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Bamberg, Haus Hofrat Georg Dientzenhofer, Schillerplatz 16

Aus Deckenmalerei-Lab
Seeger, Ulrike:Bamberg, Haus Hofrat Georg Dientzenhofer, Schillerplatz 16, in: Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland, hg. von Stephan Hoppe, Hubert Locher und Matteo Burioni, München 2025, URL: www.deckenmalerei.eu/bd54590b-a0f2-4ac3-9bab-8cb449b03275

Inventarnummer: cbdd20121

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Der Text dieses Artikels steht – ausgenommen Abbildungen – unter der Lizenz CC BY 4.0. Dieser Artikel ist lediglich eine Kopie der Originalveröffentlichung auf deckenmalerei.eu und kann veraltet sein; maßgeblich ist die dortige Originalfassung.

Der architektonische Anspruch, der zugleich eine Werbung für den Architekten-Bruder des Auftraggebers gewesen sein dürfte, setzt sich im Inneren fort. Dort ziert den Saal im zweiten Obergeschoss eine monochrome Wanddekoration des Rokoko mit Chinoiserien nach Johann Christoph Weigel in den Lambris.

Wohnhaus Hofrat Johann Georg Dientzenhofer

Bamberg, Schillerplatz 16, Fassade

Auftraggeber und Architekt

Auftraggeber des 1745–1746 am Zinkenwörth, dem heutigen Schillerplatz, errichten Hauses, das mit drei hohen Geschossen und einem steilen Mansarddach seine Nachbargebäude überragt, war der Bamberger Hofrat und spätere Obereinnahmedirektor Johann Georg Dientzenhofer (geb. 1704). [1] 1767 gehörte das Haus „Herr Georg Dientzenhöfers hofraths Erben“. [2] Die Architektur wird aus guten Gründen dem Bruder des Bauherrn, Justus Heinrich Dientzenhofer (geb. 1702) zugeschrieben, der allerdings im Dezember 1744 verstarb. [3] Die Ausführung war durch das von der Witwe weitergeführte Bauunternehmen gesichert.[4]

Beschreibung

Das fünf Achsen breite und drei Stockwerke hohe Gebäude steht im Verband der Platzbebauung. Das verhältnismäßig hohe Sockelgeschoss wird durch gebänderte Lisenen charakterisiert und in der Mitte von einem großen Korbbogenportal vor einem breiten schildartigen Rahmen aus Haustein dominiert. Das Portal rahmen ionische Hermenpilaster mit kunstvoll eingeflochtenen Blumengirlanden zwischen den Voluten der Kapitelle. Das von den Pilastern getragene Gebälk reicht als aufgebogener Volutengiebel bis ins erste Obergeschoss, wo ein Begleitband des Giebels in eine aus Haustein gebildete überbreite Lisene der Mittelachse übergeht. Gleichzeitig tritt diese überbreite Lisene samt einer Rücklage als seichter Risalit vor die Fassade. Das Gesims des Portalgebälks setzt sich zu beiden Seiten als Stockwerksgesims fort.

Die beiden Obergeschosse werden von kolossalen kompositen Pilastern auf gebänderten Rücklagen zusammengefasst und gerahmt. Die Bänderung überzieht auch die Rücklage der überbreiten Lisene, endet dort allerdings zusammen mit der überbreiten Lisene in einem Gesims. Der jeweils sichtbare Streifen der Bänderung der Rücklagen fällt im mittleren Joch etwas breiter aus als an den Ecken. Über den Eckpilastern und der überbreiten Lisene liegt das Gebälk.

Die faszierten geohrten Fensterrahmen aus Haustein besitzen einen ausgeprägten Scheitelstein, jedoch keine Verdachungen. Das Parapet gestaltet sich als halbrund nach unten ausbuchtende Putzfläche. Die Fenster in erstem und zweiten Obergeschoss haben die gleiche Höhe. Getrennt werden die beiden Stockwerke durch ein Gurtband. Das mittlere Fenster des zweiten Obergeschosses zeichnet ein skulptiertes Parapet mit Akanthusvoluten, Muschel und Rosengitter aus.

