den Vestibülen im ersten und zweiten Obergeschoß sowie im Appartement entlang der Ringleinsgasse. [20]
Als eine Art Signatur des Bauherrenpaars malte Marchini das Allianzwappen Marschalk von Ostheim (heraldisch rechts) und Schrottenberg (heraldisch links). Es ziert einen verputzten Deckenbalken über dem Lauf ins erste Obergeschoss und ist für denjenigen Betrachter gut zu sehen, der sich vom ersten Obergeschoss zurück ins Erdgeschoss begibt.
Wandgemälde mit antiken Ruinenlandschaften
Die Wandgemälde mit den antiken Ruinenlandschaften waren nicht gut erhalten, weshalb sie 1980 von Anton Greiner erneuert und größtenteils frei ergänzt wurden. [21] Historische Fotografien von 1950 und 1965 geben einen Eindruck vom damaligen Erhaltungszustand und lassen das Ausmaß der Ergänzung erahnen. [22]
Die etablierte Datierung „entweder gegen 1719 oder, was wahrscheinlicher ist, zwischen 1727 und 1731“ [23] wurde von Peter Seewaldt aufgrund der Vita von Giovanni Francesco Marchini vorgeschlagen. [24] Wie oben bereits ausgeführt, erscheint der Autorin in Anbetracht der Karriereschritte des Christoph Marschalk von Ostheim und seines großen Vermögens eine Bauzeit 1720/1730 und eine Ausstattungszeit 1727–1731 zu spät. Hier ist zu hoffen, dass in absehbarer Zeit die Bau- und Ausstattungsgeschichte des Marschalk von Ostheimschen Hauses durch Quellen präzisiert werden kann.
Zwischen Erd- und erstem sowie zwischen erstem und zweiten Geschoss begleiten jeweils drei Wandgemälde den langen Lauf. Ein der Schräge angepasstes Breitformat wird von zwei rechtwinkeligen Hochformaten flankiert.
Hochformat mit dreisäuliger Tempelruine

Auf einem Hügel steht auf drei glatten Säulen die Ecke eines korinthischen Tempels als Ruine. Im Vordergrund liegen diverse Fragmente, darunter ein kannelierter Säulenschaft.
Breitformat mit teilweise abgebrochener Brücke

Ein Landschaftsaufblick mit einer teilweise abgebrochenen Brücke über einen breiten Fluss wird links von der dreisäuligen Ruine eines Tempels, rechts von einer antiken Statue auf einem Postament gerahmt. Neben der Statue steht ein kannelierter Säulenschaft. Im Vordergrund liegen weitere Fragmente.
Hochformat mit Rundtempel und Obelisk

Das letzte Hochformat der Wand zwischen Erd- und erstem Obergeschoss zeigt am linken Bildrand einen weitgehend intakten Monopteros, hinter dem sich in der Bildmitte eine Landschaft mit einer Stadt vor einer Bergkulisse auftut. Am rechten Bildrand steht auf einem dreistufigen Sockel ein ebenfalls weitgehend intakter Obelisk. Im Vordergrund liegen Ruinenfragmente.
Hochformat mit gedrehter Säule

An der Wand zwischen erstem und zweiten Obergeschoss steht zu Beginn das Gemälde mit einer gedrehten reliefierten Säule in der Art der Trajanssäule. Sie wird am linken Bildrand durch die Ruine eines Tempels ergänzt.
Breitformat mit Merkur vor der neiderfüllten Aglauros