Im steilen, raffiniert zweifach geknickten Mansarddach entsprechen der mittleren und den beiden äußeren Fensterachsen Dachgauben. Die zweigeschossige Dachkonstruktion wird im Band der Kunstdenkmäler beschrieben. [5]

Fazit

Im repräsentativen Anspruch und in der hohen Qualität der in weiten Teilen aus Haustein gefügten Fassade bildet das Haus ein Pendant zu dem in Sichtweite nur wenige Schritte entfernten Wohnhaus Justus Heinrich Dientzenhofers an der Nonnenbrücke 1. Beide Häuser fielen einem die Bamberger Altstadt von Osten betretenden Besucher sofort in den Blick. Da Justus Heinrich Dientzenhofer nicht nur Architekt und Bauleiter, sondern auch Maurer, Steinmetz und Bauunternehmer war, warben beide Häuser für sein entwerferisches Können und die Leistungsfähigkeit seines Bauunternehmens. [6]

Erstes Obergeschoss, ehemalige Stube mit bemalter Ofennische

Im ersten Obergeschoss liegen entlang der Fassade nach Norden eine dreiachsige Stube und nach Süden eine zweiachsige Kammer. [7] In der Stube hat sich außer der Stuckdecke eine bemalte Ofennische in der dem Flur zugewandten Wand erhalten. Sie wird symmetrisch von je einer Tür gerahmt.

Der Stuckdekor mit geschweiften Bandelwerkformen, die in schilfigen Wedeln und asymmetrischen Palmetten das beginnende Rokoko erkennen lassen, nimmt in den vier Ecken Medaillons auf. Sie sind durch Muster lediglich strukturiert, enthalten kein ikonographisches Programm. Als Bekrönung sitzen auf jedem dieser Eckgespinste unterschiedliche Vögel in immer wieder anderen Körperhaltungen.

Die Malerei der Ofennische

Die Ofennische tritt mit konkav eingezogenen Flanken als Risalit vor die Wand. Ihre scheinarchitektonische Bemalung illusioniert an der Front Pilaster, die mit goldenen Kapitellen die ebenfalls goldene Archivolte tragen. Über der Archivolte entwickelt sich in einem gesprengten Volutengiebel Rosengitterdekor. Als Krönung halten zwei Putti ein blaues, von goldenen Wedeln eingefasstes Medaillon, das zur Anbringung eines Wappens oder eines Monogramms vorgesehen gewesen sein könnte.

An den konkav eingezogenen Flanken tragen gemalte weibliche Hermenpilaster ein Gesims, auf dem in Rokokomanier in sich gedrehte goldene Kannen stehen. Der Maler der scheinarchitektonischen Dekoration ist namentlich nicht bekannt.

Zweites Obergeschoss, Saal mit Wandbemalung

Im zweiten Obergeschoss erstreckt sich über die fünfachsige gesamte Fassade ein Saal. Die Fensternischen der rechteckigen Fenster sind im Inneren segmentbogig aufgeweitet, wodurch der Raum zusätzliches Licht erhält. Die mittlere Fensterlaibung übertrifft die anderen an Tiefe, da sie in den seichten Mittelrisalit der Fassade führt. An der Wand gegenüber den Fenstern befand sich einst ein Ofen. Seine scheinarchitektonische Rahmung lässt sich ansatzweise noch erkennen. Im Holzfußboden zeichnet sich der ehemalige Standort ab.

Wände und Fensterlaibungen sind durchgehend mit großen Wandfeldern über einem Lambris in grün-grauer Grisaille bemalt. Die Malerei wurde erst bei der Restaurierung 1984–1988 wieder aufgedeckt. Auch wurde erst damals der Raum in seiner vollen Größe wiederhergestellt, da er zuvor in drei Räume unterteilt war. [8]

Die Stuckdecke setzt sich aus geschweiftem Rahmenstuck entlang der Voute mit geschweiftem Mittelfeld und in den Ecken Blattformationen zusammen. Die Blätter verraten den Einfluss des Rokoko, doch wirkt der Stuck stilistisch viel altertümlicher als die Rokoko-Dekoration der Wände.

Gemalter Wanddekor mit chinoisen Lambris

Aufbau der Wanddekoration

Die fast durchgehend gemalte Wanddekoration besteht aus dem ringsumlaufenden Lambris und den darüber aufgehenden Wandfeldern. Gemalte Pilaster mit Blütenschnüren auf dem Spiegel unterteilen die Lambris in querrechteckige Felder. Sie besitzen eine Art Kapitell, das aus einer Volutenkonsole mit Muschel gebildet wird. Der obere Teil der Volutenkonsole ist bereits Teil des ringsumlaufenden teilweise gemalten, teilweise als Holzprofil sich um die gemalten Pilaster verkröpfenden Gesimses.

Die Felderung der Wand setzt die der Lambris als Hochrechtecke fort. In jedem der schlicht gerahmten Felder befindet sich auf grauem Grund eine große grün-graue Kartusche, deren Ränder symmetrisch aus Schilf gebildet sind und von einem Wellenkamm bekrönt werden. Am Fuß des Kartuschenrahmens stehen Pflanzen in Rocaillegefäßen. Weitere Pflanzen hängen vom Wellenkamm herab.

Chinoise Szenen und ihre graphischen Vorlagen

Die Lambris und die gefelderten Fensterlaibungen nehmen chinoise Szenen auf, von denen die acht gut erhaltenen Felder der beiden Schmalseiten im Folgenden ausführlich beschrieben werden. Die Felder der Rückwand besaßen zu beiden Seiten der Ofennische und der Türen entsprechende Szenen, die sich jedoch nicht gut erhalten haben. Die ebenfalls nur teilweise erhaltenen Fensterlaibungen nehmen im unteren Teil stehende Einzelfiguren in chinoiser Gewandung, im oberen in Bäumen sitzende Vögel auf. Die Figuren und Szenen orientieren sich an graphischen Vorlagen von Johann Christoph Weigel aus Nürnberg ohne dass eine seiner Radierungen zur Gänze übernommen worden wäre.

Die Malereien auf den Lambris setzen sich fast durchgehend aus drei fremdländisch gekleideten Personen zusammen. Diese stehen körperlich isoliert, obwohl sie szenisch miteinander verbunden sind. Die Hauptperson befindet sich in der Mitte, die beiden seitlichen assistieren ihr auf unterschiedliche Weise. An den Bildrändern, aber auch zwischen den Figuren wachsen Palmen, Obstbäume oder Schlingpflanzen. Die Szenen spielen sich auf einer flachen Bühne ab, deren Vordergrund einen wenig einladenden Erdstreifen mit wasserähnlichen Strukturen abbildet.

Im Unterschied zu den chinoisen Musterblättern von Elias Baeck und Martin Engelbrecht aus Augsburg, die beide außer exotisch gekleideten Menschen auch Flugtiere in Form von Vögeln oder Libellen zeigen, fehlt bei Weigel diese Bevölkerung der Luft. Da sie auch auf den Bamberger Lambris fehlt, scheinen die Blätter des im nahegelegenen Nürnberg ansässigen Verlegers Johann Christoph Weigel für den Bamberger Maler eine besonders wichtige Quelle gewesen zu sein. [9]

Reihenfolge der nachfolgend beschriebenen Lambris

Im Folgenden werden zuerst die vier Felder der Südwand (SW), also Richtung Nonnenbrücke, von links nach rechts beschrieben. Darauf folgen die vier Felder der Nordwand (NW), also Richtung Altstadt, ebenfalls von links nach rechts.

SW1: Mann mit Zipfelhut und Schirm

Ein großer, frontal stehender Mann mit Zipfelhut und einem leicht zur Seite geneigten Schirm in der Hand steht in der Mitte des Bildfeldes. Von rechts tritt ein Jüngling mit einem bauchigen Tongefäß ins Bild. Von links verbeugt sich eine chinesisch frisierte Person mit Zopf. Am linken Bildrand wächst eine Palme, am rechten ein Baum mit gewundenem Stamm und Blattkrone.