Das Breitformat des zweiten Obergeschosses fällt insofern aus dem Rahmen, als es in einer intakten Architektur mit einer figürlichen Szene versehen ist. Passend zum Treppenhaus illustriert es einen Empfang auf einer Treppe. Merkur mit Flügelhelm, Caduceus und Flügelschuhen eilt die Treppe eines Tempels hinauf, an dessen Tür eine Frau mit Schlangen auf dem Kopf steht. Seewaldt hat in der Frau die athenische Königstochter Aglauros erkannt. [1]
Die in Ovids Metamorphosen überlieferte Geschichte vermittelt einen merkwürdig abweisenden Eindruck. „Aglauros, die gegen Gebote der Götter verstoßen hat, wird von der Göttin des Neides heimgesucht. Daraufhin versucht sie, die Liaison ihrer Schwester Herse mit Hermes zu unterbinden, indem sie dem Gott den Zutritt zum Gemach ihrer Schwester versperrt“. [2] Aglauros drohte, sich erst dann von der Schwelle zu entfernen, wenn sie den Gott verjagt hätte, woraufhin dieser sie in Stein verwandelte. Möglicherweise zeigte die Szene an, dass sich im Obergeschoss die privaten Gemächer befanden, die Aglauros bewachte.
[1] Seewaldt, Marchini, 1984, S. 70.
[2] Ovid, Metamorphosen 2, 814–832 (uni-halle.de)
Hochformat mit Arkade, Grabstein und wasserschöpfender Skulptur
Den Abschluss bildet eine Arkade mit einer weiblichen Figur als Akroterion. Am linken Bildrand befindet sich ein ruinöser Tempel, vor dem ein Grabstein lehnt. Am rechten Bildrand sitzt als Skulptur ein Putto mit Wasserkrug. In der Mitte des Bildes steht auf einer Säule eine Vase. Seewaldt deutet das Gemälde als Symbol von Vergänglichkeit und Neuschöpfung. [25]
Deckengemälde mit fingierter Kuppel
Die im Tambour instrumentierte Scheinkuppel nach der Vorlage von Andrea Pozzo war eine der Spezialitäten Marchinis. [26] Er malte sie in der Bamberger Jesuitenkirche, in der Pfarrkirche in Wiesentheid und in Schloss Pommersfelden im „Groteskenzimmer“. Die Scheinkuppel über dem Treppenhaus des Marschalk von Ostheimschen Hauses wurde 1965 von Restaurator Eberhard Reichelt nach Fotografien erneuert. [27] Glatte ionische Doppelsäulen tragen im Tambour das sich verkröpfende Gebälk, über dem sich eine kassettierte Kuppel wölbt.
Appartement im ersten Obergeschoss entlang der Ringleinsgasse mit zwei Deckengemälden
Das Empfangsappartement des Hausherrn scheint sich im ersten Obergeschoss entlang der Fassade zur Ringleinsgasse befunden zu haben. [28] Von den bisherigen Bearbeitern werden hier zwei Räume hervorgehoben, von denen der erste (südliche) Raum mit Spes und Humilitas an der Decke kleiner, [29] der zweite (nördliche) Raum mit Sapientia und Religio (?) größer [30] beschrieben wird. [31] Die Raumfolge war der Autorin nicht zugänglich.
Die beiden im Band der Kunstdenkmäler abgebildeten Deckengemälde werden von Peter Seewaldt Giovanni Francesco Marchini zugeschrieben. [32] Die umgebenden Stuckdecken stammen von Johann Jakob Vogel. [20] Im Deckenstuck des kleineren Raums mit Spes und Humilitas spielen figürliche Szenen mit Putti, wilden Tieren und Jagdutensilien auf das Amt Christoph Marschalk von Ostheims als Bamberger Oberjäger- und Oberforstmeister an. Ein seltenes Motiv bilden die in den Ecken aufgehängten toten Vögel.
Im zweiten Obergeschoss gab es Stuckdecken ohne figürliche Szenen und ohne Deckengemälde. [33]
Programm und Synthese
Mit seinem Bamberger Wohnhaus in der Karolinenstraße 18, Ecke Ringleinsgasse, gelang dem Bamberger Oberjäger- und Oberforstmeister Christoph Marschalk von Ostheim eine bemerkenswerte Barockisierung eines älteren Gebäudes. Neu hinzu kamen das aus Holz gebaute Treppenhaus, die Fassade entlang der Ringleinsgasse mit den beiden Appartements in den beiden Obergeschossen. Für die Ausmalung des Treppenhauses mit raumerweiternden Ruinenlandschaften und einer ebenfalls den Raum erweiternden Scheinkuppel gewann Marschalk von Ostheim Giovanni Francesco Marchini, der auch für seinen Bamberger Dienst- und Landesherrn Fürstbischof Lothar Franz von Schönborn tätig war. Ruinenlandschaften und Scheinkuppel gehörten zu Marchinis Repertoire, das er unter anderem in Pommersfelden, der privaten Schöpfung Lothar Franz von Schönborns zum Einsatz brachte.
Bibliographie
- Bachmeier, Vogel, 1994 - Ingrid Bachmeier, Die Bamberger Hofstukkatoren Johann Jacob und Franz Jacob Vogel. Ihre Werkstatt und ihre Arbeiten im Fürstbistum Bamberg von 1686 bis um 1750 (Form & Interesse, 46), Münster/Hamburg 1994.
- Klarmann, Kalb auf Kalbsrieth, 1902 - Johann Ludwig Klarmann, Geschichte der Familie von Kalb auf Kalbsrieth. Mit besonderer Rücksicht auf Charlotte von Kalb und ihre nächsten Angehörigen. Nach den Quellen bearbeitet, Erlangen 1902. Darin: S. 127–184: Dankenfeld und die Familie Marschalk von Ostheim (1703–1783).
- Klarmann, Dankenfeld, 1925 - Johann Ludwig Klarmann, Von dem ehemaligen Marschalkschen Schlosse zu Dankenfeld, seinen Erbauern, Besitzern und Bewohnern, in: Bamberger Blätter für fränkische Kunst und Geschichte (Beilage zu Bamberger Volksblatt), 2 (1925), S. 57–59, 64–65, 70–71, 73–74, 79–80.
- KDM Bamberg Bürgerliche Bergstadt, 2. Halbband, 1997 - Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Oberfranken, Stadt Bamberg, Bürgerliche Bergstadt, 2. Halbband, bearbeitet von Tilmann Breuer und Reinhard Gutbier, Bamberg, München, Berlin 1997, S. 969–992.
- Seewaldt, Marchini, 1984 - Giovanni Francesco Marchini. Sein Beitrag zur Monumentalmalerei des Spätbarocks in Deutschland, Egelsbach 1984.
Einzelnachweise
- ↑ KDM Bamberg Bürgerliche Bergstadt, 2. Halbband, 1997, S. 976 mit Abb. 1021 (Tilman Breuer).
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 KDM Bamberg Bürgerliche Bergstadt, 2. Halbband, 1997, S. 977 (Tilman Breuer).
- ↑ Der in der älteren Literatur genannte Johann Dientzenhofer (Nachweise bei Seewaldt, Marchini, 1984, S. 69) wurde von Tilman Breuer zurückgewiesen (KDM Bamberg Bürgerliche Bergstadt, 2. Halbband, 1997, S. 977 [Tilman Breuer]).
- ↑ Der Vater von Christoph Marschalk von Ostheim: Klarmann, Kalb auf Kalbsrieth, 1902, S. 136. Der Hinweis auf die Veröffentlichungen von Johann Ludwig Klarmann bei Seewaldt, Marchini, 1984, S. 141, Anm. 162.
- ↑ Klarmann, Kalb auf Kalbsrieth, 1902, S. 151; Klarmann, Dankenfeld, 1925, S. 73.
- ↑ Klarmann, Kalb auf Kalbsrieth, 1902, S. 137; Klarmann, Dankenfeld, 1925, S. 58–59.
- ↑ Aufschlussreich klingen die Konvolute: StABa G 35/III 1752 (= Marschalk v. Ostheim'sche Hof- und Staatsdienste, 1699–1765), StABa G 35/III 1767 (= Christoph Marschalk'sche Verlassenschaft, 1734) und StABa G 35/III 1785 (= Marschalk'sche Häuser in Bamberg, 1769–1774).
- ↑ 8,0 8,1 Klarmann, Kalb auf Kalbsrieth, 1902, S. 137; Klarmann, Dankenfeld, 1925, S. 58.
- ↑ 9,0 9,1 9,2 9,3 9,4 Klarmann, Kalb auf Kalbsrieth, 1902, S. 137.
- ↑ Klarmann, Dankenfeld, 1925, S. 58.
- ↑ Klarmann, Kalb auf Kalbsrieth, 1902, S. 136–137; Klarmann, Dankenfeld, 1925, S. 58–59.
- ↑ Klarmann, Kalb auf Kalbsrieth, 1902, S. 137; Klarmann, Dankenfeld, 1925, S. 59.
- ↑ Klarmann, Dankenfeld, 1925, S. 59.
- ↑ Klarmann, Dankenfeld, 1925, S. 59 und S. 70.
- ↑ KDM Bamberg Bürgerliche Bergstadt, 2. Halbband, 1997, S. 977, Abb. 1023.
- ↑ Freundliche Mitteilung des Architekten Dipl. Ing. Eugen Vonmetz.
- ↑ Vgl. den Grundriss des Erdgeschosses von 1828 (KDM Bamberg Bürgerliche Bergstadt, 2. Halbband, 1997, S. 980 [Tilman Breuer]).
- ↑ Seewaldt, Marchini, 1984, S. 69 und Kat.-Nr. 27.
- ↑ Seewaldt, Marchini, 1984, S. 70 und Kat.-Nr. 27.
- ↑ 20,0 20,1 Bachmeier, Vogel, 1994, S. 274.
- ↑ Seewaldt, Marchini, 1984, S. 70 und 174.
- ↑ KDM Bamberg Bürgerliche Bergstadt, 2. Halbband, 1997, S. 982, Abb. 1028 und S. 986, Abb. 1034.
- ↑ KDM Bamberg Bürgerliche Bergstadt, 2. Halbband, 1997, S. 980 (Tilman Breuer).
- ↑ Seewaldt, Marchini, 1984, S. 68–69.
- ↑ Seewaldt, Marchini, 1984, S. 70.
- ↑ Seewaldt, Marchini, 1984, S. 69.
- ↑ Seewaldt, Marchini, 1984, S. 175; KDM Bamberg Bürgerliche Bergstadt, 2. Halbband, 1997, S. 982 (Tilman Breuer).
- ↑ KDM Bamberg Bürgerliche Bergstadt, 2. Halbband, 1997, S. 983 (Tilman Breuer).
- ↑ KDM Bamberg Bürgerliche Bergstadt, 2. Halbband, 1997, S. 988, Abb. 1036.
- ↑ KDM Bamberg Bürgerliche Bergstadt, 2. Halbband, 1997, S. 989, Abb. 1037.
- ↑ KDM Bamberg Bürgerliche Bergstadt, 2. Halbband, 1997, S. 983–984 (Tilman Breuer); Seewaldt, Marchini, 1984, S. 71.
- ↑ Seewaldt, Marchini, 1984, S. 174–175; Bachmeier, Vogel, 1994, S. 274.
- ↑ KDM Bamberg Bürgerliche Bergstadt, 2. Halbband, 1997, S. 990, Abb. 1038.