SW2: Mann mit Paradiesvogel

Ein Mann in kurzem Rock und Zipfelkrone mit hoher Feder verfolgt einen Paradiesvogel, der am linken Bildrand in einem Apfelbaum sitzt. Der Mann zieht einen nach unten gerichteten Blattfächer hinter sich her. Dahinter geht ein Junge mit Zöpfchen am kahlen Kopf und einem Schirm in der Hand.

SW3: Mann mit breitkrempigem Hut

Ein Mann mit breitkrempigem Hut sitzt im Schneidersitz auf einem Kissen mit Eckquasten. In den Händen hält er ein großes Tongefäß, das er interessiert zu betrachten scheint. Unmittelbar neben ihm wächst eine große Blume empor. Links von ihm bereitet eine kniende Frau unter einer Palme eine Art Picknick mit weiteren Tongefäßen. Am rechten Bildrand steht in weich gebogener Körperhaltung eine Frau in einem langen gegürteten Gewand. Den rechten Abschluss bildet ein schlangenförmiges Gewächs mit Blattkronen.

SW4: Mann erschlägt eine Schlange

In der Mitte kringelt sich eine gefährlich aussehende Schlange mit erhobenem Haupt, das allerdings dem eines Vogelstraußes ähnelt. Links im Bild weicht eine Frau mit erhobenem Blattfächer furchtsam zurück, während von rechts ein Mann in kurzem Rock die Schlange mit einer Keule erschlagen wird. Weiter rechts kniet ein Mann mit einer Gestik als ob wolle er für die Schlange ein gutes Wort einlegen. Zwischen den Figuren wachsen drei sich kringelnde Bäume.

NW1: Schreitende Frau mit Faltfächer

Zwischen zwei Dienern schreitet eine chinesisch gewandete und frisierte Frau mit Faltfächer in der Linken. Als Hoheitszeichen beschattet sie einer der Diener mit Turban mit einem Sonnenschirm. Der andere stützt sich auf einen groben Pilgerstock. Den linken Bildrand markiert ein Gewächs mit großen länglichen Früchten, den rechten eine Palme. Die Frau und der Mann mit Pilgerstock scheinen sich den Gesten nach zu urteilen, zu unterhalten. Ihre Körper überschneiden sich jedoch nicht.

NW2: Mann mit Federkrone auf Ruhebett

Ein Mann mit Federkrone sitzt mit angezogenen Knien auf einem Ruhebett unter einem Schattendach auf Holzstämmen. Von links kommt eine Dienerin, um dem Mann mit einem naturbelassenen Blatt Luft zuzufächeln. Die Dienerin steht unter einer Palme. Von rechts kommt eine Dienerin mit hohem orientalischen Spitzhut, um auf einem Tablett eine Flasche herbeizubringen. Hinter ihr wächst eine Art Papaya.

NW3: Mann mit Spitzhut

Ein Mann mit einem Spitzhut mit seitlichen Aufschlägen wird zu seiner Rechten von einem Diener mit Sonnenschirm begleitet während zu seiner Linken vermutlich ein Beamter ihm mit einer tiefen Verbeugung huldigt. Links im Bild wächst eine niedrige Palme, rechts ein Gewächs mit runden Früchten.

NW4: Frau mit Federkrone auf Sänfte

Eine Frau mit Perlenkette, Federkrone und einem Pflanzenzepter in der linken Hand wird von zwei asiatisch frisierten Dienern auf einer Sänfte getragen. Von der Sänfte hängt ein Tuch mit einer Bordüre aus drei großen und zwei kleinen Lambrequins herab. Links fasst ein Birnbaum mit großen Früchten, rechts eine hochgewachsene Palme das Geschehen ein. Der vordere Diener befindet sich in einem tänzerischen Schritt.

Programm und Synthese

Bamberg, Schillerplatz 16, Fassade

Das 1745–1746 errichtete Wohnhaus des Bamberger Hofrats Johann Georg Dientzenhofer beeindruckt durch seine raffinierte Fassadengestaltung ebenso wie durch die elegant monochrome Saalausstattung im zweiten Obergeschoss. Über Lambris mit chinoisen, an die Radierungen des Verlegers und Kupferstechers Johann Christoph Weigel angelehnten Szenen erheben sich große Rocaille-Kartuschen. Der Saal demonstriert die Weltoffenheit und Weltläufigkeit eines Bamberg Hofbeamten.

Bibliographie

  • AK La Chine, 2021 - La Chine. Die China-Sammlung des 18. Jahrhunderts im Dresdner Kupferstich-Kabinett, Ausst.-Kat. hg. von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Cordula Bischoff und Petra Kuhlmann-Hodick, Dresden 2021.
  • Bischoff, Chinoise Musterblätter, 2021 - Cordula Bischoff, Chinoise Musterblätter. Vorlagen für die Angewandten Künste, in: La Chine. Die China-Sammlung des 18. Jahrhunderts im Dresdner Kupferstich-Kabinett, Ausst.-Kat. hg. von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Cordula Bischoff und Petra Kuhlmann-Hodick, Dresden 2021, S. 61–71.
  • Franz, Dientzenhofer, 1986 - Heinrich Gerhard Franz, Dientzenhofer und "Hausstätter". Kirchenbaumeister in Bayern und Böhmen, München, Zürich 1985.
  • KDM Bamberg Innere Inselstadt, 2. Halbband, 1990 = Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Oberfranken, Stadt Bamberg, Innere Inselstadt, 2. Halbband, bearbeitet von Tilmann Breuer und Reinhard Gutbier, München 1990, S. 1155–1161.
  • Korth, Dientzenhofer, 1979 - Thomas Korth, Justus Heinrich Dientzenhofer und sein Verhältnis zu Balthasar Neumann, in: Jahrbuch für fränkische Landesforschung, 39 (1979), S. 125–137.
  • Vilímková/Brucker, Dientzenhofer, 1989 - Milada Vilímková/Johannes Bruckner, Dientzenhofer. Eine bayrische Baumeisterfamilie der Barockzeit, Rosenheim 1989.
  • Weigmann, Dientzenhofer, 1902 - Otto Albert Weigmann, Eine Bamberger Baumeisterfamilie um die Wende des 17. Jahrhunderts. Ein Beitrag zur Geschichte der Dientzenhofer (Studien zur deutschen Kunstgeschichte, 34), Straßburg 1902.

Einzelnachweise

  1. KDM Bamberg Innere Inselstadt, 2. Halbband, 1990, S. 1157 (Tilman Breuer). Das Geburtsdatum bei Wegmann, Dientzenhofer, 1902, S. 42. Ebenso: Franz, Dientzenhofer, 1985, S. 137; Vilímková/Brucker, Dientzenhofer, 1989, S. 75.
  2. Korth, Dientzenhofer, 1979, S. 133, Anm. 39. Dort auch der Quelleneintrag aus dem Staatsarchiv Bamberg.
  3. Die Zuschreibung an Justus Heinrich Dientzenhofer bei Korth, Dientzenhofer, 1979, S. 132–133.
  4. Korth, Dientzenhofer, 1979, S. 126.
  5. KDM Bamberg Innere Inselstadt, 2. Halbband, 1990, S. 1159 (Tilman Breuer).
  6. Zu Justus Heinrich Dientzenhofer: Weigmann, Dientzenhofer, 1902, S. 43– 44; Korth, Dientzenhofer, 1979; Vilímková/Brucker, Dientzenhofer, 1989, S. 69–71.
  7. Zur Zeit der Erstellung der KDM war die Stube unterteilt: KDM Bamberg Innere Inselstadt, 2. Halbband, 1990, S. 1158 (Tilman Breuer).
  8. KDM Bamberg Innere Inselstadt, 2. Halbband, 1990, S. 1158 (Tilman Breuer).
  9. Zahlreiche Vorlagen von Johann Christoph Weigel und Elias Baeck finden sich in AK La Chine, 2021. Speziell die Vorlagen von Weigel: ebd., Kat.-Nr. 29. Siehe auch: Bischoff, Chinoise Musterblätter, 2021, wo der Unterschied zwischen Musterblättern und Ausschneidebögen erklärt wird.